Wandern in den Dolomiten – Bergwelt von schroffer Schönheit

Wandern in den Dolomiten – Bergwelt von schroffer Schönheit

Wandern in den Dolomiten – Bergwelt von schroffer Schönheit

Schöffel Blog / 28. August 2020
Schöffel Blog / 28. August 2020
Schöffel Blog / 28. August 2020
Kaum ein Gebirge übt so viel Faszination aus wie die Dolomiten. Schroffe Berggipfel, die bei Sonnenuntergang wie leuchtend orange Flammen in den Himmel ragen, steile, schier unergründliche Schluchten und felsig-karge Berglandschaften, wie man sie auf dem Mars vermuten könnte – das alles und noch vieles mehr entdeckst Du beim Wandern in den Dolomiten. Hier kommst Du innerlich zur Ruhe, während Du auf anspruchsvollen Touren die markanten Gipfel erwanderst.

Die Dolomiten sind nicht ohne Grund eines der spektakulärsten UNESCO-Weltkulturerbe. Über eine Fläche von 142.000 Hektar erstrecken sich hier, im äußersten Nordwesten Italiens, zahlreiche bekannte Gipfel, die größte Hochalm Europas und kilometerweise unberührte Natur. Entdecke die Dolomiten bei Deinem Ich bin raus-Erlebnis im vielleicht faszinierendsten Gebirge Europas und lass Dich begeistern von der unendlichen Schönheit der Berge, Gipfel und Täler!
Kaum ein Gebirge übt so viel Faszination aus wie die Dolomiten. Schroffe Berggipfel, die bei Sonnenuntergang wie leuchtend orange Flammen in den Himmel ragen, steile, schier unergründliche Schluchten und felsig-karge Berglandschaften, wie man sie auf dem Mars vermuten könnte – das alles und noch vieles mehr entdeckst Du beim Wandern in den Dolomiten. Hier kommst Du innerlich zur Ruhe, während Du auf anspruchsvollen Touren die markanten Gipfel erwanderst.

Die Dolomiten sind nicht ohne Grund eines der spektakulärsten UNESCO-Weltkulturerbe. Über eine Fläche von 142.000 Hektar erstrecken sich hier, im äußersten Nordwesten Italiens, zahlreiche bekannte Gipfel, die größte Hochalm Europas und kilometerweise unberührte Natur. Entdecke die Dolomiten bei Deinem Ich bin raus-Erlebnis im vielleicht faszinierendsten Gebirge Europas und lass Dich begeistern von der unendlichen Schönheit der Berge, Gipfel und Täler!
Kaum ein Gebirge übt so viel Faszination aus wie die Dolomiten. Schroffe Berggipfel, die bei Sonnenuntergang wie leuchtend orange Flammen in den Himmel ragen, steile, schier unergründliche Schluchten und felsig-karge Berglandschaften, wie man sie auf dem Mars vermuten könnte – das alles und noch vieles mehr entdeckst Du beim Wandern in den Dolomiten. Hier kommst Du innerlich zur Ruhe, während Du auf anspruchsvollen Touren die markanten Gipfel erwanderst.

Die Dolomiten sind nicht ohne Grund eines der spektakulärsten UNESCO-Weltkulturerbe. Über eine Fläche von 142.000 Hektar erstrecken sich hier, im äußersten Nordwesten Italiens, zahlreiche bekannte Gipfel, die größte Hochalm Europas und kilometerweise unberührte Natur. Entdecke die Dolomiten bei Deinem Ich bin raus-Erlebnis im vielleicht faszinierendsten Gebirge Europas und lass Dich begeistern von der unendlichen Schönheit der Berge, Gipfel und Täler!
Blick auf die Marmolata

Ich bin raus – mit Schöffel Deinen Dolomiten-Urlaub genießen



Beim Wandern in den Dolomiten musst Du auf alles gefasst sein: Sonne, Wolken und Regenschauer wechseln sich hier rege ab. In den luftigen Höhen der Dolomiten-Gipfel ist es das ganze Jahr über kühl. Schöffel stattet Dich mit der richtigen Kleidung bestens für Deinen Dolomiten-Urlaub aus, zum Beispiel mit dem Fleece Hoody Cambrai L für Damen. Das warme Material ist eine hervorragende Zwischenschicht bei kühlen Temperaturen und sorgt dabei für einen optimalen Feuchtigkeitsaustausch, selbst wenn Du mal ins Schwitzen kommst. Dank 4-Wege-Stretch bist Du völlig frei in Deinen Bewegungen. Mit dem ZipIn! Fleece Cherpai M schlagen Herren gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Das recycelte Tecnopile®-Material ist warm und atmungsaktiv und bietet einen exzellenten Tragekomfort bei jeder Wanderung. Außerdem lässt Dich die Fleece-Jacke problemlos in eine Outdoorjacke mit ZipIn! Funktion zu integrieren. So hast Du es warm und es verrutscht nichts. Ein funktionales Upgrade erfährt Dein Wanderoutfit mit der Hose Pants Taibun M für Herren. Sie ist robust, wasserabweisend und flexibel. So machen Dir Regenschauer, Kletterpartien und unwegsames Gelände nichts mehr aus. Praktische Taschen bieten Dir zudem genug Stauraum für Deine Sachen. Wenn Du Deinen Ich bin raus-Moment so richtig genießen willst, ist das Longsleeve Seekofel M der perfekte Begleiter für Deine Tour. Dieses Longsleeve sorgt auch bei schweißtreibenden Aufstiegen für einen angenehmen Tragekomfort – dank geruchshemmender und schnell trocknender S.Café® ICE-CAFE™-Technologie aus recyceltem Kaffeesatz. Mit dem Longsleeve Thabor L sind auch Damen perfekt für steile Anstiege in luftigen Höhen ausgestattet. Durch einen hohen Feuchtigkeitstransport und schnelles Trocknen wird ein angenehmer Tragekomfort erreicht, den Du nicht mehr missen möchtest.

Ich bin raus – mit Schöffel Deinen Dolomiten-Urlaub genießen



Beim Wandern in den Dolomiten musst Du auf alles gefasst sein: Sonne, Wolken und Regenschauer wechseln sich hier rege ab. In den luftigen Höhen der Dolomiten-Gipfel ist es das ganze Jahr über kühl. Schöffel stattet Dich mit der richtigen Kleidung bestens für Deinen Dolomiten-Urlaub aus, zum Beispiel mit dem Fleece Hoody Cambrai L für Damen. Das warme Material ist eine hervorragende Zwischenschicht bei kühlen Temperaturen und sorgt dabei für einen optimalen Feuchtigkeitsaustausch, selbst wenn Du mal ins Schwitzen kommst. Dank 4-Wege-Stretch bist Du völlig frei in Deinen Bewegungen. Mit dem ZipIn! Fleece Cherpai M schlagen Herren gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Das recycelte Tecnopile®-Material ist warm und atmungsaktiv und bietet einen exzellenten Tragekomfort bei jeder Wanderung. Außerdem lässt Dich die Fleece-Jacke problemlos in eine Outdoorjacke mit ZipIn! Funktion zu integrieren. So hast Du es warm und es verrutscht nichts. Ein funktionales Upgrade erfährt Dein Wanderoutfit mit der Hose Pants Taibun M für Herren. Sie ist robust, wasserabweisend und flexibel. So machen Dir Regenschauer, Kletterpartien und unwegsames Gelände nichts mehr aus. Praktische Taschen bieten Dir zudem genug Stauraum für Deine Sachen. Wenn Du Deinen Ich bin raus-Moment so richtig genießen willst, ist das Longsleeve Seekofel M der perfekte Begleiter für Deine Tour. Dieses Longsleeve sorgt auch bei schweißtreibenden Aufstiegen für einen angenehmen Tragekomfort – dank geruchshemmender und schnell trocknender S.Café® ICE-CAFE™-Technologie aus recyceltem Kaffeesatz. Mit dem Longsleeve Thabor L sind auch Damen perfekt für steile Anstiege in luftigen Höhen ausgestattet. Durch einen hohen Feuchtigkeitstransport und schnelles Trocknen wird ein angenehmer Tragekomfort erreicht, den Du nicht mehr missen möchtest.

