11 Tipps für Deine Sicherheit bei Hochtouren

11 Tipps für Deine Sicherheit bei Hochtouren

11 Tipps für Deine Sicherheit bei Hochtouren

Schöffel Blog / 17. Juni 2021
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Schöffel Blog / 17. Juni 2021
Großartige Naturerlebnisse und Gletscherlandschaften, die es nur in luftigen Höhen gibt, findest Du bei einer Hochtour. Das Bergsteigen im alpinen Hochgelände erfordert viel Kondition und Ausdauer. Doch nirgendwo sonst entfalten sich solche beeindruckenden Bergpanoramen vor Dir. Damit Dir Deine Hochtour Freude bereitet und Dir nichts passiert, haben wir ein paar Tipps für Deine Sicherheit bei Hochtouren zusammengestellt.

Allein damit bist Du natürlich nicht vor den Gefahren und Risiken, die Dich auf einer Hochtour erwarten können, gefeit. Am sichersten ist es, wenn Du an einem Hochtourenkurs teilnimmst, bevor Du Deine erste Gletschertour gehst. Bevor wir in die Sicherheitsempfehlungen einsteigen, soll geklärt werden, ab wann von einer Hochtour gesprochen werden kann. Selbstverständlich solltest Du auch bei allen anderen Wanderungen, die Du in den Bergen unternimmst, gewisse Sicherheitsregeln beachten.
Großartige Naturerlebnisse und Gletscherlandschaften, die es nur in luftigen Höhen gibt, findest Du bei einer Hochtour. Das Bergsteigen im alpinen Hochgelände erfordert viel Kondition und Ausdauer. Doch nirgendwo sonst entfalten sich solche beeindruckenden Bergpanoramen vor Dir. Damit Dir Deine Hochtour Freude bereitet und Dir nichts passiert, haben wir ein paar Tipps für Deine Sicherheit bei Hochtouren zusammengestellt.

Allein damit bist Du natürlich nicht vor den Gefahren und Risiken, die Dich auf einer Hochtour erwarten können, gefeit. Am sichersten ist es, wenn Du an einem Hochtourenkurs teilnimmst, bevor Du Deine erste Gletschertour gehst. Bevor wir in die Sicherheitsempfehlungen einsteigen, soll geklärt werden, ab wann von einer Hochtour gesprochen werden kann. Selbstverständlich solltest Du auch bei allen anderen Wanderungen, die Du in den Bergen unternimmst, gewisse Sicherheitsregeln beachten.
Großartige Naturerlebnisse und Gletscherlandschaften, die es nur in luftigen Höhen gibt, findest Du bei einer Hochtour. Das Bergsteigen im alpinen Hochgelände erfordert viel Kondition und Ausdauer. Doch nirgendwo sonst entfalten sich solche beeindruckenden Bergpanoramen vor Dir. Damit Dir Deine Hochtour Freude bereitet und Dir nichts passiert, haben wir ein paar Tipps für Deine Sicherheit bei Hochtouren zusammengestellt.

Allein damit bist Du natürlich nicht vor den Gefahren und Risiken, die Dich auf einer Hochtour erwarten können, gefeit. Am sichersten ist es, wenn Du an einem Hochtourenkurs teilnimmst, bevor Du Deine erste Gletschertour gehst. Bevor wir in die Sicherheitsempfehlungen einsteigen, soll geklärt werden, ab wann von einer Hochtour gesprochen werden kann. Selbstverständlich solltest Du auch bei allen anderen Wanderungen, die Du in den Bergen unternimmst, gewisse Sicherheitsregeln beachten.
Hochtour Berggipfel

Ab wann spricht man von einer Hochtour?



Oft wird der Begriff „Bergtour“ für alle Arten des Wanderns in den Bergen verwendet. Da das alpine Gelände jedoch so vielfältig ist wie die Möglichkeiten, es zu entdecken, ist eine Unterteilung der verschiedenen „Wanderdisziplinen“ sinnvoll.

Die Hochtour hat ihren Namen vor allem aus dem Alpenraum. Dort bezieht sich der Begriff Hochtour auf Bergtouren, die sich in der Nivalzone bewegen, also dort, wo es keine flächendeckende Vegetation mehr gibt und die Berge teils ganzjährig mit Eis bedeckt sind. Das liegt in der Regel auf Höhen über 3.000 Metern.

Beim Hochtouren gehen erwarten Dich Gletscherüberquerungen, Passagen mit Eisflanken und Firngraten und steile Felswände. Ziel der Bergtouren sind normalerweise hohe Gipfel und Gletscher. Dass Du hier nicht mit der normalen Wanderausrüstung und -kleidung aufsteigst, ist klar. Für Hochtouren solltest Du Dich immer gut vorbereiten – im Hinblick auf Deine Ausrüstung und Deine Sicherungskenntnisse, aber auch, was Deine Kondition und Trittsicherheit betreffen.

