Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind in der Philosophie von Schöffel fest verankert und werden als kontinuierlicher Prozess umgesetzt. Das bedeutet, dass nicht das Erreichte an erster Stelle steht, sondern die Bemühungen immer besser zu werden.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind in der Philosophie von Schöffel fest verankert und werden als kontinuierlicher Prozess umgesetzt. Das bedeutet, dass nicht das Erreichte an erster Stelle steht, sondern die Bemühungen immer besser zu werden.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind in der Philosophie von Schöffel fest verankert und werden als kontinuierlicher Prozess umgesetzt. Das bedeutet, dass nicht das Erreichte an erster Stelle steht, sondern die Bemühungen immer besser zu werden.

DIE VIER SÄULEN DER SCHÖFFEL CORPORATE RESPONSIBILITY (CR) STRATEGIE

Nachhaltigkeit

DIE VIER SÄULEN DER SCHÖFFEL CORPORATE RESPONSIBILITY (CR) STRATEGIE

Nachhaltigkeit

DIE VIER SÄULEN DER SCHÖFFEL CORPORATE RESPONSIBILITY (CR) STRATEGIE

Nachhaltigkeit
4 Säulen
Die Nachhaltigkeitsstrategie umfasst heute vier Säulen: Produkt, Umwelt, Soziale Standards und Nachhaltige Dienstleistungen. Jeder Schöffel Mitarbeiter hat den Auftrag, mit seinem Handeln diese vier Säulen zu stärken.

Seit 2011 ist der Outdoor- und Skiexperte engagiertes Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) und verfolgt seither konsequent das Ziel, faire Produktionsbedingungen bei seinen Partnern zu gewährleisten. 2018 erreichte das Unternehmen zum vierten Mal in Folge den Leader Status der Fair Wear Foundation, der ein überdurchschnittliches Engagement für die sozialen Standards in der Produktion bestätigt.
Die Nachhaltigkeitsstrategie umfasst heute vier Säulen: Produkt, Umwelt, Soziale Standards und Nachhaltige Dienstleistungen. Jeder Schöffel Mitarbeiter hat den Auftrag, mit seinem Handeln diese vier Säulen zu stärken.

Seit 2011 ist der Outdoor- und Skiexperte engagiertes Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) und verfolgt seither konsequent das Ziel, faire Produktionsbedingungen bei seinen Partnern zu gewährleisten. 2018 erreichte das Unternehmen zum vierten Mal in Folge den Leader Status der Fair Wear Foundation, der ein überdurchschnittliches Engagement für die sozialen Standards in der Produktion bestätigt.
Die Nachhaltigkeitsstrategie umfasst heute vier Säulen: Produkt, Umwelt, Soziale Standards und Nachhaltige Dienstleistungen. Jeder Schöffel Mitarbeiter hat den Auftrag, mit seinem Handeln diese vier Säulen zu stärken.

Seit 2011 ist der Outdoor- und Skiexperte engagiertes Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) und verfolgt seither konsequent das Ziel, faire Produktionsbedingungen bei seinen Partnern zu gewährleisten. 2018 erreichte das Unternehmen zum vierten Mal in Folge den Leader Status der Fair Wear Foundation, der ein überdurchschnittliches Engagement für die sozialen Standards in der Produktion bestätigt.
Seit 2013 ist Schöffel außerdem Bluesign Systempartner. Bluesign setzt sich zum Schutz von Mensch, Umwelt und Ressourcen für eine nachhaltige Herstellung von Textilien ein. Neben allen internen Bemühungen nehmen wir auch unsere Pflicht zur Transparenz gegenüber dem Kunden wahr und bieten Unterstützung, damit unsere Produkte möglichst lange getragen werden können: Die Schöffel Service Factory repariert, imprägniert und ändert Bekleidungsteile und verlängert so deren Lebensdauer.
Seit 2013 ist Schöffel außerdem Bluesign Systempartner. Bluesign setzt sich zum Schutz von Mensch, Umwelt und Ressourcen für eine nachhaltige Herstellung von Textilien ein. Neben allen internen Bemühungen nehmen wir auch unsere Pflicht zur Transparenz gegenüber dem Kunden wahr und bieten Unterstützung, damit unsere Produkte möglichst lange getragen werden können: Die Schöffel Service Factory repariert, imprägniert und ändert Bekleidungsteile und verlängert so deren Lebensdauer.
Seit 2013 ist Schöffel außerdem Bluesign Systempartner. Bluesign setzt sich zum Schutz von Mensch, Umwelt und Ressourcen für eine nachhaltige Herstellung von Textilien ein. Neben allen internen Bemühungen nehmen wir auch unsere Pflicht zur Transparenz gegenüber dem Kunden wahr und bieten Unterstützung, damit unsere Produkte möglichst lange getragen werden können: Die Schöffel Service Factory repariert, imprägniert und ändert Bekleidungsteile und verlängert so deren Lebensdauer.

