Schöffel Blog / 13.05.2021

Du willst Natur pur erleben und Dich vollkommen in den endlosen Weiten der Berge verlieren? Das kannst Du am besten bei einer ausgedehnten Wanderung, oder nicht? Egal, ob Du eine Tagestour machst oder zu einer mehrtägigen Wanderung aufbrichst: Das Wandern ist für Anfänger noch keine Routine. Deswegen sollte Deine Tour gut geplant sein, damit Du auf das Gröbste vorbereitet bist und nichts vergisst. Die gute Planung Deiner Tour und Deines Gepäcks kommt Dir unterwegs auf jeden Fall zugute.

Damit bei Dir alles passt, wenn Du zu Deinem Ich bin raus-Abenteuer in den Bergen startest, geben wir Dir ein paar Tipps an die Hand, wie Du Deine Wanderung planen kannst.

Wandertour planen: die wichtigsten Fragen im Vorfeld

Jede Tour in den Bergen ist anders. Deswegen erfordert auch jede Wanderung ihre eigene Vorbereitung. So bist Du für die meisten Situationen gewappnet. Mit einer guten Vorbereitung kannst Du auch umso besser in die wundervolle Landschaft um Dich herum eintauchen. Drei wichtige Fragen solltest Du Dir zu Beginn Deiner Wander-Planung immer stellen:

  1. Was ist das Ziel?
  2. Was benötige ich, um dorthin zu kommen?
  3. Welche Route nehme ich?

Natürlich solltest Du nicht einfach draufloslaufen. Beim Wandern kann für Anfänger, aber auch für routinierte Wanderer, schnell die Orientierung abhandenkommen. Deswegen ist einer der wichtigsten Gegenstände Deiner Ausrüstung das GPS-Gerät oder die Wanderkarte. Im Gelände oder bei starker Wolkenbildung verlierst Du sonst leicht die Orientierung. Doch noch weitere Fragen solltest Du Dir bei der Vorbereitung zu Deiner Trekking- oder Wandertour stellen: Wer wandert mit und wie fit bist Du oder Deine Begleitung? Welche klimatischen Bedingungen erwarten Dich? Und wie kommst Du zum Startpunkt und vom Endpunkt wieder nach Hause? Wenn Du das geklärt hast, stehen schon die Rahmenbedingungen für Deine Wander- oder Trekkingtour.

Wer wandert mit und wie ist Eure Kondition?

Beim Wandern solltest Du immer ein Auge auf Deine Kondition haben – und auf die Deiner Begleitung. Die Tour sollte immer an die „schwächste“ Wander-Begleitung angepasst sein, damit keine unnötigen gefährlichen Situationen entstehen und alle die Tour genießen können. Berücksichtigen solltest Du bei der Auswahl der Tour vor allem:

  • sportliche Aktivität der Teilnehmenden der Wanderung
  • anstrengende Passagen auf dem Weg
  • Umgang mit anspruchsvollen Passagen

Falls Du zu Deiner ersten Tour dieses Jahr aufbrichst, ist es gut, eine kürzere Route zu wählen, um Deine Kondition zu testen. Beim Wandern ist für Anfänger einiges geboten an aussichtsschönen und eher mäßig anspruchsvollen Wandermöglichkeiten. Bei einer schönen Tagestour findest Du heraus, ob Du beim nächsten Mal vielleicht doch weiter oder höher kommen würdest.

Für eine Trekkingtour sieht das Training schon umfangreicher aus. Mehrere Tage nacheinander wandern – das geht in Mark und Bein. Deswegen ist es ratsam, dass Du trainierst. Im besten Fall machst Du das, indem Du viel läufst. Mit einem einfachen Schrittzähler fürs Handy kannst Du fürs Wandern ins Training für Anfänger starten und Dich regelmäßig steigern. Neben ständigem Laufen sind auch ausgedehnte Radtouren und Schwimmtraining gut, um Deine Ausdauer zu trainieren. Beim Schwimmen stärkst Du zusätzlich Deinen Rücken, was Dir beim Rucksacktragen zugutekommt. Falls Du Deine Rücken- und Rumpfmuskulatur auf die mehrtägige Wandertour vorbereiten willst, ist sanftes Krafttraining gut.


Wie lang soll der Weg beim Wandern für Anfänger sein?