Praktische Tipps für Deinen Einstieg ins Hochtouren gehen findest Du in unserem Blogartikel zum Einstieg ins Hochtouren gehen.


Gefahren auf Gletschertouren



Hochtouren werden nicht grundlos als die Königsdisziplin des Bergsteigens bezeichnet. Auf Gletschereis, im Firn und an Steilhängen erwarten Dich natürliche Gefahren, auf die Du Dich zumindest bis zu einem gewissen Grad vorbereiten kannst. Am wirksamsten geht das mit dem Wissen um die möglichen Risiken und der richtigen Vorbereitung.

Zunächst ist es wichtig, zu wissen, welche Gefahren wann am häufigsten auftreten. Die Beschaffenheit der Landschaft im Hochgebirge ist nicht das ganze Jahr über gleich.

Von Februar bis Mai treten häufiger Lawinen auf, die sehr gefährlich sein können. Die Schneemassen des Winters und Einbruchstellen erschweren das Spurenziehen. Hochtouren sind zu Fuß zu dieser Zeit fast überall unmöglich.

Ab Mitte Juni bis Anfang Juli sorgen die hohe Schneelage und die nicht konstant gesetzte Schneedecke für sehr anstrengende Touren, bei denen Du nur mit Mühe vorankommst. Das solltest Du bei der Planung berücksichtigen.

Von Anfang Juli bis Ende August steigen die Temperaturen im Hochgebirge und Teile der Schneedecke schmelzen ab. Brücken über Spalten sind nun weniger stabil. Dadurch steigt das Risiko von Spaltenstürzen.

Ab Ende August bis Ende September wandelt sich das Wetter im Hochgebirge. Blankeis und verschneite Spalten sowie eine erhöhte Steinschlaggefahr sorgen für ein erhöhtes Risiko beim Hochtouren gehen.

Ab wann spricht man von einer Hochtour?



Oft wird der Begriff „Bergtour“ für alle Arten des Wanderns in den Bergen verwendet. Da das alpine Gelände jedoch so vielfältig ist wie die Möglichkeiten, es zu entdecken, ist eine Unterteilung der verschiedenen „Wanderdisziplinen“ sinnvoll.

Die Hochtour hat ihren Namen vor allem aus dem Alpenraum. Dort bezieht sich der Begriff Hochtour auf Bergtouren, die sich in der Nivalzone bewegen, also dort, wo es keine flächendeckende Vegetation mehr gibt und die Berge teils ganzjährig mit Eis bedeckt sind. Das liegt in der Regel auf Höhen über 3.000 Metern.

Beim Hochtouren gehen erwarten Dich Gletscherüberquerungen, Passagen mit Eisflanken und Firngraten und steile Felswände. Ziel der Bergtouren sind normalerweise hohe Gipfel und Gletscher. Dass Du hier nicht mit der normalen Wanderausrüstung und -kleidung aufsteigst, ist klar. Für Hochtouren solltest Du Dich immer gut vorbereiten – im Hinblick auf Deine Ausrüstung und Deine Sicherungskenntnisse, aber auch, was Deine Kondition und Trittsicherheit betreffen.

Praktische Tipps für Deinen Einstieg ins Hochtouren gehen findest Du in unserem Blogartikel zum Einstieg ins Hochtouren gehen.


Gefahren auf Gletschertouren



Hochtouren werden nicht grundlos als die Königsdisziplin des Bergsteigens bezeichnet. Auf Gletschereis, im Firn und an Steilhängen erwarten Dich natürliche Gefahren, auf die Du Dich zumindest bis zu einem gewissen Grad vorbereiten kannst. Am wirksamsten geht das mit dem Wissen um die möglichen Risiken und der richtigen Vorbereitung.

Zunächst ist es wichtig, zu wissen, welche Gefahren wann am häufigsten auftreten. Die Beschaffenheit der Landschaft im Hochgebirge ist nicht das ganze Jahr über gleich.

Von Februar bis Mai treten häufiger Lawinen auf, die sehr gefährlich sein können. Die Schneemassen des Winters und Einbruchstellen erschweren das Spurenziehen. Hochtouren sind zu Fuß zu dieser Zeit fast überall unmöglich.

Ab Mitte Juni bis Anfang Juli sorgen die hohe Schneelage und die nicht konstant gesetzte Schneedecke für sehr anstrengende Touren, bei denen Du nur mit Mühe vorankommst. Das solltest Du bei der Planung berücksichtigen.

Von Anfang Juli bis Ende August steigen die Temperaturen im Hochgebirge und Teile der Schneedecke schmelzen ab. Brücken über Spalten sind nun weniger stabil. Dadurch steigt das Risiko von Spaltenstürzen.

Ab Ende August bis Ende September wandelt sich das Wetter im Hochgebirge. Blankeis und verschneite Spalten sowie eine erhöhte Steinschlaggefahr sorgen für ein erhöhtes Risiko beim Hochtouren gehen.

Ab wann spricht man von einer Hochtour?



