
Was wir heute gestalten, wirkt morgen weiter.
Wir denken Produkte von Anfang an ganzheitlich – von der Materialauswahl bis zum Ende ihres Lebenszyklus. Unser Ziel ist es, Ressourcen zu schonen, Emissionen zu reduzieren und Materialien im Kreislauf zu halten. Dafür entwickeln wir Prozesse kontinuierlich weiter und arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen. So verbinden wir Langlebigkeit und ökologische Verantwortung in jedem Produkt.


50 % weniger CO2 bis 2030.
Wir verfolgen ein klares Ziel: Bis 2030 wollen wir unsere CO2-Emissionen um 50 % reduzieren – bezogen auf das Basisjahr 2019 und im Verhältnis zu unserem Umsatz. Grundlage dafür ist eine jährlich nach dem Greenhouse Gas Protocol (GHG) erstellte CO2-Bilanz, die sowohl direkte als auch indirekte Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette berücksichtigt.
Der größte Hebel zur CO2-Reduktion ist die Erhöhung des Anteils nachhaltiger Modelle. Einen zentralen Beitrag leistet dabei die Umstellung des
Fasermixes von konventionellen auf recycelte und biobasierte Materialien. Ergänzend steigern wir den Einsatz innovativer Färbeverfahren, erhöhen den Anteil erneuerbarer Energien bei unseren Produzenten und Materiallieferanten und reduzieren emissionsintensive Transportwege – insbesondere die Luftfracht. Parallel dazu setzen wir auch an unserem Unternehmensstandort Maßnahmen um, etwa durch den Einsatz erneuerbarer Energien sowie ein Anreizsystem für klimafreundliche Mobilität unserer Mitarbeitenden.
Schadstoffe vermeiden. Risiken minimieren.

Im Rahmen unseres Schadstoffmanagements setzen wir als bluesign Systempartner auf strenge Chemikaliengrenzwerte, die über gesetzliche Anforderungen hinausgehen.
Seit Ende 2013 arbeitet Schöffel mit der bluesign technologies ag zusammen. Das bluesign System bietet uns als Partner einen umfassenden und fundierten Rahmen, um unser Schadstoffmanagement im Sinne von Mensch und Umwelt kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei definiert bluesign sehr strenge Grenzwerte für Chemikalien, die wir als
Systempartner in unserer eigenen Restricted Substances List (RSL) verbindlich an unsere Produzenten und Lieferanten weitergeben. Die RSL umfasst sowohl vollständig verbotene Substanzen als auch Stoffe, deren Einsatz durch Maximalwerte klar reguliert ist und die in der Produktion unserer Bekleidung nicht verwendet werden dürfen.
In unseren Schöffel SPORT-Produkten verzichten wir auf den aktiven Einsatz von PFAS (mehr dazu auf unserer PFAS-Seite).

Aus Respekt vor dem Tier.
Auch beim Einsatz tierischer Materialien übernehmen wir Verantwortung. Wir arbeiten ausschließlich mit zertifizierten Standards wie dem Responsible Down Standard (RDS), der sicherstellt, dass Daunen aus verantwortungsvollen Quellen stammen und das Tierwohl respektiert wird. Darüber hinaus setzen wir uns klare Ziele für die Zukunft: Bis
2030 beziehen wir Wolle nur noch von Lieferanten, die nachweislich hohe Tierschutzstandards erfüllen. Transparenz spielt für Schöffel eine zentrale Rolle – wir informieren offen über Herkunft und und die Bedingungen, unter denen tierische Materialien gewonnen werden, um das Bewusstsein für Tierschutz zu fördern.