Achte bei der Auswahl Deiner Tour nicht nur auf die Kondition, sondern auch auf die Strecke. Kurze, steile Wanderungen können pulstreibender sein als lange mit wenig Steigung. Wenn Du das Wandern noch nicht gewohnt bist, solltest Du längere Pausen zum Rasten und Ausruhen einplanen. Zieh dann gern auch Deine Schuhe aus und genieße die Natur. Es eilt nicht, wenn Du Dir genügend Zeit für Deine Wanderung nimmst.

Auch beim Trekking solltest Du die Wanderzeit großzügig kalkulieren, damit Du unterwegs keine Eile hast. Ehrgeizige Ziele sind gut und recht, aber der Genuss des Panoramas und der Atmosphäre der Berge stellt sich eher mit gemäßigtem Tempo ein. Wenn Du schon zu Beginn Deiner Mehrtagestour Deine gesamte Energie verheizt, kann das Wandern mit Gepäck über lange Etappen zur Tortur werden. Plane Dir auch Erholungstage ein, um Deine Energiereserven aufzutanken und Deine müden Muskeln zu erholen, während Du die Berge um Dich herum genießt.

Genieße die Berge

Was willst Du bei Deiner Wandertour erleben?

Als Wander-Anfänger weiß man ebenso wie als alteingesessener Wanderhase, dass es Spaß machen soll. Hier spielt wieder der Schwierigkeitsgrad Deiner Wandertour eine Rolle. Nur, wenn die Wanderung für alle Mitwandernden gut machbar ist, haben auch alle Spaß daran. Auch abwechslungsreiche Touren oder Rundtouren machen Freude. Wege vorbei an Seen, Flüssen, Wäldern oder Aussichtspunkten mit besonderem Panorama bieten Dir und Deiner Crew ein besonderes Ich bin raus-Erlebnis.

Am besten planst Du die Etappen Deiner Tour im Voraus – egal, ob es eine Tagestour oder eine Trekking-Tour ist. So weißt Du, was Dich erwartet, erfährst im Vorfeld auch von besonderen Highlights auf dem Weg und bist somit bestens gewappnet für eine erlebnisreiche Wanderung!

Wandertour planen: An- und Abreise

Nicht alle Wanderrouten sind so einfach mit dem Auto erreichbar. Du solltest Dich also vorher informieren, wie Du zum Startpunkt Deiner Wandertour gelangst. Öffentliche Verkehrsmittel sollten hier immer das erste Mittel Deiner Wahl sein. Sie schonen die Umwelt und die Anwohner und Du bekommst Zeit, Dir bei der Anreise noch einmal Deine Tourenplanung anzusehen.

Wenn es nicht anders geht, ist die Anreise mit dem Auto nötig. Dabei solltest Du respektvoll und umsichtig vorgehen. Parke bitte nicht in Wiesen oder in Seitenstraßen, sondern nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Wanderwege, die nicht anfahrbar sind, kannst Du vom Parkplatz aus auch mit dem Rad erreichen. Übrigens gilt bei der Anreise: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Je früher Du aufbrichst, desto eher umgehst Du Stau und Wandergruppen, die erst später am Tag starten.

Wandern für Anfänger: die richtige Wander- und Trekking-Ausrüstung

Grundsätzlich geht es bei der Wanderausrüstung um Wetterschutz und Deine Sicherheit. Dabei kommt es auch darauf an, wo und wie Du wanderst. Für eine Tagestour benötigst Du nicht dieselbe Ausrüstung wie für eine Mehrtagestour. Aber nicht nur Deine geplante Wanderroute hat Auswirkungen darauf, welche Wander- oder Trekkingausrüstung und -bekleidung Du mitnimmst, sondern auch die Witterungsbedingungen und die Jahreszeit.
Auf der Wanderausrüstung-Liste mit dabei sein sollten bei Tageswanderungen:

  • einen leichten und komfortablen Rucksack
  • praktische Wanderstöcke
  • feste und bequeme Wanderschuhe

  • einen warmen Schlafsack
  • eine Isomatte
  • ggf. ein Zelt

Wichtig ist, dass Du den Überblick über Deine Ausrüstung behältst und nichts einpackst, was Du nicht brauchst und andersrum auch nichts vergisst, was Du dringend brauchen könntest. Am besten schreibst Du Dir für Deine Wanderausrüstung eine Liste zum Abhaken. In diese kannst Du auch das jeweilige Gewicht Deiner Ausrüstung eintragen.