Oft wird der Begriff „Bergtour“ für alle Arten des Wanderns in den Bergen verwendet. Da das alpine Gelände jedoch so vielfältig ist wie die Möglichkeiten, es zu entdecken, ist eine Unterteilung der verschiedenen „Wanderdisziplinen“ sinnvoll.

Die Hochtour hat ihren Namen vor allem aus dem Alpenraum. Dort bezieht sich der Begriff Hochtour auf Bergtouren, die sich in der Nivalzone bewegen, also dort, wo es keine flächendeckende Vegetation mehr gibt und die Berge teils ganzjährig mit Eis bedeckt sind. Das liegt in der Regel auf Höhen über 3.000 Metern.

Beim Hochtouren gehen erwarten Dich Gletscherüberquerungen, Passagen mit Eisflanken und Firngraten und steile Felswände. Ziel der Bergtouren sind normalerweise hohe Gipfel und Gletscher. Dass Du hier nicht mit der normalen Wanderausrüstung und -kleidung aufsteigst, ist klar. Für Hochtouren solltest Du Dich immer gut vorbereiten – im Hinblick auf Deine Ausrüstung und Deine Sicherungskenntnisse, aber auch, was Deine Kondition und Trittsicherheit betreffen.

Praktische Tipps für Deinen Einstieg ins Hochtouren gehen findest Du in unserem Blogartikel zum Einstieg ins Hochtouren gehen.


Gefahren auf Gletschertouren



Hochtouren werden nicht grundlos als die Königsdisziplin des Bergsteigens bezeichnet. Auf Gletschereis, im Firn und an Steilhängen erwarten Dich natürliche Gefahren, auf die Du Dich zumindest bis zu einem gewissen Grad vorbereiten kannst. Am wirksamsten geht das mit dem Wissen um die möglichen Risiken und der richtigen Vorbereitung.

Zunächst ist es wichtig, zu wissen, welche Gefahren wann am häufigsten auftreten. Die Beschaffenheit der Landschaft im Hochgebirge ist nicht das ganze Jahr über gleich.

Von Februar bis Mai treten häufiger Lawinen auf, die sehr gefährlich sein können. Die Schneemassen des Winters und Einbruchstellen erschweren das Spurenziehen. Hochtouren sind zu Fuß zu dieser Zeit fast überall unmöglich.

Ab Mitte Juni bis Anfang Juli sorgen die hohe Schneelage und die nicht konstant gesetzte Schneedecke für sehr anstrengende Touren, bei denen Du nur mit Mühe vorankommst. Das solltest Du bei der Planung berücksichtigen.

Von Anfang Juli bis Ende August steigen die Temperaturen im Hochgebirge und Teile der Schneedecke schmelzen ab. Brücken über Spalten sind nun weniger stabil. Dadurch steigt das Risiko von Spaltenstürzen.

Ab Ende August bis Ende September wandelt sich das Wetter im Hochgebirge. Blankeis und verschneite Spalten sowie eine erhöhte Steinschlaggefahr sorgen für ein erhöhtes Risiko beim Hochtouren gehen.
Hochtour Bergkulisse

Nützliche Tipps für Deine Sicherheit auf Hochtouren



Wenn Du auf Hochtour unterwegs bist, entdeckst Du nicht nur die Berge neu, sondern bekommst auch ein atemberaubendes Naturpanorama und ein tolles Gemeinschaftserlebnis geboten. Die praktischen Grundlagen für Deine Hochtouren lernst Du im Hochtourenkurs, bevor Du Schritt für Schritt die nötige Erfahrung sammelst, um sicher auf Gletschertouren zu gehen.

Folgende Tipps für Deine Sicherheit auf Hochtouren werden auch vom DAV empfohlen. An den Deutschen Alpenverein kannst Du Dich jederzeit wenden, wenn Du einen Kurs machen möchtest oder Dich informieren willst.

#1 Starte fit und gesund in die Berge


Es versteht sich von selbst, dass Du nicht krank zu einer Hochtour aufbrichst. Die Belastung für Herz und Kreislauf ist bei Hochtouren besonders groß, da Du Dich in großer Höhe bewegst. Auch Deine Muskeln und Gelenke sind besonderer Anstrengung ausgesetzt. Eine fundierte Ausdauer und eine realistische Selbsteinschätzung sind besonders wichtig, wenn Du zu einer Gletschertour aufbrechen möchtest. Am besten lässt Du Dir beim Laufen Zeit, sodass niemand überfordert ist.

#2 Plane Deine Hochtour sorgfältig und mit Bedacht


Mit Wanderkarten, Büchern zu den Bergregionen, Informationen aus dem Internet und von Experten aus dem Hochtourenkurs kannst Du Dich gut über die Länge, die Schwierigkeit, die Höhenverhältnisse und die aktuelle Lage einer Hochtour informieren. Wichtig ist, dass Du auch dem Wetterbericht besondere Beachtung schenkst. Gewitter, Schnee, Kälte und Wind steigern das Risiko für Unfälle. Um nicht in eine Sackgasse zu geraten, solltest Du auch alternative Routen planen, die Du im Zweifelsfall gehen kannst. Bist Du noch nicht so erfahren, solltest Du immer einen Bergführer mit in der Gruppe haben. Mit dabei sein sollten auch immer die Bergnotrufnummern der Länder, in denen Du Dich befindest – zusätzlich zur Euro-Notrufnummer 112.