Ich bin raus – mit Schöffel Deinen Dolomiten-Urlaub genießen



Beim Wandern in den Dolomiten musst Du auf alles gefasst sein: Sonne, Wolken und Regenschauer wechseln sich hier rege ab. In den luftigen Höhen der Dolomiten-Gipfel ist es das ganze Jahr über kühl. Schöffel stattet Dich mit der richtigen Kleidung bestens für Deinen Dolomiten-Urlaub aus, zum Beispiel mit dem Fleece Hoody Cambrai L für Damen. Das warme Material ist eine hervorragende Zwischenschicht bei kühlen Temperaturen und sorgt dabei für einen optimalen Feuchtigkeitsaustausch, selbst wenn Du mal ins Schwitzen kommst. Dank 4-Wege-Stretch bist Du völlig frei in Deinen Bewegungen. Mit dem ZipIn! Fleece Cherpai M schlagen Herren gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Das recycelte Tecnopile®-Material ist warm und atmungsaktiv und bietet einen exzellenten Tragekomfort bei jeder Wanderung. Außerdem lässt Dich die Fleece-Jacke problemlos in eine Outdoorjacke mit ZipIn! Funktion zu integrieren. So hast Du es warm und es verrutscht nichts. Ein funktionales Upgrade erfährt Dein Wanderoutfit mit der Hose Pants Taibun M für Herren. Sie ist robust, wasserabweisend und flexibel. So machen Dir Regenschauer, Kletterpartien und unwegsames Gelände nichts mehr aus. Praktische Taschen bieten Dir zudem genug Stauraum für Deine Sachen. Wenn Du Deinen Ich bin raus-Moment so richtig genießen willst, ist das Longsleeve Seekofel M der perfekte Begleiter für Deine Tour. Dieses Longsleeve sorgt auch bei schweißtreibenden Aufstiegen für einen angenehmen Tragekomfort – dank geruchshemmender und schnell trocknender S.Café® ICE-CAFE™-Technologie aus recyceltem Kaffeesatz. Mit dem Longsleeve Thabor L sind auch Damen perfekt für steile Anstiege in luftigen Höhen ausgestattet. Durch einen hohen Feuchtigkeitstransport und schnelles Trocknen wird ein angenehmer Tragekomfort erreicht, den Du nicht mehr missen möchtest.

Dolomiten-Höhenweg: auf dem Dach der Dolomiten Wandern



In den Dolomiten sind insgesamt zehn verschiedene Höhenwege ausgewiesen, die durch das gesamte Gebirgsmassiv der Dolomiten verlaufen – von Nord nach Süd und Ost nach West und zurück. Einige der Dolomiten-Höhenwege sollten nur von geübten Alpinisten bewandert werden, andere wiederrum bieten auch dem erfahrenen Wanderer oder Gelegenheitswanderer mit durchschnittlicher Ausdauer ein spannendes Ich bin raus-Erlebnis. Entdecke hier die Dolomiten Höhenwege 3 und 4, welche eine hohe und durchschnittliche Wanderausdauer erfordern und mit Klettersteigen und Geröllfeldern auf Dich warten.

Entlang der Strecken sind in Abständen von vier bis sieben Stunden Wandern Schutzhütten errichtet, die innerhalb von Tagestouren auf jeden Fall erreicht werden können. Diese Hütten, Rifugios auf Italienisch, sind verpflichtet, Wanderer aufzunehmen. Das Zelten in den Dolomiten ist nicht erlaubt.

Dolomiten-Höhenweg: auf dem Dach der Dolomiten Wandern



In den Dolomiten sind insgesamt zehn verschiedene Höhenwege ausgewiesen, die durch das gesamte Gebirgsmassiv der Dolomiten verlaufen – von Nord nach Süd und Ost nach West und zurück. Einige der Dolomiten-Höhenwege sollten nur von geübten Alpinisten bewandert werden, andere wiederrum bieten auch dem erfahrenen Wanderer oder Gelegenheitswanderer mit durchschnittlicher Ausdauer ein spannendes Ich bin raus-Erlebnis. Entdecke hier die Dolomiten Höhenwege 3 und 4, welche eine hohe und durchschnittliche Wanderausdauer erfordern und mit Klettersteigen und Geröllfeldern auf Dich warten.

Entlang der Strecken sind in Abständen von vier bis sieben Stunden Wandern Schutzhütten errichtet, die innerhalb von Tagestouren auf jeden Fall erreicht werden können. Diese Hütten, Rifugios auf Italienisch, sind verpflichtet, Wanderer aufzunehmen. Das Zelten in den Dolomiten ist nicht erlaubt.

Dolomiten-Höhenweg: auf dem Dach der Dolomiten Wandern



In den Dolomiten sind insgesamt zehn verschiedene Höhenwege ausgewiesen, die durch das gesamte Gebirgsmassiv der Dolomiten verlaufen – von Nord nach Süd und Ost nach West und zurück. Einige der Dolomiten-Höhenwege sollten nur von geübten Alpinisten bewandert werden, andere wiederrum bieten auch dem erfahrenen Wanderer oder Gelegenheitswanderer mit durchschnittlicher Ausdauer ein spannendes Ich bin raus-Erlebnis. Entdecke hier die Dolomiten Höhenwege 3 und 4, welche eine hohe und durchschnittliche Wanderausdauer erfordern und mit Klettersteigen und Geröllfeldern auf Dich warten.

Entlang der Strecken sind in Abständen von vier bis sieben Stunden Wandern Schutzhütten errichtet, die innerhalb von Tagestouren auf jeden Fall erreicht werden können. Diese Hütten, Rifugios auf Italienisch, sind verpflichtet, Wanderer aufzunehmen. Das Zelten in den Dolomiten ist nicht erlaubt.
Ausblick von einem Höhenweg in den Dolomiten

Der Dolomiten-Höhenweg 3: Der „Weg der Gämsen“



Wie eine Gämse müssen Wanderer hier über das felsige, teils ausgesetzte Gelände wandern – quer durch die atemberaubende Landschaft der Dolomiten. Ob Du dort auch auf die echten Gämsen triffst? Bestimmt sogar. Insgesamt umfasst der Dolomiten-Höhenweg 3 neun Etappen und eine Länge von etwa 120 Kilometern. Hier durchquerst und berührst Du die Pragser Dolomiten, die Sorapiss-Gruppe, Marmarole, Relmo-Rite und die Borconero-Gruppe mit eindrucksvollen Aussichten und markanten Gipfeln.

Außerdem warten große Höhenunterschiede, steile Kletterstellen und eindrucksvolle Aussichten auf Dich. Die passende funktionale Kleidung, eine gute Kondition, Trittsicherheit, Erfahrung im Klettern sowie die Kletter-Ausrüstung sind hier ein Muss für Dich. Deine Tour startet in Toblach und endet in Longarone. Hier hast Du die perfekte Mischung zwischen der Einsamkeit der unberührten Bergwelt und den touristisch hoch frequentierten Zielorten.