Trekkingausrüstung: der Rucksack ist Pflicht

Neben Deinen Wanderschuhen ist der Rucksack wohl Dein treuster Begleiter auf Deiner Tour. Egal, ob Tagestour oder Mehrtagestour: Dein Rucksack sollte gut sitzen und zu Deiner Körpergröße passen, damit er nicht drückt oder hin und her rutscht. Wenn Dein Wanderrucksack bequem auf der Hüfte sitzt und Du auf den Schultern kaum noch Gewicht spürst, ist die Passform perfekt.

Beim Wandern ist es für Anfänger gar nicht so einfach, den richtigen Rucksack zu wählen. Er sollte leicht sein und am besten viel und separierten Stauraum bieten. Auf ein stabiles Rückenteil solltest Du dabei jedoch nicht verzichten, vor allem, wenn es auf Trekkingtour geht. Für einen großen Trekking-Rucksack wird ein Richtwert von zwei Kilogramm Basisgewicht (ohne Inhalt) empfohlen. Beim Rucksack packen fürs Wandern wirst Du merken, dass er schnell schwerer wird. Da ist ein gemäßigtes Ausgangsgewicht von Vorteil.

Wanderausrüstung nicht nur für Anfänger: die Wanderstöcke

Wanderstöcke unterstützen Dich in vielen Situationen am Berg, sowohl bei Tages- als auch bei Mehrtagestouren. Mit ihnen kannst Du Deine Gelenke entlasten, Dich in unwegsamem Gelände stützen oder beim Anstieg für zusätzlichen Anschub sorgen. Auch zum Testen des Untergrunds oder zum Entfernen von Spinnenweben, die über den Weg hängen, sind die Stöcke bestens geeignet.

In der Regel hast Du die Wahl zwischen Carbon- und Aluminium-Stöcken. Während Aluminium als Material robuster ist, punktet Carbon mit seinem geringen Gewicht. Neben den verschiedenen Materialien findest Du auch die Unterscheidung nach Faltstöcken und Teleskopstöcken.Teleskopstöcke können flexibel eingestellt und angepasst werden. Das ist vor allem deswegen praktisch, weil Du beim Aufstieg gegebenenfalls kürzere Wanderstöcke benötigst als beim Abstieg.Faltstöcke werden mit Druckknöpfen zusammengesteckt. Sie sind etwas leichter, sollten jedoch in der passenden Größe angeschafft werden. Einige Modelle besitzen etwas Spielraum, sodass sie geringfügig eingestellt werden können.

Als Faustregel für die Wanderstock-Länge gilt: Deine Körpergröße multipliziert mit 0,68. In der Praxis sollte Dein Ellenbogen einen rechten Winkel haben, wenn Du mit den Stöcken (und Deinen Wanderschuhen) aufrecht stehst.

Die richtigen Wanderschuhe als Basisteil Deiner Wanderausrüstung

Mit den Wanderschuhen steht und fällt Deine Wander- oder Trekkingtour. Beim Wandertour planen solltest Du deswegen immer schon einen Blick auf Dein Schuhwerk haben. Hochwertige,gutsitzende, zuverlässige und bequeme Wanderschuhe, die zu den Anforderungen Deiner Wanderung passen, sind das A und O.

Wenn Du beim Wandern noch Anfänger bist, solltest Du Dich bei der Auswahl Deines Wander- oder Trekkingschuhs unbedingt professionell beraten lassen. Im Fachgeschäft gibt es in der Regel kleine Wanderpfade mit unterschiedlichen Untergründen und Steigung, an denen Du testen kannst, ob das Profil für Dich ausreicht, Deine Füße in den Schuhen rutschen oder Deine Zehen vorne anstoßen. Achte auch hier aufs Gewicht. Je leichter und flexibler der Schuh, desto besser – unter der Bedingung, dass der Wanderschuh für Deine geplante Wanderung und Deine Performance passt. Am sichersten für Deine Gelenke sind Wanderschuhe, die bis über die Knöchel reichen. Dazu benötigst Du auch bequeme Socken, die nicht reiben oder rutschen.