Nützliche Tipps für Deine Sicherheit auf Hochtouren



Wenn Du auf Hochtour unterwegs bist, entdeckst Du nicht nur die Berge neu, sondern bekommst auch ein atemberaubendes Naturpanorama und ein tolles Gemeinschaftserlebnis geboten. Die praktischen Grundlagen für Deine Hochtouren lernst Du im Hochtourenkurs, bevor Du Schritt für Schritt die nötige Erfahrung sammelst, um sicher auf Gletschertouren zu gehen.

Folgende Tipps für Deine Sicherheit auf Hochtouren werden auch vom DAV empfohlen. An den Deutschen Alpenverein kannst Du Dich jederzeit wenden, wenn Du einen Kurs machen möchtest oder Dich informieren willst.

#1 Starte fit und gesund in die Berge


Es versteht sich von selbst, dass Du nicht krank zu einer Hochtour aufbrichst. Die Belastung für Herz und Kreislauf ist bei Hochtouren besonders groß, da Du Dich in großer Höhe bewegst. Auch Deine Muskeln und Gelenke sind besonderer Anstrengung ausgesetzt. Eine fundierte Ausdauer und eine realistische Selbsteinschätzung sind besonders wichtig, wenn Du zu einer Gletschertour aufbrechen möchtest. Am besten lässt Du Dir beim Laufen Zeit, sodass niemand überfordert ist.

#2 Plane Deine Hochtour sorgfältig und mit Bedacht


Mit Wanderkarten, Büchern zu den Bergregionen, Informationen aus dem Internet und von Experten aus dem Hochtourenkurs kannst Du Dich gut über die Länge, die Schwierigkeit, die Höhenverhältnisse und die aktuelle Lage einer Hochtour informieren. Wichtig ist, dass Du auch dem Wetterbericht besondere Beachtung schenkst. Gewitter, Schnee, Kälte und Wind steigern das Risiko für Unfälle. Um nicht in eine Sackgasse zu geraten, solltest Du auch alternative Routen planen, die Du im Zweifelsfall gehen kannst. Bist Du noch nicht so erfahren, solltest Du immer einen Bergführer mit in der Gruppe haben. Mit dabei sein sollten auch immer die Bergnotrufnummern der Länder, in denen Du Dich befindest – zusätzlich zur Euro-Notrufnummer 112.

Nützliche Tipps für Deine Sicherheit auf Hochtouren



Wenn Du auf Hochtour unterwegs bist, entdeckst Du nicht nur die Berge neu, sondern bekommst auch ein atemberaubendes Naturpanorama und ein tolles Gemeinschaftserlebnis geboten. Die praktischen Grundlagen für Deine Hochtouren lernst Du im Hochtourenkurs, bevor Du Schritt für Schritt die nötige Erfahrung sammelst, um sicher auf Gletschertouren zu gehen.

Folgende Tipps für Deine Sicherheit auf Hochtouren werden auch vom DAV empfohlen. An den Deutschen Alpenverein kannst Du Dich jederzeit wenden, wenn Du einen Kurs machen möchtest oder Dich informieren willst.

#1 Starte fit und gesund in die Berge


Es versteht sich von selbst, dass Du nicht krank zu einer Hochtour aufbrichst. Die Belastung für Herz und Kreislauf ist bei Hochtouren besonders groß, da Du Dich in großer Höhe bewegst. Auch Deine Muskeln und Gelenke sind besonderer Anstrengung ausgesetzt. Eine fundierte Ausdauer und eine realistische Selbsteinschätzung sind besonders wichtig, wenn Du zu einer Gletschertour aufbrechen möchtest. Am besten lässt Du Dir beim Laufen Zeit, sodass niemand überfordert ist.

#2 Plane Deine Hochtour sorgfältig und mit Bedacht


Mit Wanderkarten, Büchern zu den Bergregionen, Informationen aus dem Internet und von Experten aus dem Hochtourenkurs kannst Du Dich gut über die Länge, die Schwierigkeit, die Höhenverhältnisse und die aktuelle Lage einer Hochtour informieren. Wichtig ist, dass Du auch dem Wetterbericht besondere Beachtung schenkst. Gewitter, Schnee, Kälte und Wind steigern das Risiko für Unfälle. Um nicht in eine Sackgasse zu geraten, solltest Du auch alternative Routen planen, die Du im Zweifelsfall gehen kannst. Bist Du noch nicht so erfahren, solltest Du immer einen Bergführer mit in der Gruppe haben. Mit dabei sein sollten auch immer die Bergnotrufnummern der Länder, in denen Du Dich befindest – zusätzlich zur Euro-Notrufnummer 112.
Hochtourengeher