1. Etappe: Toblach/Niederdorf – Plätzwiesen
Mit 1.454 Höhenmetern Aufstieg und immerhin 610 Höhenmetern Abstieg steigst Du bereits am ersten Tag recht sportlich in die Tour ein. Mit Blick auf den Sarlkofel und den Lungkofel marschierst Du über die Putzalm. Weiter führt Dich der Weg über den Sarlsattel, über den Flodigesattel bis zum Dürrenstein. Das Ziel sind die Plätzwiesen, wo Du die erste Nacht verbringst.

2. Etappe: Plätzwiese – Rifugio Bosi
Anspruchsvoller wird es auf der zweiten Etappe, die 1.540 Höhenmeter nach oben und 1.320 Höhenmeter nach unten steigt. Beginnend am Fuß des Dürrenstein läufst Du bis zur Dürrensteinhütte, bevor Du einen steilen Anstieg auf einem nicht markierten Weg antrittst. Oben angekommen, geht es zum Strudelkopfsattel. Hier befindet sich eine alte Festungsanlage aus dem 1. Weltkrieg und die Aussicht auf den Strudelkopf ist bei schönem Wetter besonders eindrucksvoll. Durch das Höhensteintal führt Dein Weg Dich weiter auf den Monte Piano und den Monte Piana (Nord- und Südgipfel) und anschließend zum Rifugio Bosi.

3. Etappe: Rifugio Bosi – Rifugio Vandelli
Dieser mäßig anstrengende Tourenabschnitt führt Dich erst einmal bergab, bevor es zum Lago di Misurina hinaufgeht. Hier wanderst Du durch Talmulden und teilweise an Straßen entlang. Über die Scharte Sella di Popena verläuft der Weg weiter an den Wänden des Corno d’Angolo vorbei bis Du die Dolomitenstraße beim Passo Tre Croci erreichst. Von hier aus ist es nicht mehr weit zum Rifugio Vandelli.

4. Etappe: Rifugio Vandelli – Rifugio San Marco
Hier kommt zum ersten Mal Dein Kletterzeug zum Einsatz. Diese anspruchsvolle Etappe hat es in sich und ist die schwierigste auf dem gesamten Dolomiten-Höhenweg 3. Erst wanderst Du zum Lago di Sorapiss und umrundest den See. Über Schotter- und Geröllfelder und durch die nicht ganz ungefährliche Cengia del Banco (Achtung: Steinschläge!) erreichst Du den Klettersteig Via Attrezzata Francesco Berti, wo Du auf schmalen Bändern und zwei Leitern enge Schluchten und felsige Aufschwünge überwindest. Weiter geht es dann zum Bivacco Slataper (2.600 Meter Höhe). Bergab Richtung Forcella Grande hast Du einen schönen Blick auf die Torre die Sabbioni, die Croda Marcora und den Monte Pelmo.

5. Etappe: Rifugio San Marco – Rifugio Venezia
Auf dieser Etappe hast Du immer wieder einen imposanten Blick auf den Monte Pelmo und zur Sorapiss, während Du über Serpentinen nach Süden hin ins Dorf absteigst. In San Vito di Cadore folgst Du dem Weg nach Serdes und in den Wald hinein. Im Schatten der Bäume wanderst Du bis zur Rifugio Venezia.

6. Etappe: Rifugio Venezia – Rifugio Dolomites (Monte Rite)
Das erste Ziel dieser Etappe ist das Val delle Fontanelle, von wo aus Du über Wiesen und Wald zum Sattel „Ciampestrin“ wanderst. Von hier aus geht es weiter zum Rifugio Talamini und zur Forcella di Val Inferna und zum Gipfel des Monte Rite, wo sich auch das Rifugio Dolomites und das Museum Reinhold Messners befinden.

7. Etappe: Rifugio Dolomites – Rifugio Bosconero
Erst geht es abwärts in die Forcella Deona und über die alte Kriegsstraße zum Passo Ciabana. Über verschlungene Wege auf und ab gelangst Du zur Forcella de le Ciavazole. Über die Geröllschlucht Giaron de la Grava und Wiesen und Wälder gelangst Du zum Rifugio Bosconero.

8. Etappe: Rifugio Bosconero – Bivacco Tovanella
Auf der vorletzten Etappe wird der Weg noch einmal schwierig, denn der Weg ist sehr lang und bedarf guter Kondition und Technik. Erst folgst Du Geröllfeldern zur Forcella de la Toanella (2.150 Meter Höhe). Von hier folgt eine anspruchsvolle Überschreitung unterhalb der Felswände des Dito di Toanella bis zur Forcella del Viaz de le Ponte. Über die Westseite der Rocchette de la Serra verläuft ein alpiner Steig bis zur Porta de la Serra. Weiter geht Deine Tour steil bergab bis zum Rand der Latschenfelder und zum Casera Laresei. Das Ziel erreichst Du am Bivacco Tovanella.

9. Etappe: Bivacco Tovanella – Longarone
Die letzte Etappe besteht im Wesentlichen aus einem steilen Abstieg, der ab der Schulter Costa del Dou beginnt und hinab zum Col Torondol und zur Schulter Col la Luni führt. Vorbei am Kreuz Col la Lol steigst Du über Podenzoi nach Longarone ab – und hast Deine Wandertour über den Dolomiten-Höhenweg 3 geschafft.

Der Dolomiten-Höhenweg 3: Der „Weg der Gämsen“



Wie eine Gämse müssen Wanderer hier über das felsige, teils ausgesetzte Gelände wandern – quer durch die atemberaubende Landschaft der Dolomiten. Ob Du dort auch auf die echten Gämsen triffst? Bestimmt sogar. Insgesamt umfasst der Dolomiten-Höhenweg 3 neun Etappen und eine Länge von etwa 120 Kilometern. Hier durchquerst und berührst Du die Pragser Dolomiten, die Sorapiss-Gruppe, Marmarole, Relmo-Rite und die Borconero-Gruppe mit eindrucksvollen Aussichten und markanten Gipfeln.

Außerdem warten große Höhenunterschiede, steile Kletterstellen und eindrucksvolle Aussichten auf Dich. Die passende funktionale Kleidung, eine gute Kondition, Trittsicherheit, Erfahrung im Klettern sowie die Kletter-Ausrüstung sind hier ein Muss für Dich. Deine Tour startet in Toblach und endet in Longarone. Hier hast Du die perfekte Mischung zwischen der Einsamkeit der unberührten Bergwelt und den touristisch hoch frequentierten Zielorten.

1. Etappe: Toblach/Niederdorf – Plätzwiesen
Mit 1.454 Höhenmetern Aufstieg und immerhin 610 Höhenmetern Abstieg steigst Du bereits am ersten Tag recht sportlich in die Tour ein. Mit Blick auf den Sarlkofel und den Lungkofel marschierst Du über die Putzalm. Weiter führt Dich der Weg über den Sarlsattel, über den Flodigesattel bis zum Dürrenstein. Das Ziel sind die Plätzwiesen, wo Du die erste Nacht verbringst.

2. Etappe: Plätzwiese – Rifugio Bosi
Anspruchsvoller wird es auf der zweiten Etappe, die 1.540 Höhenmeter nach oben und 1.320 Höhenmeter nach unten steigt. Beginnend am Fuß des Dürrenstein läufst Du bis zur Dürrensteinhütte, bevor Du einen steilen Anstieg auf einem nicht markierten Weg antrittst. Oben angekommen, geht es zum Strudelkopfsattel. Hier befindet sich eine alte Festungsanlage aus dem 1. Weltkrieg und die Aussicht auf den Strudelkopf ist bei schönem Wetter besonders eindrucksvoll. Durch das Höhensteintal führt Dein Weg Dich weiter auf den Monte Piano und den Monte Piana (Nord- und Südgipfel) und anschließend zum Rifugio Bosi.