Produktion



Technische Funktionsbekleidung und deren Zutaten entstehen heute größtenteils in Asien. Dort hat sich in den vergangenen Jahrzehnten gebündelt die Fachexpertise für eine qualitativ hochwertige Textilverarbeitung sowie für eine Produktion zu wirtschaftlich interessanten Konditionen angesiedelt. Wirtschaftliches Handeln ist eine Grundvoraussetzung für den Unternehmenserfolg und damit auch für die Mitarbeiter.

Produktion



Technische Funktionsbekleidung und deren Zutaten entstehen heute größtenteils in Asien. Dort hat sich in den vergangenen Jahrzehnten gebündelt die Fachexpertise für eine qualitativ hochwertige Textilverarbeitung sowie für eine Produktion zu wirtschaftlich interessanten Konditionen angesiedelt. Wirtschaftliches Handeln ist eine Grundvoraussetzung für den Unternehmenserfolg und damit auch für die Mitarbeiter.

Produktion



Technische Funktionsbekleidung und deren Zutaten entstehen heute größtenteils in Asien. Dort hat sich in den vergangenen Jahrzehnten gebündelt die Fachexpertise für eine qualitativ hochwertige Textilverarbeitung sowie für eine Produktion zu wirtschaftlich interessanten Konditionen angesiedelt. Wirtschaftliches Handeln ist eine Grundvoraussetzung für den Unternehmenserfolg und damit auch für die Mitarbeiter.


Seine Bedeutung geht aber weit darüber hinaus: Denn nur Unternehmen, die wirtschaftlich erfolgreich sind, besitzen auch den Handlungsspielraum, um tradierte Werte und nachhaltige Ziele in die Realität umsetzen zu können. Schöffel ist in Asien an 25 Standorten in vier Ländern aktiv und arbeitet dort mit seinen Produktionspartnern zusammen.


Seine Bedeutung geht aber weit darüber hinaus: Denn nur Unternehmen, die wirtschaftlich erfolgreich sind, besitzen auch den Handlungsspielraum, um tradierte Werte und nachhaltige Ziele in die Realität umsetzen zu können. Schöffel ist in Asien an 25 Standorten in vier Ländern aktiv und arbeitet dort mit seinen Produktionspartnern zusammen.


Seine Bedeutung geht aber weit darüber hinaus: Denn nur Unternehmen, die wirtschaftlich erfolgreich sind, besitzen auch den Handlungsspielraum, um tradierte Werte und nachhaltige Ziele in die Realität umsetzen zu können. Schöffel ist in Asien an 25 Standorten in vier Ländern aktiv und arbeitet dort mit seinen Produktionspartnern zusammen.
Nachhaltigkeit
Fair Wear Foundation
Fair Wear Foundation
Fair Wear Foundation
Fair



Seit 2011 ist Schöffel engagiertes Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) und verfolgt seither konsequent das Ziel, faire Produktionsbedingungen bei seinen Partnern zu gewährleisten. Das Traditionsunternehmen erreichte bereits zum vierten Mal in Folge den Leader Status, der ein überdurchschnittliches Engagement bestätigt. In der jährlichen Prüfung durch die FWF konnte bestätigt werden, dass mittlerweile 98% des Produktionsvolumens aus entsprechend kontrollierten Produktionsstätten bezogen wird. Die Ergebnisse dieses "Brand Performance Check" werden jedes Jahr in einer Dokumentation zusammengefasst und auf der Homepage veröffentlicht.
Brand Performance Check 2019



Seit 2011 ist Schöffel engagiertes Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) und verfolgt seither konsequent das Ziel, faire Produktionsbedingungen bei seinen Partnern zu gewährleisten. Das Traditionsunternehmen erreichte bereits zum vierten Mal in Folge den Leader Status, der ein überdurchschnittliches Engagement bestätigt. In der jährlichen Prüfung durch die FWF konnte bestätigt werden, dass mittlerweile 98% des Produktionsvolumens aus entsprechend kontrollierten Produktionsstätten bezogen wird. Die Ergebnisse dieses "Brand Performance Check" werden jedes Jahr in einer Dokumentation zusammengefasst und auf der Homepage veröffentlicht.
Brand Performance Check 2019