#3 Beachte die richtige Höhenanpassung


Dein Körper benötigt ab Höhen von 2.500 Metern Zeit, sich an die veränderten Gegebenheiten zu gewöhnen. Die Höhenanpassung schaffst Du am besten, wenn Du langsam aufsteigst und auch Deine „Schlafhöhe“ in kleinen Schritten steigerst. Übernachte am besten immer einige Höhenmeter unter Deinem Tagesmaximum. Nimm Dir genügend Zeit und denk auch daran, genug Wasser zu trinken. Sollten Symptome wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel auftreten – typische Ausprägungen der Höhenkrankheit –, solltest Du wieder absteigen.

#4 Geh nie allein auf Hochtour


Ganz allgemein ist von Alleingängen bei Hochtouren abzuraten. Am besten brichst Du in einer Gruppe von zwei bis sechs Personen zu Deiner Gletschertour auf. Die Erfahrung, das Können und die Größe der Gruppe entscheiden dann darüber, welche Tour möglich oder passend ist. Wichtig ist auch, dass Du eine Dir vertraute Person über die Route, das Ziel und die Rückkehr informierst.

#5 Check die Verhältnisse am Berg


Wie oben schon erwähnt, sind die Verhältnisse am Berg nicht immer gleich. Gletscherrückgänge, und das Schmelzen der Schnee- und Eisdecke (Ausaperung genannt) sowie höhere Temperaturen durch den Klimawandel sorgen für eine erhöhte Gefahr von Steinschlägen und Spaltenstürzen. Deswegen solltest Du rechtzeitig aufbrechen und ständig das Wetter und das Gelände checken – und entsprechend Deine Route anpassen.

#6 Achte auf eine zweckmäßige und ausreichende Ausrüstung


Wichtig ist, dass Du nicht zu viel dabeihast, um Deinen Rucksack nicht unnötig zu beschweren. Deswegen sollte Deine Ausrüstung Deiner Hochtour angepasst sein. Um Dich bei Abstürzen und Steinschlägen zu sichern, solltest Du ein Seil und einen Helm mitnehmen. Mit Steigeisen und Eispickel sorgst Du für Halt auf Eis und im Schnee. Für Notfälle sind ein Erste-Hilfe-Set sowie Biwaksack, Handy und Stirnlampe wichtig. Und vergiss bitte den Sonnenschutz nicht – sowohl als Creme als auch als Brille.

Auch die richtige Kleidung ist wichtig bei Hochtouren. Wind- und wasserfeste Jacken und flexible und wasserabweisende Hosen sorgen für mehr Sicherheit und Komfort. Mit Mütze und Handschuhen kannst Du Dich zusätzlich warmhalten. Bei Schöffel findest Du multifunktionale Outdoorjacken wie die 3L Jacket Rothorn M oder die 3L Jacket Rothorn L sowie auf anspruchsvolle Wanderungen und Kletterpartien ausgelegte Hosen wie die Pants Cismon L oder die Pants Cismon M.

#3 Beachte die richtige Höhenanpassung


Dein Körper benötigt ab Höhen von 2.500 Metern Zeit, sich an die veränderten Gegebenheiten zu gewöhnen. Die Höhenanpassung schaffst Du am besten, wenn Du langsam aufsteigst und auch Deine „Schlafhöhe“ in kleinen Schritten steigerst. Übernachte am besten immer einige Höhenmeter unter Deinem Tagesmaximum. Nimm Dir genügend Zeit und denk auch daran, genug Wasser zu trinken. Sollten Symptome wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel auftreten – typische Ausprägungen der Höhenkrankheit –, solltest Du wieder absteigen.

#4 Geh nie allein auf Hochtour


Ganz allgemein ist von Alleingängen bei Hochtouren abzuraten. Am besten brichst Du in einer Gruppe von zwei bis sechs Personen zu Deiner Gletschertour auf. Die Erfahrung, das Können und die Größe der Gruppe entscheiden dann darüber, welche Tour möglich oder passend ist. Wichtig ist auch, dass Du eine Dir vertraute Person über die Route, das Ziel und die Rückkehr informierst.

#5 Check die Verhältnisse am Berg


Wie oben schon erwähnt, sind die Verhältnisse am Berg nicht immer gleich. Gletscherrückgänge, und das Schmelzen der Schnee- und Eisdecke (Ausaperung genannt) sowie höhere Temperaturen durch den Klimawandel sorgen für eine erhöhte Gefahr von Steinschlägen und Spaltenstürzen. Deswegen solltest Du rechtzeitig aufbrechen und ständig das Wetter und das Gelände checken – und entsprechend Deine Route anpassen.