3. Etappe: Rifugio Bosi – Rifugio Vandelli
Dieser mäßig anstrengende Tourenabschnitt führt Dich erst einmal bergab, bevor es zum Lago di Misurina hinaufgeht. Hier wanderst Du durch Talmulden und teilweise an Straßen entlang. Über die Scharte Sella di Popena verläuft der Weg weiter an den Wänden des Corno d’Angolo vorbei bis Du die Dolomitenstraße beim Passo Tre Croci erreichst. Von hier aus ist es nicht mehr weit zum Rifugio Vandelli.

4. Etappe: Rifugio Vandelli – Rifugio San Marco
Hier kommt zum ersten Mal Dein Kletterzeug zum Einsatz. Diese anspruchsvolle Etappe hat es in sich und ist die schwierigste auf dem gesamten Dolomiten-Höhenweg 3. Erst wanderst Du zum Lago di Sorapiss und umrundest den See. Über Schotter- und Geröllfelder und durch die nicht ganz ungefährliche Cengia del Banco (Achtung: Steinschläge!) erreichst Du den Klettersteig Via Attrezzata Francesco Berti, wo Du auf schmalen Bändern und zwei Leitern enge Schluchten und felsige Aufschwünge überwindest. Weiter geht es dann zum Bivacco Slataper (2.600 Meter Höhe). Bergab Richtung Forcella Grande hast Du einen schönen Blick auf die Torre die Sabbioni, die Croda Marcora und den Monte Pelmo.

5. Etappe: Rifugio San Marco – Rifugio Venezia
Auf dieser Etappe hast Du immer wieder einen imposanten Blick auf den Monte Pelmo und zur Sorapiss, während Du über Serpentinen nach Süden hin ins Dorf absteigst. In San Vito di Cadore folgst Du dem Weg nach Serdes und in den Wald hinein. Im Schatten der Bäume wanderst Du bis zur Rifugio Venezia.

6. Etappe: Rifugio Venezia – Rifugio Dolomites (Monte Rite)
Das erste Ziel dieser Etappe ist das Val delle Fontanelle, von wo aus Du über Wiesen und Wald zum Sattel „Ciampestrin“ wanderst. Von hier aus geht es weiter zum Rifugio Talamini und zur Forcella di Val Inferna und zum Gipfel des Monte Rite, wo sich auch das Rifugio Dolomites und das Museum Reinhold Messners befinden.

7. Etappe: Rifugio Dolomites – Rifugio Bosconero
Erst geht es abwärts in die Forcella Deona und über die alte Kriegsstraße zum Passo Ciabana. Über verschlungene Wege auf und ab gelangst Du zur Forcella de le Ciavazole. Über die Geröllschlucht Giaron de la Grava und Wiesen und Wälder gelangst Du zum Rifugio Bosconero.

8. Etappe: Rifugio Bosconero – Bivacco Tovanella
Auf der vorletzten Etappe wird der Weg noch einmal schwierig, denn der Weg ist sehr lang und bedarf guter Kondition und Technik. Erst folgst Du Geröllfeldern zur Forcella de la Toanella (2.150 Meter Höhe). Von hier folgt eine anspruchsvolle Überschreitung unterhalb der Felswände des Dito di Toanella bis zur Forcella del Viaz de le Ponte. Über die Westseite der Rocchette de la Serra verläuft ein alpiner Steig bis zur Porta de la Serra. Weiter geht Deine Tour steil bergab bis zum Rand der Latschenfelder und zum Casera Laresei. Das Ziel erreichst Du am Bivacco Tovanella.

9. Etappe: Bivacco Tovanella – Longarone
Die letzte Etappe besteht im Wesentlichen aus einem steilen Abstieg, der ab der Schulter Costa del Dou beginnt und hinab zum Col Torondol und zur Schulter Col la Luni führt. Vorbei am Kreuz Col la Lol steigst Du über Podenzoi nach Longarone ab – und hast Deine Wandertour über den Dolomiten-Höhenweg 3 geschafft.

Der Dolomiten-Höhenweg 3: Der „Weg der Gämsen“



Wie eine Gämse müssen Wanderer hier über das felsige, teils ausgesetzte Gelände wandern – quer durch die atemberaubende Landschaft der Dolomiten. Ob Du dort auch auf die echten Gämsen triffst? Bestimmt sogar. Insgesamt umfasst der Dolomiten-Höhenweg 3 neun Etappen und eine Länge von etwa 120 Kilometern. Hier durchquerst und berührst Du die Pragser Dolomiten, die Sorapiss-Gruppe, Marmarole, Relmo-Rite und die Borconero-Gruppe mit eindrucksvollen Aussichten und markanten Gipfeln.

Außerdem warten große Höhenunterschiede, steile Kletterstellen und eindrucksvolle Aussichten auf Dich. Die passende funktionale Kleidung, eine gute Kondition, Trittsicherheit, Erfahrung im Klettern sowie die Kletter-Ausrüstung sind hier ein Muss für Dich. Deine Tour startet in Toblach und endet in Longarone. Hier hast Du die perfekte Mischung zwischen der Einsamkeit der unberührten Bergwelt und den touristisch hoch frequentierten Zielorten.

1. Etappe: Toblach/Niederdorf – Plätzwiesen
Mit 1.454 Höhenmetern Aufstieg und immerhin 610 Höhenmetern Abstieg steigst Du bereits am ersten Tag recht sportlich in die Tour ein. Mit Blick auf den Sarlkofel und den Lungkofel marschierst Du über die Putzalm. Weiter führt Dich der Weg über den Sarlsattel, über den Flodigesattel bis zum Dürrenstein. Das Ziel sind die Plätzwiesen, wo Du die erste Nacht verbringst.

2. Etappe: Plätzwiese – Rifugio Bosi
Anspruchsvoller wird es auf der zweiten Etappe, die 1.540 Höhenmeter nach oben und 1.320 Höhenmeter nach unten steigt. Beginnend am Fuß des Dürrenstein läufst Du bis zur Dürrensteinhütte, bevor Du einen steilen Anstieg auf einem nicht markierten Weg antrittst. Oben angekommen, geht es zum Strudelkopfsattel. Hier befindet sich eine alte Festungsanlage aus dem 1. Weltkrieg und die Aussicht auf den Strudelkopf ist bei schönem Wetter besonders eindrucksvoll. Durch das Höhensteintal führt Dein Weg Dich weiter auf den Monte Piano und den Monte Piana (Nord- und Südgipfel) und anschließend zum Rifugio Bosi.

3. Etappe: Rifugio Bosi – Rifugio Vandelli
Dieser mäßig anstrengende Tourenabschnitt führt Dich erst einmal bergab, bevor es zum Lago di Misurina hinaufgeht. Hier wanderst Du durch Talmulden und teilweise an Straßen entlang. Über die Scharte Sella di Popena verläuft der Weg weiter an den Wänden des Corno d’Angolo vorbei bis Du die Dolomitenstraße beim Passo Tre Croci erreichst. Von hier aus ist es nicht mehr weit zum Rifugio Vandelli.

4. Etappe: Rifugio Vandelli – Rifugio San Marco
Hier kommt zum ersten Mal Dein Kletterzeug zum Einsatz. Diese anspruchsvolle Etappe hat es in sich und ist die schwierigste auf dem gesamten Dolomiten-Höhenweg 3. Erst wanderst Du zum Lago di Sorapiss und umrundest den See. Über Schotter- und Geröllfelder und durch die nicht ganz ungefährliche Cengia del Banco (Achtung: Steinschläge!) erreichst Du den Klettersteig Via Attrezzata Francesco Berti, wo Du auf schmalen Bändern und zwei Leitern enge Schluchten und felsige Aufschwünge überwindest. Weiter geht es dann zum Bivacco Slataper (2.600 Meter Höhe). Bergab Richtung Forcella Grande hast Du einen schönen Blick auf die Torre die Sabbioni, die Croda Marcora und den Monte Pelmo.