Der Schlafsack als Teil Deiner Trekkingausrüstung

Wenn Du auf Mehrtagestour bist, sollte der Schlafsack in Deinem Gepäck nicht fehlen. Er gehört sowohl auf die Packliste für Hüttentouren als auch für Zelt-Trekkingtouren. Wichtig sind hier vor allem zwei Dinge: das Gewicht und die Wärmeleistung.

Die Wärmeleistung von Schlafsäcken wird mit der Komforttemperatur angegeben. Am besten beraten bist Du, wenn Dein Schlafsack hier zwischen null und fünf Grad liegt. In diesem Temperaturbereich ist das darin Schlafen also noch komfortabel. Hierbei handelt es sich selbstverständlich um einen Richtwert.

Die meisten Schlafsäcke sind mit Daunen oder synthetischen Materialien gefüllt. Daunen sind sehr leicht und besser komprimierbar. Synthetische Stoffe hingegen sind pflegeleicht und wirken auch im nassen Zustand noch wärmend. Durch den Fortschritt in der Materialtechnologie wird der Unterschied zwischen Natur- und Kunst-Füllung immer kleiner. Wichtig ist, dass Dein Schlafsack nicht zu groß und nicht zu klein ist, damit Du nicht frierst. Ist Dein Schlafsack etwas zu lang, kannst Du das Fußende mit Kleidung ausstopfen, um warme Füße zu bekommen. Auch die „Kapuze“ des Schlafsacks ist praktisch, da ein Großteil der Körperwärme über den Kopf verloren geht.

Wer Schlafsack sagt, muss auch Isomatte sagen. Nicht nur beim Zelten kann es sein, dass Du auf dem Boden nächtigst. Deswegen ist eine leichte Isomatte bei Mehrtagestouren ebenso Teil Deiner Schlafausstattung wie Dein Schlafsack. Hier lohnt es sich, in Qualität zu investieren. Selbstaufblasbare Matten sind übrigens bequem, ohne viel zu wiegen. Auf dünnen Isomatten liegt es sich nicht ganz so gemütlich, dafür sind sie sehr leicht und platzsparend am Rucksack verstaubar.

Wandertour mit Zelt planen

Auch beim Zelt spielt das Gewicht eine Rolle. Jedoch nicht nur – auch die Anforderungen, die an Deinen Schlafplatz gestellt sind, sollten bei der Auswahl im Fokus stehen. Es gibt nicht das richtige Zelt für alle Trekkingtouren. Wenn Du weißt, wo Deine Trekkingtour Dich hinführt, findest Du auch das passende Zelt: luftig für warme Regionen, sturmfest für Wanderungen im Norden.

Einpersonen-Zelte sind leicht, bieten Dir aber wenig Platz, falls es doch einmal einen Tag durchregnet und Du nicht weiterlaufen kannst. Kuppelzelte besitzen meist ein Innenzelt, das Du bei schönem Wetter auch separat aufbauen kannst. Tunnelzelte hingegen müssen abgespannt werden, sind dabei allerdings leicht und geräumig. Bei Zelten gibt es – ebenso wie bei Jacken – eine Wassersäule, die Du bei der Auswahl beachten kannst.

In den Alpen darfst Du in den meisten Fällen nicht einfach so irgendwo am Berg in Deinem Zelt übernachten. Biwakieren in Notsituationen ist erlaubt, wenn Du vor Einbruch der Dunkelheit keine Hütte mehr erreichst oder Deine Kondition nachgelassen hat. Ansonsten ist nur das Zelten auf Campingplätzen gestattet. Je nach Region sind die Regeln allerdings anders. Hier informierst Du Dich am besten vor Deiner Tour.

Falls Du eine Hüttentour planst, bedenke, dass Du schon im Vorfeld Schlafplätze buchen musst. Solange die pandemischen Beschränkungen nicht aufgehoben sind, sind spontane Übernachtungen in Berghütten nicht möglich.

Wandern für Anfänger: Welche Bekleidung ist richtig?

Ein wichtiger Teil Deiner Wanderausrüstung ist DeineBekleidung. Beim Wandern ist vor allem ein Look angesagt: der Zwiebellook. Am besten trägst Du mehrere dünne Schichten übereinander. So bist Du auf jedes Wetter und jede Temperaturkapriole vorbereitet. Spezielle Wanderbekleidung wie die von Schöffel setzt auf besondere Materialtechnologien, um DeinIch bin raus-Abenteuer in den Bergen so schön wie möglich zu gestalten!