#6 Achte auf eine zweckmäßige und ausreichende Ausrüstung


Wichtig ist, dass Du nicht zu viel dabeihast, um Deinen Rucksack nicht unnötig zu beschweren. Deswegen sollte Deine Ausrüstung Deiner Hochtour angepasst sein. Um Dich bei Abstürzen und Steinschlägen zu sichern, solltest Du ein Seil und einen Helm mitnehmen. Mit Steigeisen und Eispickel sorgst Du für Halt auf Eis und im Schnee. Für Notfälle sind ein Erste-Hilfe-Set sowie Biwaksack, Handy und Stirnlampe wichtig. Und vergiss bitte den Sonnenschutz nicht – sowohl als Creme als auch als Brille.

Auch die richtige Kleidung ist wichtig bei Hochtouren. Wind- und wasserfeste Jacken und flexible und wasserabweisende Hosen sorgen für mehr Sicherheit und Komfort. Mit Mütze und Handschuhen kannst Du Dich zusätzlich warmhalten. Bei Schöffel findest Du multifunktionale Outdoorjacken wie die 3L Jacket Rothorn M oder die 3L Jacket Rothorn L sowie auf anspruchsvolle Wanderungen und Kletterpartien ausgelegte Hosen wie die Pants Cismon L oder die Pants Cismon M.

#3 Beachte die richtige Höhenanpassung


Dein Körper benötigt ab Höhen von 2.500 Metern Zeit, sich an die veränderten Gegebenheiten zu gewöhnen. Die Höhenanpassung schaffst Du am besten, wenn Du langsam aufsteigst und auch Deine „Schlafhöhe“ in kleinen Schritten steigerst. Übernachte am besten immer einige Höhenmeter unter Deinem Tagesmaximum. Nimm Dir genügend Zeit und denk auch daran, genug Wasser zu trinken. Sollten Symptome wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel auftreten – typische Ausprägungen der Höhenkrankheit –, solltest Du wieder absteigen.

#4 Geh nie allein auf Hochtour


Ganz allgemein ist von Alleingängen bei Hochtouren abzuraten. Am besten brichst Du in einer Gruppe von zwei bis sechs Personen zu Deiner Gletschertour auf. Die Erfahrung, das Können und die Größe der Gruppe entscheiden dann darüber, welche Tour möglich oder passend ist. Wichtig ist auch, dass Du eine Dir vertraute Person über die Route, das Ziel und die Rückkehr informierst.

#5 Check die Verhältnisse am Berg


Wie oben schon erwähnt, sind die Verhältnisse am Berg nicht immer gleich. Gletscherrückgänge, und das Schmelzen der Schnee- und Eisdecke (Ausaperung genannt) sowie höhere Temperaturen durch den Klimawandel sorgen für eine erhöhte Gefahr von Steinschlägen und Spaltenstürzen. Deswegen solltest Du rechtzeitig aufbrechen und ständig das Wetter und das Gelände checken – und entsprechend Deine Route anpassen.

#6 Achte auf eine zweckmäßige und ausreichende Ausrüstung


Wichtig ist, dass Du nicht zu viel dabeihast, um Deinen Rucksack nicht unnötig zu beschweren. Deswegen sollte Deine Ausrüstung Deiner Hochtour angepasst sein. Um Dich bei Abstürzen und Steinschlägen zu sichern, solltest Du ein Seil und einen Helm mitnehmen. Mit Steigeisen und Eispickel sorgst Du für Halt auf Eis und im Schnee. Für Notfälle sind ein Erste-Hilfe-Set sowie Biwaksack, Handy und Stirnlampe wichtig. Und vergiss bitte den Sonnenschutz nicht – sowohl als Creme als auch als Brille.

Auch die richtige Kleidung ist wichtig bei Hochtouren. Wind- und wasserfeste Jacken und flexible und wasserabweisende Hosen sorgen für mehr Sicherheit und Komfort. Mit Mütze und Handschuhen kannst Du Dich zusätzlich warmhalten. Bei Schöffel findest Du multifunktionale Outdoorjacken wie die 3L Jacket Rothorn M oder die 3L Jacket Rothorn L sowie auf anspruchsvolle Wanderungen und Kletterpartien ausgelegte Hosen wie die Pants Cismon L oder die Pants Cismon M.

#7 Orientiere Dich laufend


Auf Hochtouren folgst Du keinen Wanderwegen, sondern im besten Fall Spuren. Meist musst Du Dich selbst im Gelände orientieren. Auf Gletschern und bei beschränkten Sichtverhältnissen ist das nicht ganz einfach. Deswegen solltest Du gut geübt sein im Umgang mit Karte, Kompass und GPS. Im Zweifel kehrst Du am besten rechtzeitig um.

#8 Achte auf Seiltechnik und Seilsicherung auf Gletschern und im Absturzgelände


Wenn Du über Gletscher, Grade, Firn- und Eisflanken gehst, solltest Du über einen guten Erfahrungsschatz in Bezug auf Seil- und Sicherungstechnik und Rettungstechniken verfügen. Falls ein Spaltensturz passiert, fängt die Seilschaft den Absturz ab. Im Steilgelände ist besondere Vorsicht gefragt, da das gleichzeitige Seilgehen hier zu Mitreißgefahr führt. Am besten sicherst Du Dich und Deine Gruppe an zuverlässigen Fixpunkten oder verzichtest auf das Seil. Regelmäßiges Üben ist hier Pflicht. So bist Du im Ernstfall routiniert und machst keine Fehler.