5. Etappe: Rifugio San Marco – Rifugio Venezia
Auf dieser Etappe hast Du immer wieder einen imposanten Blick auf den Monte Pelmo und zur Sorapiss, während Du über Serpentinen nach Süden hin ins Dorf absteigst. In San Vito di Cadore folgst Du dem Weg nach Serdes und in den Wald hinein. Im Schatten der Bäume wanderst Du bis zur Rifugio Venezia.

6. Etappe: Rifugio Venezia – Rifugio Dolomites (Monte Rite)
Das erste Ziel dieser Etappe ist das Val delle Fontanelle, von wo aus Du über Wiesen und Wald zum Sattel „Ciampestrin“ wanderst. Von hier aus geht es weiter zum Rifugio Talamini und zur Forcella di Val Inferna und zum Gipfel des Monte Rite, wo sich auch das Rifugio Dolomites und das Museum Reinhold Messners befinden.

7. Etappe: Rifugio Dolomites – Rifugio Bosconero
Erst geht es abwärts in die Forcella Deona und über die alte Kriegsstraße zum Passo Ciabana. Über verschlungene Wege auf und ab gelangst Du zur Forcella de le Ciavazole. Über die Geröllschlucht Giaron de la Grava und Wiesen und Wälder gelangst Du zum Rifugio Bosconero.

8. Etappe: Rifugio Bosconero – Bivacco Tovanella
Auf der vorletzten Etappe wird der Weg noch einmal schwierig, denn der Weg ist sehr lang und bedarf guter Kondition und Technik. Erst folgst Du Geröllfeldern zur Forcella de la Toanella (2.150 Meter Höhe). Von hier folgt eine anspruchsvolle Überschreitung unterhalb der Felswände des Dito di Toanella bis zur Forcella del Viaz de le Ponte. Über die Westseite der Rocchette de la Serra verläuft ein alpiner Steig bis zur Porta de la Serra. Weiter geht Deine Tour steil bergab bis zum Rand der Latschenfelder und zum Casera Laresei. Das Ziel erreichst Du am Bivacco Tovanella.

9. Etappe: Bivacco Tovanella – Longarone
Die letzte Etappe besteht im Wesentlichen aus einem steilen Abstieg, der ab der Schulter Costa del Dou beginnt und hinab zum Col Torondol und zur Schulter Col la Luni führt. Vorbei am Kreuz Col la Lol steigst Du über Podenzoi nach Longarone ab – und hast Deine Wandertour über den Dolomiten-Höhenweg 3 geschafft.
Sexten
Sexten
Die Sextener Dolomiten ganz nah.
Die Sextener Dolomiten ganz nah.
Die Sextener Dolomiten ganz nah.

Der Dolomiten-Höhenweg 4: der „di Grohmann“-Weg

Der Dolomiten-Höhenweg 4 ist dem österreichischen Alpinisten Paul Grohmann gewidmet, der als Erster einige der wichtigsten Gipfel der Dolomiten bestiegen hat. Dieser Weg verbindet auf 85 Kilometern und in sechs Etappen die Dolomitenregion Drei Zinnen ab Innichen mit der Provinz von Belluno.

Dieser Weg ist besonders beliebt wegen seiner Schönheit und der Hochgebirgspanoramen. Auch die historische Bedeutung kann sich sehen lassen: Die acht durchwanderten Dolomitengruppen gehören zu den bekanntesten Berggruppen der Alpen.

In grenzenloser Stille wanderst Du hier zwischen Klüften und Gipfeln hindurch und an Seen vorbei. Mit seinen eher mäßig anspruchsvollen Wegen ist der Dolomiten-Höhenweg 4 auch für weniger erfahrene Tourengeher geeignet, die Bergsteigererlebnisse nicht scheuen. Die Etappen in Kürze:

  1. Etappe: Innichen im Pustertal – Dreischusterhütte
  2. Etappe: Dreischusterhütte – Drei Zinnen Hütte
  3. Etappe: Drei Zinnen Hütte – Rifugio Fratelli Fonda Savio
  4. Etappe: Rifugio Fratelli Fonda Savio – Rifugio Vandelli
  5. Etappe: Rifugio Vandelli – Rifugio Galassi
  6. Etappe: Rifugio Galassi – Pive di Cadore

Der Dolomiten-Höhenweg 4: der „di Grohmann“-Weg

Der Dolomiten-Höhenweg 4 ist dem österreichischen Alpinisten Paul Grohmann gewidmet, der als Erster einige der wichtigsten Gipfel der Dolomiten bestiegen hat. Dieser Weg verbindet auf 85 Kilometern und in sechs Etappen die Dolomitenregion Drei Zinnen ab Innichen mit der Provinz von Belluno.

Dieser Weg ist besonders beliebt wegen seiner Schönheit und der Hochgebirgspanoramen. Auch die historische Bedeutung kann sich sehen lassen: Die acht durchwanderten Dolomitengruppen gehören zu den bekanntesten Berggruppen der Alpen.

In grenzenloser Stille wanderst Du hier zwischen Klüften und Gipfeln hindurch und an Seen vorbei. Mit seinen eher mäßig anspruchsvollen Wegen ist der Dolomiten-Höhenweg 4 auch für weniger erfahrene Tourengeher geeignet, die Bergsteigererlebnisse nicht scheuen. Die Etappen in Kürze:

  1. Etappe: Innichen im Pustertal – Dreischusterhütte
  2. Etappe: Dreischusterhütte – Drei Zinnen Hütte
  3. Etappe: Drei Zinnen Hütte – Rifugio Fratelli Fonda Savio
  4. Etappe: Rifugio Fratelli Fonda Savio – Rifugio Vandelli
  5. Etappe: Rifugio Vandelli – Rifugio Galassi
  6. Etappe: Rifugio Galassi – Pive di Cadore

Der Dolomiten-Höhenweg 4: der „di Grohmann“-Weg

Der Dolomiten-Höhenweg 4 ist dem österreichischen Alpinisten Paul Grohmann gewidmet, der als Erster einige der wichtigsten Gipfel der Dolomiten bestiegen hat. Dieser Weg verbindet auf 85 Kilometern und in sechs Etappen die Dolomitenregion Drei Zinnen ab Innichen mit der Provinz von Belluno.

Dieser Weg ist besonders beliebt wegen seiner Schönheit und der Hochgebirgspanoramen. Auch die historische Bedeutung kann sich sehen lassen: Die acht durchwanderten Dolomitengruppen gehören zu den bekanntesten Berggruppen der Alpen.

In grenzenloser Stille wanderst Du hier zwischen Klüften und Gipfeln hindurch und an Seen vorbei. Mit seinen eher mäßig anspruchsvollen Wegen ist der Dolomiten-Höhenweg 4 auch für weniger erfahrene Tourengeher geeignet, die Bergsteigererlebnisse nicht scheuen. Die Etappen in Kürze:

  1. Etappe: Innichen im Pustertal – Dreischusterhütte
  2. Etappe: Dreischusterhütte – Drei Zinnen Hütte
  3. Etappe: Drei Zinnen Hütte – Rifugio Fratelli Fonda Savio
  4. Etappe: Rifugio Fratelli Fonda Savio – Rifugio Vandelli
  5. Etappe: Rifugio Vandelli – Rifugio Galassi
  6. Etappe: Rifugio Galassi – Pive di Cadore

Drei-Zinnen-Wanderung: die schönste Wanderung in den Dolomiten



Eine Drei-Zinnen-Wanderung ist beinahe Pflicht, wenn man in den Dolomiten wandern möchte. Je nachdem, wie anspruchsvoll Du es möchtest, kannst Du aus dem Fischleintal oder von der Auronzo-Hütte aus starten. Das Fischleintal erreichst Du übrigens auch bequem mit dem Auto für den Beginn Deiner Ich bin raus-Tour zu den Drei Zinnen. Ab der Fischleinbodenhütte folgst Du dem Wanderweg mit Blick auf die schroffen und hoch aufragenden Sextener Dolomiten bis zur Talschlusshütte am Fuß des Einserkofel.