Für eine Tagestour brauchst Du keine Kleidung zum Wechseln einzupacken. Für eine Trekkingtour benötigst Du je nach Dauer mindestens einen Wechselsatz Klamotten und natürlich Kleidung zum Schlafen.

Outer-Layer: die Jacke darf in Deiner Wanderausrüstung nicht fehlen

Deine Jacke ist neben den Schuhen das Herzstück Deiner Wander- und Trekkingausrüstung. Sie hält Dich warm, wenn Dir ein frischer Wind um die Ohren bläst und hält Dich trocken, wenn es regnet. Beschichtungen, Membranen und spezielle Materiallagen sorgen bei Outdoorjacken für besondere Eigenschaften.

Als Wander-Anfänger kann es schwierig sein, im Dschungel der hochspezialisierten Outdoor-Jacken genau diejenige zu finden, die genau auf Deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Daher solltest Du Dir die Frage stellen: Was erwartest Du von Deiner Jacke? Soll sie Dich locker bei Deiner Tagestour begleiten oder möchtest Du damit mehrere Tage am Stück unterwegs sein?

Für Tagestouren trägst Du am besten eine leichte Outdoorjacke, die wasserdicht und winddicht ist und schnell trocknet. Features wie ein hoher Kragen, eine verstellbare Kapuze und geräumige Taschen erhöhen dabei den Tragekomfort. Die Jacket Wamberg L für Damen oder die Jacket Wamberg M für Herren sind dank des innovativen VENTURI-Materials nicht nur wasser- und winddicht, sondern auch atmungsaktiv. So bist Du bestens gewappnet, um beim Wandern als Anfänger Gipfel zu erklimmen oder neue Pfade zu entdecken.

Für Trekkingtouren sollte Deine Jacke robuster sein. Die Eigenschaften WasserdichteWinddichte und Atmungsaktivität sind auch hier besonders wichtig, denn Du bist über einen längeren Zeitraum und bei wechselndem Wetter unterwegs. Hier sind die 2.5L Jacket Triigi L für Damen und die 2.5L Jacket Triigi M für Herren genau richtig. Diese Jacken bringen nicht nur wasserabweisende Reißverschlüsse und praktisch verstellbare Kapuzen mit, sondern auch eine Unterarmbelüftung und nahtlose Schulterpartien, sodass Dein Rucksack nicht drückt. Dank des 2,5-Lagen-VENTURI-Materials, das aus Oberstoff, Membran und Innenstoff besteht, sind die Wassersäule und die Atmungsaktivität der schnelltrocknenden Jacke besonders hoch.

Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, welche Jacke zum Wandern passt, findest Du in unserem Blogartikel eine Orientierung für die beste Outdoorjacke für Deine Bergtour.

Jacken aus der Sommer 2021 Outdoor-Kollektion

Outer-Layer: eine bequeme Outdoorhose für Deine Trekking- und Wanderausrüstung

Die Wahl der passenden Outdoorhose richtet sich ebenso wie die Wahl der Jacke nach den Anforderungen Deiner Wanderung. Wichtig ist, dass Deine Hose leichtflexibel und atmungsaktiv ist. Sie soll Dich wärmen, wenn Du in kalten Regionen oder in der Frische des Morgens unterwegs bist. Gleichzeitig soll sie Dich vor Kratzern und Sonnenlicht schützen. Dabei sollte Deine Outdoorhose selbstverständlich alle Deine Bewegungen mitmachen, ohne zu drücken oder zu zwicken.