#7 Orientiere Dich laufend


Auf Hochtouren folgst Du keinen Wanderwegen, sondern im besten Fall Spuren. Meist musst Du Dich selbst im Gelände orientieren. Auf Gletschern und bei beschränkten Sichtverhältnissen ist das nicht ganz einfach. Deswegen solltest Du gut geübt sein im Umgang mit Karte, Kompass und GPS. Im Zweifel kehrst Du am besten rechtzeitig um.

#8 Achte auf Seiltechnik und Seilsicherung auf Gletschern und im Absturzgelände


Wenn Du über Gletscher, Grade, Firn- und Eisflanken gehst, solltest Du über einen guten Erfahrungsschatz in Bezug auf Seil- und Sicherungstechnik und Rettungstechniken verfügen. Falls ein Spaltensturz passiert, fängt die Seilschaft den Absturz ab. Im Steilgelände ist besondere Vorsicht gefragt, da das gleichzeitige Seilgehen hier zu Mitreißgefahr führt. Am besten sicherst Du Dich und Deine Gruppe an zuverlässigen Fixpunkten oder verzichtest auf das Seil. Regelmäßiges Üben ist hier Pflicht. So bist Du im Ernstfall routiniert und machst keine Fehler.

#7 Orientiere Dich laufend


Auf Hochtouren folgst Du keinen Wanderwegen, sondern im besten Fall Spuren. Meist musst Du Dich selbst im Gelände orientieren. Auf Gletschern und bei beschränkten Sichtverhältnissen ist das nicht ganz einfach. Deswegen solltest Du gut geübt sein im Umgang mit Karte, Kompass und GPS. Im Zweifel kehrst Du am besten rechtzeitig um.

#8 Achte auf Seiltechnik und Seilsicherung auf Gletschern und im Absturzgelände


Wenn Du über Gletscher, Grade, Firn- und Eisflanken gehst, solltest Du über einen guten Erfahrungsschatz in Bezug auf Seil- und Sicherungstechnik und Rettungstechniken verfügen. Falls ein Spaltensturz passiert, fängt die Seilschaft den Absturz ab. Im Steilgelände ist besondere Vorsicht gefragt, da das gleichzeitige Seilgehen hier zu Mitreißgefahr führt. Am besten sicherst Du Dich und Deine Gruppe an zuverlässigen Fixpunkten oder verzichtest auf das Seil. Regelmäßiges Üben ist hier Pflicht. So bist Du im Ernstfall routiniert und machst keine Fehler.
Hochtour

#9 Lege regelmäßig Pausen ein


Wenn Du fit bist, gehst Du am sichersten. Die meisten Stürze und Unfälle bei Hochtouren passieren aus Unachtsamkeit oder Erschöpfung. Mit genügend Flüssigkeit, Energie und ausreichend Pausen kannst Du Deine Leistungsfähigkeit und Konzentration lange Zeit erhalten. Isotonische Getränke, Saftschorlen, Müsliriegel und Trockenobst sollten immer im Gepäck sein.

#10 Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Dein Schlüssel zu mehr Sicherheit bei Hochtouren


Die meisten Unfälle bei Hochtouren passieren aus Unsicherheit und Erschöpfung – und sind meist die Folge von Ausrutschen oder Stolpern. Ein zu hohes Tempo oder Müdigkeit kann die Trittsicherheit negativ beeinflussen. Auch Unsicherheit sorgt für ein erhöhtes Unfallrisiko. Nur, wenn Du trittsicher, schwindelfrei und geübt im Umgang mit Steigeisen und Eispickel bist, kannst Du sicher auf Hochtouren gehen.

#11 Respektiere die Natur und die Umwelt um Dich herum


Im Hochgebirge hast Du die absolute Freiheit, Dich in einer einzigartigen Umwelt zu bewegen. Du kannst diese Freiheit in vollen Zügen genießen, solltest dabei aber immer die hochsensible Hochgebirgsnatur respektieren. Hinterlasse also bitte keinen Müll, vermeide unnötigen Lärm, lass Pflanzen in Ruhe und halte Dich an die Regelungen für Schutzgebiete. Auch hoch oben in den Bergen triffst Du auf Wildtiere. Achte darauf, sie nicht zu erschrecken und ihren Lebensraum nicht zu beeinträchtigen.

#9 Lege regelmäßig Pausen ein


Wenn Du fit bist, gehst Du am sichersten. Die meisten Stürze und Unfälle bei Hochtouren passieren aus Unachtsamkeit oder Erschöpfung. Mit genügend Flüssigkeit, Energie und ausreichend Pausen kannst Du Deine Leistungsfähigkeit und Konzentration lange Zeit erhalten. Isotonische Getränke, Saftschorlen, Müsliriegel und Trockenobst sollten immer im Gepäck sein.