Über einen steilen Anstieg nach der Talschusshütte entlang des Altensteiner Baches läufst Du nun Richtung Dreizinnenhütte. Der Weg führt Dich durch das wunderschöne, urtümlich-wilde und von mächtigen Felswänden umrahmte Altensteintal. Auf 2.335 Metern Höhe erreichst Du die Bödenseen, die sich inmitten grüner Wiesen und schroffer Felsen in den Berg schmiegen.

Von hier aus bist Du bald bei der hochfrequentierten Dreizinnenhütte am Fuße der weltberühmten Drei Zinnen. Kaum eine Schutzhütte in den Alpen wird mehr besucht als diese.

Oben angekommen, kannst Du die Drei Zinnen auf einer Rundwanderung von allen Seiten entdecken, welche oft als die schönste Wanderung der Drei Zinnen bezeichnet wird. Diese beliebte Wanderung ist eher ein Spaziergang für trainierte Wanderfreunde, besticht jedoch mit seiner einfachen Schönheit. Starten würde sie eigentlich ab der Auronzo-Hütte, es kann aber auch entlang der Route begonnen werden.

Drei-Zinnen-Wanderung: die schönste Wanderung in den Dolomiten



Eine Drei-Zinnen-Wanderung ist beinahe Pflicht, wenn man in den Dolomiten wandern möchte. Je nachdem, wie anspruchsvoll Du es möchtest, kannst Du aus dem Fischleintal oder von der Auronzo-Hütte aus starten. Das Fischleintal erreichst Du übrigens auch bequem mit dem Auto für den Beginn Deiner Ich bin raus-Tour zu den Drei Zinnen. Ab der Fischleinbodenhütte folgst Du dem Wanderweg mit Blick auf die schroffen und hoch aufragenden Sextener Dolomiten bis zur Talschlusshütte am Fuß des Einserkofel.

Über einen steilen Anstieg nach der Talschusshütte entlang des Altensteiner Baches läufst Du nun Richtung Dreizinnenhütte. Der Weg führt Dich durch das wunderschöne, urtümlich-wilde und von mächtigen Felswänden umrahmte Altensteintal. Auf 2.335 Metern Höhe erreichst Du die Bödenseen, die sich inmitten grüner Wiesen und schroffer Felsen in den Berg schmiegen.

Von hier aus bist Du bald bei der hochfrequentierten Dreizinnenhütte am Fuße der weltberühmten Drei Zinnen. Kaum eine Schutzhütte in den Alpen wird mehr besucht als diese.

Oben angekommen, kannst Du die Drei Zinnen auf einer Rundwanderung von allen Seiten entdecken, welche oft als die schönste Wanderung der Drei Zinnen bezeichnet wird. Diese beliebte Wanderung ist eher ein Spaziergang für trainierte Wanderfreunde, besticht jedoch mit seiner einfachen Schönheit. Starten würde sie eigentlich ab der Auronzo-Hütte, es kann aber auch entlang der Route begonnen werden.

Drei-Zinnen-Wanderung: die schönste Wanderung in den Dolomiten



Eine Drei-Zinnen-Wanderung ist beinahe Pflicht, wenn man in den Dolomiten wandern möchte. Je nachdem, wie anspruchsvoll Du es möchtest, kannst Du aus dem Fischleintal oder von der Auronzo-Hütte aus starten. Das Fischleintal erreichst Du übrigens auch bequem mit dem Auto für den Beginn Deiner Ich bin raus-Tour zu den Drei Zinnen. Ab der Fischleinbodenhütte folgst Du dem Wanderweg mit Blick auf die schroffen und hoch aufragenden Sextener Dolomiten bis zur Talschlusshütte am Fuß des Einserkofel.

Über einen steilen Anstieg nach der Talschusshütte entlang des Altensteiner Baches läufst Du nun Richtung Dreizinnenhütte. Der Weg führt Dich durch das wunderschöne, urtümlich-wilde und von mächtigen Felswänden umrahmte Altensteintal. Auf 2.335 Metern Höhe erreichst Du die Bödenseen, die sich inmitten grüner Wiesen und schroffer Felsen in den Berg schmiegen.

Von hier aus bist Du bald bei der hochfrequentierten Dreizinnenhütte am Fuße der weltberühmten Drei Zinnen. Kaum eine Schutzhütte in den Alpen wird mehr besucht als diese.

Oben angekommen, kannst Du die Drei Zinnen auf einer Rundwanderung von allen Seiten entdecken, welche oft als die schönste Wanderung der Drei Zinnen bezeichnet wird. Diese beliebte Wanderung ist eher ein Spaziergang für trainierte Wanderfreunde, besticht jedoch mit seiner einfachen Schönheit. Starten würde sie eigentlich ab der Auronzo-Hütte, es kann aber auch entlang der Route begonnen werden.
Blick auf die drei Zinnen

Wandern in den Dolomiten: die Langkofelumrundung



Ein richtiger Klassiker unter den Dolomiten-Wanderungen ist die Langkofelumrundung. Diese Rundtour besticht durch hohe Felsspitzen, mächtige Bergwände und saftig-grüne Almwiesen rund um den Langkofel. Hier kannst Du sowohl mit der gesamten Familie als auch allein oder zu zweit auf Deine Kosten kommen. Die Langkofelumrundung bietet nämlich nicht nur zahlreiche Hütten auf ihrem Weg, sondern auch die Möglichkeit, einen Abstecher auf den ein oder anderen Gipfel zu machen. Herrliche Ausblicke auf die Sellagruppe, die Marmolata und die Rosengartengruppe sind auf dieser Tour möglich.

Starten kannst Du zur Langkofelumrundung von mehreren Punkten aus, zum Beispiel vom Sellajoch. Das erste Etappenziel ist die Comici-Hütte. Der Weg dorthin ist in der Ferne gesäumt von den Spitzen der Langkofelgruppe, den steilen Wänden der Sellagruppe und dem glitzernden Gletscher der Marmolata.

Von der Comici-Hütte führt Dich die Wanderung weiter Richtung Langkofelhütte. Über schmale Wege und Schotterfelder gelangst Du zur Langkofelscharte. Von der Langkofelhütte aus kannst Du den Osker-Schuster-Steig auf den Plattkofel antreten, der mit 2.969 Metern Höhe den südlichen Eckpunkt des Massivs darstellt. Ab der Langkofelschafte führt Dich der Weg zur Murmeltierhütte. Hier weichen die Schotterfelder mehr und mehr saftigem Grün und herrlichen Almenwiesen. Kurz vor der Murmeltierhütte eröffnet sich Dir ein malerischer Ausblick auf die Rosengartengruppe und die Seiser Alm.

Ab der Murmeltierhütte führt der Weg weiter zur Plattkofelhütte, von wo aus der einfachere Weg auf den Plattkofel führt. Beim Abstieg vom Plattkofel und dem weiteren Weg zur Plattkofelalm kannst Du weite Ausblicke zur Marmolata-Gruppe und den Gletscher genießen. Die letzte Hütte vor dem Abstieg ist die Friedrich-August-Hütte, von wo der Abstieg zum Sellajoch startet. Dabei kannst Du den Blick auf die Sellagruppe und den flachen Spitz des Piz Boe genießen.