Seit 2011 ist Schöffel engagiertes Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) und verfolgt seither konsequent das Ziel, faire Produktionsbedingungen bei seinen Partnern zu gewährleisten. Das Traditionsunternehmen erreichte bereits zum vierten Mal in Folge den Leader Status, der ein überdurchschnittliches Engagement bestätigt. In der jährlichen Prüfung durch die FWF konnte bestätigt werden, dass mittlerweile 98% des Produktionsvolumens aus entsprechend kontrollierten Produktionsstätten bezogen wird. Die Ergebnisse dieses "Brand Performance Check" werden jedes Jahr in einer Dokumentation zusammengefasst und auf der Homepage veröffentlicht.
Brand Performance Check 2019
Sustainable

ACHT RICHTLINIEN FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN
CODE OF LABOUR PRACTICES

ACHT RICHTLINIEN FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN
CODE OF LABOUR PRACTICES

ACHT RICHTLINIEN FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN
CODE OF LABOUR PRACTICES

Unsichtbar
Unsichtbar
Unsichtbar
Die Zusammenarbeit von Unternehmen und der Fair Wear Foundation basiert auf den "Code of Labour Practices". Diese acht Sozialstandards sind von der ILO Convention (deutsch: IAO – Internationale Arbeitsorganisation) und der Menschenrechtserklärung der United Nations abgeleitet. Damit basieren die FWF Code of Labour Practices auf international anerkannten und in der Tripartite-Gesprächsrunde diskutierten Standards.
Die Zusammenarbeit von Unternehmen und der Fair Wear Foundation basiert auf den "Code of Labour Practices". Diese acht Sozialstandards sind von der ILO Convention (deutsch: IAO – Internationale Arbeitsorganisation) und der Menschenrechtserklärung der United Nations abgeleitet. Damit basieren die FWF Code of Labour Practices auf international anerkannten und in der Tripartite-Gesprächsrunde diskutierten Standards.
Die Zusammenarbeit von Unternehmen und der Fair Wear Foundation basiert auf den "Code of Labour Practices". Diese acht Sozialstandards sind von der ILO Convention (deutsch: IAO – Internationale Arbeitsorganisation) und der Menschenrechtserklärung der United Nations abgeleitet. Damit basieren die FWF Code of Labour Practices auf international anerkannten und in der Tripartite-Gesprächsrunde diskutierten Standards.
Nachhaltigkeit
Sustainability Report
Sustainability Report 2



Transparenz und Verantwortungsbewusstsein - zwei wichtige Faktoren im Produktionsprozess.

Der aktuelle Sustainability Report 2018 bietet eine Menge Informationen zu unserem Produktionsprozess. Gemeinsam mit der Fair Wear Foundation (FWF) führen wir weiterhin die Implementierung unseres Code of Labour Practice in die Lieferkette um; zum Beispiel durch Schulungen und Bewertungssysteme. Verantwortungsbewusst, aber auch im Vertrauen auf unsere langjährigen Partner in den Herstellungsländern.

Laden Sie hier unseren kompletten Sustainability Report 2018 als pdf-Datei herunter:
Sustainability Report 2018



Transparenz und Verantwortungsbewusstsein - zwei wichtige Faktoren im Produktionsprozess.

Der aktuelle Sustainability Report 2018 bietet eine Menge Informationen zu unserem Produktionsprozess. Gemeinsam mit der Fair Wear Foundation (FWF) führen wir weiterhin die Implementierung unseres Code of Labour Practice in die Lieferkette um; zum Beispiel durch Schulungen und Bewertungssysteme. Verantwortungsbewusst, aber auch im Vertrauen auf unsere langjährigen Partner in den Herstellungsländern.

Laden Sie hier unseren kompletten Sustainability Report 2018 als pdf-Datei herunter:
Sustainability Report 2018



Transparenz und Verantwortungsbewusstsein - zwei wichtige Faktoren im Produktionsprozess.