#10 Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Dein Schlüssel zu mehr Sicherheit bei Hochtouren


Die meisten Unfälle bei Hochtouren passieren aus Unsicherheit und Erschöpfung – und sind meist die Folge von Ausrutschen oder Stolpern. Ein zu hohes Tempo oder Müdigkeit kann die Trittsicherheit negativ beeinflussen. Auch Unsicherheit sorgt für ein erhöhtes Unfallrisiko. Nur, wenn Du trittsicher, schwindelfrei und geübt im Umgang mit Steigeisen und Eispickel bist, kannst Du sicher auf Hochtouren gehen.

#11 Respektiere die Natur und die Umwelt um Dich herum


Im Hochgebirge hast Du die absolute Freiheit, Dich in einer einzigartigen Umwelt zu bewegen. Du kannst diese Freiheit in vollen Zügen genießen, solltest dabei aber immer die hochsensible Hochgebirgsnatur respektieren. Hinterlasse also bitte keinen Müll, vermeide unnötigen Lärm, lass Pflanzen in Ruhe und halte Dich an die Regelungen für Schutzgebiete. Auch hoch oben in den Bergen triffst Du auf Wildtiere. Achte darauf, sie nicht zu erschrecken und ihren Lebensraum nicht zu beeinträchtigen.

#9 Lege regelmäßig Pausen ein


Wenn Du fit bist, gehst Du am sichersten. Die meisten Stürze und Unfälle bei Hochtouren passieren aus Unachtsamkeit oder Erschöpfung. Mit genügend Flüssigkeit, Energie und ausreichend Pausen kannst Du Deine Leistungsfähigkeit und Konzentration lange Zeit erhalten. Isotonische Getränke, Saftschorlen, Müsliriegel und Trockenobst sollten immer im Gepäck sein.

#10 Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Dein Schlüssel zu mehr Sicherheit bei Hochtouren


Die meisten Unfälle bei Hochtouren passieren aus Unsicherheit und Erschöpfung – und sind meist die Folge von Ausrutschen oder Stolpern. Ein zu hohes Tempo oder Müdigkeit kann die Trittsicherheit negativ beeinflussen. Auch Unsicherheit sorgt für ein erhöhtes Unfallrisiko. Nur, wenn Du trittsicher, schwindelfrei und geübt im Umgang mit Steigeisen und Eispickel bist, kannst Du sicher auf Hochtouren gehen.

#11 Respektiere die Natur und die Umwelt um Dich herum


Im Hochgebirge hast Du die absolute Freiheit, Dich in einer einzigartigen Umwelt zu bewegen. Du kannst diese Freiheit in vollen Zügen genießen, solltest dabei aber immer die hochsensible Hochgebirgsnatur respektieren. Hinterlasse also bitte keinen Müll, vermeide unnötigen Lärm, lass Pflanzen in Ruhe und halte Dich an die Regelungen für Schutzgebiete. Auch hoch oben in den Bergen triffst Du auf Wildtiere. Achte darauf, sie nicht zu erschrecken und ihren Lebensraum nicht zu beeinträchtigen.
Hochtour Bergpanorama

Sicherheit bei Hochtouren – mit Schöffel unterwegs



Hochtouren sind eine besondere Herausforderung für alle Berg-Enthusiasten. Eine gute Vorbereitung und das Berücksichtigen von Sicherheitsmaßnahmen sind hier das A und O. Mit einem Hochtourenkurs und unter Einhaltung der Ratschläge zu Deiner Sicherheit kannst Du Deinen Ich bin raus-Moment auf Gletschertour im beeindruckenden und atemberaubenden Ambiente absolut genießen!

Sicherheit bei Hochtouren – mit Schöffel unterwegs



Hochtouren sind eine besondere Herausforderung für alle Berg-Enthusiasten. Eine gute Vorbereitung und das Berücksichtigen von Sicherheitsmaßnahmen sind hier das A und O. Mit einem Hochtourenkurs und unter Einhaltung der Ratschläge zu Deiner Sicherheit kannst Du Deinen Ich bin raus-Moment auf Gletschertour im beeindruckenden und atemberaubenden Ambiente absolut genießen!

Sicherheit bei Hochtouren – mit Schöffel unterwegs



Hochtouren sind eine besondere Herausforderung für alle Berg-Enthusiasten. Eine gute Vorbereitung und das Berücksichtigen von Sicherheitsmaßnahmen sind hier das A und O. Mit einem Hochtourenkurs und unter Einhaltung der Ratschläge zu Deiner Sicherheit kannst Du Deinen Ich bin raus-Moment auf Gletschertour im beeindruckenden und atemberaubenden Ambiente absolut genießen!
Sonnenaufgang in den Bergen
Gravel Biker
Lass Dich inspirieren.
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#ichbinraus

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