Wandern in den Dolomiten: die Langkofelumrundung



Ein richtiger Klassiker unter den Dolomiten-Wanderungen ist die Langkofelumrundung. Diese Rundtour besticht durch hohe Felsspitzen, mächtige Bergwände und saftig-grüne Almwiesen rund um den Langkofel. Hier kannst Du sowohl mit der gesamten Familie als auch allein oder zu zweit auf Deine Kosten kommen. Die Langkofelumrundung bietet nämlich nicht nur zahlreiche Hütten auf ihrem Weg, sondern auch die Möglichkeit, einen Abstecher auf den ein oder anderen Gipfel zu machen. Herrliche Ausblicke auf die Sellagruppe, die Marmolata und die Rosengartengruppe sind auf dieser Tour möglich.

Starten kannst Du zur Langkofelumrundung von mehreren Punkten aus, zum Beispiel vom Sellajoch. Das erste Etappenziel ist die Comici-Hütte. Der Weg dorthin ist in der Ferne gesäumt von den Spitzen der Langkofelgruppe, den steilen Wänden der Sellagruppe und dem glitzernden Gletscher der Marmolata.

Von der Comici-Hütte führt Dich die Wanderung weiter Richtung Langkofelhütte. Über schmale Wege und Schotterfelder gelangst Du zur Langkofelscharte. Von der Langkofelhütte aus kannst Du den Osker-Schuster-Steig auf den Plattkofel antreten, der mit 2.969 Metern Höhe den südlichen Eckpunkt des Massivs darstellt. Ab der Langkofelschafte führt Dich der Weg zur Murmeltierhütte. Hier weichen die Schotterfelder mehr und mehr saftigem Grün und herrlichen Almenwiesen. Kurz vor der Murmeltierhütte eröffnet sich Dir ein malerischer Ausblick auf die Rosengartengruppe und die Seiser Alm.

Ab der Murmeltierhütte führt der Weg weiter zur Plattkofelhütte, von wo aus der einfachere Weg auf den Plattkofel führt. Beim Abstieg vom Plattkofel und dem weiteren Weg zur Plattkofelalm kannst Du weite Ausblicke zur Marmolata-Gruppe und den Gletscher genießen. Die letzte Hütte vor dem Abstieg ist die Friedrich-August-Hütte, von wo der Abstieg zum Sellajoch startet. Dabei kannst Du den Blick auf die Sellagruppe und den flachen Spitz des Piz Boe genießen.

Wandern in den Dolomiten: die Langkofelumrundung



Ein richtiger Klassiker unter den Dolomiten-Wanderungen ist die Langkofelumrundung. Diese Rundtour besticht durch hohe Felsspitzen, mächtige Bergwände und saftig-grüne Almwiesen rund um den Langkofel. Hier kannst Du sowohl mit der gesamten Familie als auch allein oder zu zweit auf Deine Kosten kommen. Die Langkofelumrundung bietet nämlich nicht nur zahlreiche Hütten auf ihrem Weg, sondern auch die Möglichkeit, einen Abstecher auf den ein oder anderen Gipfel zu machen. Herrliche Ausblicke auf die Sellagruppe, die Marmolata und die Rosengartengruppe sind auf dieser Tour möglich.

Starten kannst Du zur Langkofelumrundung von mehreren Punkten aus, zum Beispiel vom Sellajoch. Das erste Etappenziel ist die Comici-Hütte. Der Weg dorthin ist in der Ferne gesäumt von den Spitzen der Langkofelgruppe, den steilen Wänden der Sellagruppe und dem glitzernden Gletscher der Marmolata.

Von der Comici-Hütte führt Dich die Wanderung weiter Richtung Langkofelhütte. Über schmale Wege und Schotterfelder gelangst Du zur Langkofelscharte. Von der Langkofelhütte aus kannst Du den Osker-Schuster-Steig auf den Plattkofel antreten, der mit 2.969 Metern Höhe den südlichen Eckpunkt des Massivs darstellt. Ab der Langkofelschafte führt Dich der Weg zur Murmeltierhütte. Hier weichen die Schotterfelder mehr und mehr saftigem Grün und herrlichen Almenwiesen. Kurz vor der Murmeltierhütte eröffnet sich Dir ein malerischer Ausblick auf die Rosengartengruppe und die Seiser Alm.

Ab der Murmeltierhütte führt der Weg weiter zur Plattkofelhütte, von wo aus der einfachere Weg auf den Plattkofel führt. Beim Abstieg vom Plattkofel und dem weiteren Weg zur Plattkofelalm kannst Du weite Ausblicke zur Marmolata-Gruppe und den Gletscher genießen. Die letzte Hütte vor dem Abstieg ist die Friedrich-August-Hütte, von wo der Abstieg zum Sellajoch startet. Dabei kannst Du den Blick auf die Sellagruppe und den flachen Spitz des Piz Boe genießen.
Blick auf den Langkofel

Im Dolomiten-Urlaub: im Rosengarten wandern



Rosengarten und Schlern im Westen der Dolomiten sind jedem begeisterten Dolomiten-Wanderer ein Begriff. Wer im Rosengarten wandern geht, findet eine Vielzahl an Wanderwegen, die mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen aufwarten. Hier kommst Du ganz sicher auf Deine Kosten. Auf der folgenden Fünf-Tages-Tour kannst Du beispielweise zum Schlern wandern und Dir die wundervolle Hochalm Seise ansehen.

1. Etappe: St. Zyprian – Schlernhaus
Von St. Zyprian, dem Startpunkt der Tour, wanderst Du zum Tschafatschsattel und von hier aus zur südlichen Flanke des Schlern und zur Schlernhütte. Markant flach zeigt sich der Schlern in den Dolomiten. Mit seinen 2.564 Metern Höhe und der stockartigen Form ist er eines der Wahrzeichen Südtirols. Nach Ankunft an der Hütte lohnt sich der etwa 100 Höhenmeter weite Aufstieg zum höchsten Punkt des Schlern. Von oben aus hast Du einen unverstellten Blick auf die Seiser Alm, die größte Hochalm Europas.

2. Etappe: Schlernhaus – Tierser-Alm-Hütte
Über das Schlernplateau wanderst Du am zweiten Tag gemütlich zur Tierser-Alm-Hütte. Für Kletterfans bietet sich auf dieser Etappe ein Abstecher zum Maximilian-Klettersteig an, für den Du Kletterausrüstung benötigst.

3. Etappe: Tierser-Alm-Hütte – Rifugio Vaiolet
Am dritten Tag wagst Du den Übergang zwischen Schlern und Rosengarten. Der Weg führt Dich hinauf zum Molignon-Pass und zum Grasleitenkessel. Nach dem Aufstieg zum Grasleitenpass bist Du schon fast am Rifugio Vaiolet angekommen.

4. Etappe: Rifugio Vaiolet – Rotwandhütte
Wenn Du ein geübter Bergsteiger oder eine geübte Bergsteigerin bist, solltest Du vom Rifugio Vaiolet aus einen Abstecher ins Gartl wagen, wo der Legende nach der Zwergenkönig Laurin seinen Rosengarten anlegte. Südlich wanderst Du zum Zigolade-Pass und über das Vaiolonkar zur Rotwandhütte.