Für eine Tagestour bist Du mit einer leichten, dehnbaren und schnell trocknenden Hose bestens ausgestattet. Bei Sonnenschein und warmem Wetter wandern macht besonders Spaß. Bestens dafür geeignet sind die multifunktionalen Pants Engadin1 für Damen und die Pants Koper1 für Herren . Damit Du mit der langen Hose nicht ins Schwitzen kommst, haben wir uns gleich zwei Dinge einfallen lassen:Dank des ICE-CAFÉ™ mit S.Café®-Materials fühlt sich Deine Wanderhose angenehm kühl auf der Haut an.Mit der praktischen Zip-Off-Funktion kannst Du sie auch einfach kürzen.
Bei einer Mehrtagestour stellst Du andere Ansprüche an Deine Trekkinghose. Klar, sie sollte auch leicht und schnell trocknend sein. Jedoch ist es hier besonders wichtig, dass das Material robust und angenehm zu tragen ist. Genau das (und noch mehr) bieten Dir die Pants Saaremaa L für Damen und die Pants Saaremaa M für Herren . Ein elastischer Bund und vorgeformte Knie sorgen für das Extra an Tragekomfort. Was Du sonst von dieser Trekkinghose erwarten kannst, ist:Die innovative Bodymapping-Technologie sorgt dafür, dass die Wanderhose genau auf Dein Bewegungsprofil und die Anspruchszonen beim Trekking angepasst ist.Das wasserabweisende Material ist strapazierfähig und atmungsaktiv.Das Material ist zu 70 Prozent recycelt.
So kannst Du die Berge sorglos, komfortabel und mit gutem Gewissen bei Deiner Trekkingtour genießen. Wenn Du mehr über die Outdoorhosen von Schöffel erfahren willst und für welche Anforderungen am Berg sie am besten geeignet sind, findest Du mehr Informationen in unserem Blogartikel zur besten Wanderhose für Deine Tour.

Hosen aus der Sommer 2021 Outdoor-Kollektion

Midlayer: die besten Shirts für Deine Wander- und Hüttentour

Was trägst Du am besten unter Deiner Outdoorjacke? Mit einem funktionalen Shirt oder Longsleeve bist Du hier bestens beraten. Am besten verzichtest Du dabei auf Baumwolle-Produkte, da diese sich schnell nass auf Deiner Haut anfühlen und nur langsam trocknen.

Bei Schöffel setzen wir auf hochwertige Materialien und spezielle Materialtechnologien. So bieten wir Dir Shirts und Longsleeves, die Dich bei Deiner Tour optimal unterstützen, denn sie sind:

  • atmungsaktiv
  • schnelltrocknend
  • flexibel

Ein Longsleeve ist der perfekte Begleiter auf Touren in kühleren Regionen. Mit einem funktionalen T-Shirt bist Du für jede Tour bestens gewappnet. Atmungsaktive Shirts sorgen dafür, dass Schweiß und warme Luft vom Körper wegtransportiert werden. So entsteht ein angenehmer und trockener Tragekomfort – sowohl mit als auch ohne Jacke.

Das T Shirt Fonzaso L für Damen oder das T Shirt Fonzaso M für Herren ist genau richtig für Deine Wandertour. Das atmungsaktive Material mit S.Café® aus recyceltem Kaffeesatz wirkt geruchshemmend und ist somit nicht nur super für Tagestouren geeignet, sondern auch für Mehrtagestouren.

Shirts aus der Sommer 2021 Outdoor-Kollektion

Midlayer für kühle Regionen: die Fleecejacke als Teil Deiner Wanderausrüstung

Eine warme Fleecejacke ist beim Wandern für Anfänger und Fortgeschrittene die perfekte Midlayer-Schicht, wenn es hoch hinauf oder in kühle Regionen geht. Fleecejacken mit Stretch – wie die von Schöffel – bieten Dir dabei nicht nur optimale Bewegungsfreiheit, sondern auch einen angenehmen Tragekomfort. Praktische Features wie Taschen mit Reißverschluss und Stehkrägen oder Kapuzen unterstützen Dich bei Deiner Wandertour. Auch hier sind innovative Materialtechnologien wie besonders dehnbarer 4-Wege-Stretch oder schnelltrocknendes und kühlendes Polartec® Delta™ im Einsatz.

Wenn es zugig und kühl ist, bist Du mit der Fleecejacke unter Deiner Outdoorjacke bestens ausgestattet. Aber auch ohne Jacke machst Du zum Beispiel im Fleece Hoody Ramezaa L für Damen oder dem Fleece Hoody Ramezza M für Herren eine gute Figur bei optimalem Tragekomfort.

Der Baselayer: Wanderausrüstung, die direkt am Körper liegt

Funktionsunterwäsche hat viele Vorteile. Deswegen sollte sie auf Deiner Trekkingtour nicht fehlen. Bei Tagestouren kommt es auf das Wetter und die Temperatur an, ob Du Wanderunterwäsche tragen möchtest. Für Mehrtagestouren empfiehlt es sich, bequeme Shirts und Hosen als Baselayer in den Trekking-Rucksack zu packen. So bist Du bestens auf Wetterumschwünge und kältere Wanderetappen vorbereitet. Doch nicht nur auf der Wanderung begleitet Dich die Funktionsunterwäsche zuverlässig und komfortabel. Auch zum Schlafen bei der Hüttentour oder im Zelt bietet sie Dir optimalen Tragekomfort.

Die Wander-Unterwäsche von Schöffel ist aus einem Mix aus Wolle und Lyocell. Lyocell wird aus Holz hergestellt und ist somit in der Produktion ressourcenschonender als Baumwolle. Dank des 4-Wege-Stretches von Kleidungsstücken wie dem Sport Sleeveless Shirt L für Damen hast Du in jeder Situation beste Bewegungsfreiheit. Die Wolle sorgt dafür, dass sich das Shirt immer angenehm auf der Haut anfühlt und schnell trocknet. Die komfortablen Unterwäsche-T-Shirts für Damen und Herren wie das Sport T Shirt M sind weich und anschmiegsam. Da keine Nähte auf den Schultern der Shirts sind, drückt auch nichts beim Rucksack tragen.

Wanderrucksack packen: Was muss noch mit rein?

Neben Wanderschuhen, Wanderrucksack, Stöcken, Schlafsack, Isomatte und eventuell einem Zelt sowie der passenden Kleidung für Deine geplante Wandertour brauchst Du natürlich noch eine Reihe weiterer Dinge, um bestens auf Deine Wanderung vorbereitet zu sein. Dazu gehören:

  • Verpflegung
  • Hygiene-Produkte
  • Erste-Hilfe-Set
  • persönliche Dokumente
  • Elektronik-Geräte
  • kleinere Teile der Wanderausrüstung

In welcher Menge und in welchem Umfang Du diese Dinge benötigst, hängt sowohl von Deiner geplanten Tour als auch von Deinem persönlichen Komfortbedürfnis ab. Und denk daran: Checke Deine Packliste für die Hüttentour oder Wanderung immer auch auf das kumulierte Gewicht.

Wanderrucksack packen: die Verpflegung für Deinen Trip in die Natur

Bei der Wahl der richtigen Verpflegung kommt es stark darauf an, was Du vorhast. Für eine Tagestour reichen in der Regel eine gute Brotzeit, genug Wasser oder Saftschorle, etwas Obst und Snacks für den schnellen Energieschub wie Müsliriegel, Nüsse oder Trockenobst. Wenn Du unterwegs eine Hütte ansteuerst, kannst Du dort ebenfalls etwas essen und trinken.

Auch bei einer Mehrtagestour kann die Verpflegung unterschiedlich ausfallen. Wenn Du eine Hüttentour machst, kannst Du Abendbrot und Frühstück in der Regel auf der Hütte bekommen. So benötigst Du nur wenig weitere Verpflegung, die zum Beispiel aus den oben genannten Snacks besteht. Das macht Deinen Rucksack leichter.

Bist Du auf einer Trekkingtour ohne Hüttenübernachtung unterwegs, sieht die Verpflegung schon umfangreicher aus. Praktisch ist hier fertige Trekking-Nahrung, die wenig wiegt und kurze Kochzeiten hat, da sie in der Regel nur mit heißem Wasser aufgegossen werden muss. Zum Kochen eignet sich ein Gas- oder Benzinkocher. Falls Du in Gegenden ohne Trinkwasser unterwegs bist, solltest Du auch einen Wasserfilter oder chemische Reinigungstabletten mitnehmen.

Hygieneprodukte in Deiner Trekkingausrüstung

Bei einer Tageswanderung bist Du morgens und abends zuhause oder in Deiner Unterkunft. So musst Du bis auf ein paar Taschentücher und Sonnencreme eigentlich keine Kosmetika mitnehmen.

Bei einer Mehrtagestour sieht die Ausrüstung umfangreicher aus. Um zusätzliches Gewicht zu sparen, solltest Du ein leichtes Funktionshandtuch einpacken. Praktisch dazu:

  • Seife (am besten Bio und umweltverträglich, falls Du Dich im Freien waschen musst)
  • Zahnputz-Set
  • Deo
  • Sonnencreme
  • Klopapier
  • Oropax

Für die meisten Pflege- und Hygieneprodukte gibt es kleinere Reisegrößen. Diese haben den Vorteil, dass Du Gewicht sparst und Stauraum für andere Dinge bleibt.