5. Etappe: Rotwandhütte – St. Zyprian
Die letzte Etappe führt Dich über den Hirzelweg. Hier kommst Du am mächtigen Adler-Denkmal für Theodor Christomannos vorbei. Du wanderst weiter zur Paolinahütte und zur Rosengartenhütte. Von dort aus kannst Du mit der Bahn zurück nach St. Zyprian fahren. Wenn Du im Rosengarten wandern möchtest, hast Du Dir eine der schönsten Gegenden Südtirols für Deinen Dolomiten-Urlaub ausgesucht. Hier findest Du Ruhe und Gelassenheit beim Wandern über blumige Almen und durch das Labyrinth von Wanderwegen. Dabei hast Du immer ein atemberaubendes Panorama um Dich herum. Mehr kannst Du Dir von Deinem Ich bin raus-Moment nicht wünschen.

Im Dolomiten-Urlaub: im Rosengarten wandern



Rosengarten und Schlern im Westen der Dolomiten sind jedem begeisterten Dolomiten-Wanderer ein Begriff. Wer im Rosengarten wandern geht, findet eine Vielzahl an Wanderwegen, die mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen aufwarten. Hier kommst Du ganz sicher auf Deine Kosten. Auf der folgenden Fünf-Tages-Tour kannst Du beispielweise zum Schlern wandern und Dir die wundervolle Hochalm Seise ansehen.

1. Etappe: St. Zyprian – Schlernhaus
Von St. Zyprian, dem Startpunkt der Tour, wanderst Du zum Tschafatschsattel und von hier aus zur südlichen Flanke des Schlern und zur Schlernhütte. Markant flach zeigt sich der Schlern in den Dolomiten. Mit seinen 2.564 Metern Höhe und der stockartigen Form ist er eines der Wahrzeichen Südtirols. Nach Ankunft an der Hütte lohnt sich der etwa 100 Höhenmeter weite Aufstieg zum höchsten Punkt des Schlern. Von oben aus hast Du einen unverstellten Blick auf die Seiser Alm, die größte Hochalm Europas.

2. Etappe: Schlernhaus – Tierser-Alm-Hütte
Über das Schlernplateau wanderst Du am zweiten Tag gemütlich zur Tierser-Alm-Hütte. Für Kletterfans bietet sich auf dieser Etappe ein Abstecher zum Maximilian-Klettersteig an, für den Du Kletterausrüstung benötigst.

3. Etappe: Tierser-Alm-Hütte – Rifugio Vaiolet
Am dritten Tag wagst Du den Übergang zwischen Schlern und Rosengarten. Der Weg führt Dich hinauf zum Molignon-Pass und zum Grasleitenkessel. Nach dem Aufstieg zum Grasleitenpass bist Du schon fast am Rifugio Vaiolet angekommen.

4. Etappe: Rifugio Vaiolet – Rotwandhütte
Wenn Du ein geübter Bergsteiger oder eine geübte Bergsteigerin bist, solltest Du vom Rifugio Vaiolet aus einen Abstecher ins Gartl wagen, wo der Legende nach der Zwergenkönig Laurin seinen Rosengarten anlegte. Südlich wanderst Du zum Zigolade-Pass und über das Vaiolonkar zur Rotwandhütte.

5. Etappe: Rotwandhütte – St. Zyprian
Die letzte Etappe führt Dich über den Hirzelweg. Hier kommst Du am mächtigen Adler-Denkmal für Theodor Christomannos vorbei. Du wanderst weiter zur Paolinahütte und zur Rosengartenhütte. Von dort aus kannst Du mit der Bahn zurück nach St. Zyprian fahren. Wenn Du im Rosengarten wandern möchtest, hast Du Dir eine der schönsten Gegenden Südtirols für Deinen Dolomiten-Urlaub ausgesucht. Hier findest Du Ruhe und Gelassenheit beim Wandern über blumige Almen und durch das Labyrinth von Wanderwegen. Dabei hast Du immer ein atemberaubendes Panorama um Dich herum. Mehr kannst Du Dir von Deinem Ich bin raus-Moment nicht wünschen.

Im Dolomiten-Urlaub: im Rosengarten wandern



Rosengarten und Schlern im Westen der Dolomiten sind jedem begeisterten Dolomiten-Wanderer ein Begriff. Wer im Rosengarten wandern geht, findet eine Vielzahl an Wanderwegen, die mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen aufwarten. Hier kommst Du ganz sicher auf Deine Kosten. Auf der folgenden Fünf-Tages-Tour kannst Du beispielweise zum Schlern wandern und Dir die wundervolle Hochalm Seise ansehen.

1. Etappe: St. Zyprian – Schlernhaus
Von St. Zyprian, dem Startpunkt der Tour, wanderst Du zum Tschafatschsattel und von hier aus zur südlichen Flanke des Schlern und zur Schlernhütte. Markant flach zeigt sich der Schlern in den Dolomiten. Mit seinen 2.564 Metern Höhe und der stockartigen Form ist er eines der Wahrzeichen Südtirols. Nach Ankunft an der Hütte lohnt sich der etwa 100 Höhenmeter weite Aufstieg zum höchsten Punkt des Schlern. Von oben aus hast Du einen unverstellten Blick auf die Seiser Alm, die größte Hochalm Europas.

2. Etappe: Schlernhaus – Tierser-Alm-Hütte
Über das Schlernplateau wanderst Du am zweiten Tag gemütlich zur Tierser-Alm-Hütte. Für Kletterfans bietet sich auf dieser Etappe ein Abstecher zum Maximilian-Klettersteig an, für den Du Kletterausrüstung benötigst.

3. Etappe: Tierser-Alm-Hütte – Rifugio Vaiolet
Am dritten Tag wagst Du den Übergang zwischen Schlern und Rosengarten. Der Weg führt Dich hinauf zum Molignon-Pass und zum Grasleitenkessel. Nach dem Aufstieg zum Grasleitenpass bist Du schon fast am Rifugio Vaiolet angekommen.

4. Etappe: Rifugio Vaiolet – Rotwandhütte
Wenn Du ein geübter Bergsteiger oder eine geübte Bergsteigerin bist, solltest Du vom Rifugio Vaiolet aus einen Abstecher ins Gartl wagen, wo der Legende nach der Zwergenkönig Laurin seinen Rosengarten anlegte. Südlich wanderst Du zum Zigolade-Pass und über das Vaiolonkar zur Rotwandhütte.

5. Etappe: Rotwandhütte – St. Zyprian
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Sexten

In den Dolomiten wandern – mit Schöffel als Partner



Pack Deinen Rucksack, schnapp Dir Deine Wanderstöcke und brich auf zu Deinem Ich bin raus-Abenteuer in den Dolomiten. Wahrscheinlich nirgends sonst in den Alpen findest Du so eindrucksvolle Berglandschaften, die von kargen Geröllfeldern bis zu felsigen Gratwegen reichen. Nirgends sonst findest Du wohl diesen wunderschönen Mix aus saftigen Almen und schroffen Felsspitzen, die hoch in den Himmel ragen – am ehesten vielleicht noch auf dem Splügenpass oder beim Wandern im Ötztal.

Entdecke die Dolomiten bei Deinem Ich bin raus-Erlebnis in Südtirol – mit Schöffel als starken Partner für funktionelle Kleidung an Deiner Seite.

In den Dolomiten wandern – mit Schöffel als Partner



Pack Deinen Rucksack, schnapp Dir Deine Wanderstöcke und brich auf zu Deinem Ich bin raus-Abenteuer in den Dolomiten. Wahrscheinlich nirgends sonst in den Alpen findest Du so eindrucksvolle Berglandschaften, die von kargen Geröllfeldern bis zu felsigen Gratwegen reichen. Nirgends sonst findest Du wohl diesen wunderschönen Mix aus saftigen Almen und schroffen Felsspitzen, die hoch in den Himmel ragen – am ehesten vielleicht noch auf dem Splügenpass oder beim Wandern im Ötztal.

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Zwei Personen beim Wandern
Zwei Personen in den Bergen
Lass Dich inspirieren.
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