Die Reiseapotheke für Deine Wanderausrüstung

Für eine Tagestour reichen im Normalfall Blasenpflaster, Desinfektionsspray und normale Pflaster als Reiseapotheke. Für eine Mehrtagestour solltest Du hier jedoch aufstocken:

  • Erste-Hilfe-Set als Standard, sollte immer im Gepäck sein
  • Schmerzmittel
  • Pflaster und Blasenpflaster
  • Medikamente gegen Durchfall und ggf. Erkältungssymptome
  • Zeckenzange
  • Magnesium gegen Muskelkrämpfe
  • Wunddesinfektionsmittel

Brauchst Du auch auf Hüttentour: persönliche Dokumente

Wenn Du länger unterwegs bist, sollten gewisse Dokumente in Deiner Trekking-Ausrüstung nicht fehlen. Natürlich musst Du nicht Deinen gesamten Geldbeutel samt Bonuskarte des örtlichen Cafés mitnehmen. Einige Papiere dürfen unterwegs jedoch nicht fehlen:

  • Personalausweis
  • EC-Karte und Kreditkarte
  • Bargeld
  • Krankenversicherungsnachweis
  • ggf. DAV-Ausweis

Am besten trägst Du diese Dokumente immer am Körper – sicher ist sicher.

Wandern für Anfänger: schöne Fotos und praktische Begleiter

Wenn Du in den Bergen unterwegs bist, ist jedes Panorama und fast jeder sich neu eröffnende Blick nach einer Biege ein Foto wert. Deswegen darfst Du Deine Kamera nicht vergessen. Für kleinere Tagestouren oder Trekking-Touren bist Du sicher mit Deinem Smartphone schon gut ausgestattet. Ob Du eine Kamera mitnehmen willst, ist entsprechend Deinem persönlichen Bedürfnis nach schönen Fotos zu entscheiden. Bedenke jedoch, dass Du dazu auch immer den Akku und das Ladegerät benötigst. Auch mit einer GoPro-Kamera kannst Du tolle Aufnahmen und Videos machen, wenn Du das möchtest.

Was auf jeden Fall nicht fehlen darf, ist Dein Smartphone. Nicht nur für Fotos ist es wichtig, sondern auch, um im Notfall Hilfe zu. Denk auch hier ans Ladekabel und an eine Powerbank! Als Taschenlampe ist das Smartphone nicht zu empfehlen. Hierfür sind Stirnlampen oder kleine Taschenlampen praktischer.

Trekking-Rucksack packen: was Du sonst noch brauchst


Nun hast Du eine lange Liste mit Wanderausrüstung für Deine nächste Tour. Doch fertig gepackt ist Dein Wanderrucksack noch nicht. Nicht vergessen solltest Du:

  • Sonnenbrille
  • Regenhaube für Deinen Rucksack
  • Kompass, Wanderkarte und/oder GPS-Gerät

Wenn Du auf Höhentour gehst, wo Schnee und Eis die Berghänge bedecken, sind Steigeisen ein wichtiger Bestandteil Deiner Wanderausrüstung. Wenn Du beim Wanderung planen auch Passagen mit Klettersteig miteinbeziehst, solltest Du einen KlettergurtSicherungsseile und Karabiner einpacken.

Wandern für Anfänger: Wandertour planen mit Schöffel

Du siehst, es gibt einiges zu beachten, wenn Du eine Wandertour planen möchtest. Doch es lohnt sich, denn am Ende kannst Du selbstbestimmt und frei von Sorge DeinIch bin raus-Erlebnis in den Bergen genießen! Egal, ob Du Anfänger, Fortgeschrittene oder Profi bist: Mit der passenden Outdoor-Bekleidung von Schöffel bist Du bestens für Deine Tages-, Trekking- oder Hüttentour gewappnet!

Du suchst noch nach Inspirationen zum Wandern? Schau Dir gerne ein paar interessante Tourentipps in verschiedenen Regionen aus unserem Blog an:

Viel Spaß beim Wandern und Genießen der Berge wünscht Dir Schöffel!

Hiking
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#ichbinraus

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