Der aktuelle Sustainability Report 2018 bietet eine Menge Informationen zu unserem Produktionsprozess. Gemeinsam mit der Fair Wear Foundation (FWF) führen wir weiterhin die Implementierung unseres Code of Labour Practice in die Lieferkette um; zum Beispiel durch Schulungen und Bewertungssysteme. Verantwortungsbewusst, aber auch im Vertrauen auf unsere langjährigen Partner in den Herstellungsländern.

Laden Sie hier unseren kompletten Sustainability Report 2018 als pdf-Datei herunter:
Sustainability Report 2018

UMWELTMANAGEMENT

Neben allen Bemühungen im sozialen Bereich, bildet der Umweltschutz eine weitere Säule der CR-Strategie, die Schöffel mit Nachdruck verfolgt.

UMWELTMANAGEMENT

Neben allen Bemühungen im sozialen Bereich, bildet der Umweltschutz eine weitere Säule der CR-Strategie, die Schöffel mit Nachdruck verfolgt.

UMWELTMANAGEMENT

Neben allen Bemühungen im sozialen Bereich, bildet der Umweltschutz eine weitere Säule der CR-Strategie, die Schöffel mit Nachdruck verfolgt.

Als Mitglied des Bundesverbandes der deutschen Sportartikelindustrie (BSI) unterstützt Schöffel das Projekt ‘Textile Mission‘, welches die Problematik „Mikroplastik bei Waschvorgängen“ untersucht. ‘Textile Mission‘ will den Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt senken, der durch die Haushaltswäsche synthetischer Sport- und Outdoorbekleidung verursacht wird. Durch die Entwicklung nachhaltiger Textilien und die Optimierung der Technologie von Kläranlagen leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zum Meeresschutz. Verschiedene Organisationen aus der Sportartikel-Industrie, der Waschmaschinen- und der Waschmittelbranche, der Forschung und dem Umweltschutz arbeiten zusammen interdisziplinär an diesem Projekt.
(Quelle: http://textilemission.bsi-sport.de/)

Als Mitglied des Bundesverbandes der deutschen Sportartikelindustrie (BSI) unterstützt Schöffel das Projekt ‘Textile Mission‘, welches die Problematik „Mikroplastik bei Waschvorgängen“ untersucht. ‘Textile Mission‘ will den Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt senken, der durch die Haushaltswäsche synthetischer Sport- und Outdoorbekleidung verursacht wird. Durch die Entwicklung nachhaltiger Textilien und die Optimierung der Technologie von Kläranlagen leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zum Meeresschutz. Verschiedene Organisationen aus der Sportartikel-Industrie, der Waschmaschinen- und der Waschmittelbranche, der Forschung und dem Umweltschutz arbeiten zusammen interdisziplinär an diesem Projekt.
(Quelle: http://textilemission.bsi-sport.de/)

Als Mitglied des Bundesverbandes der deutschen Sportartikelindustrie (BSI) unterstützt Schöffel das Projekt ‘Textile Mission‘, welches die Problematik „Mikroplastik bei Waschvorgängen“ untersucht. ‘Textile Mission‘ will den Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt senken, der durch die Haushaltswäsche synthetischer Sport- und Outdoorbekleidung verursacht wird. Durch die Entwicklung nachhaltiger Textilien und die Optimierung der Technologie von Kläranlagen leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zum Meeresschutz. Verschiedene Organisationen aus der Sportartikel-Industrie, der Waschmaschinen- und der Waschmittelbranche, der Forschung und dem Umweltschutz arbeiten zusammen interdisziplinär an diesem Projekt.
(Quelle: http://textilemission.bsi-sport.de/)

Das Projekt ‘VerPlaPos‘ betrachtet die Verbraucherreaktionen bei Plastik und dessen Vermeidungsmöglichkeiten am Point of Sale (PoS), koordiniert von der Stadt Straubing als einer der Verbundpartner. Schöffel ist Praxispartner des Projekts für den Bereich Textil. Viele Produkte des täglichen Bedarfs sind aus Plastik oder mit Plastik verpackt. Beim Kauf dieser Produkte tragen Verbraucher und Verbraucherinnen somit zum steigenden Plastikkonsum in Deutschland bei. Ein kompletter Verzicht auf Plastik im Alltag ist aber nur mit hohen Einschränkungen bzw. gar nicht möglich. Außerdem ist vielen KonsumentInnen nicht bewusst, wie viel Plastik sie durch den Kauf eines Produktes in Umlauf oder in die Umwelt bringen. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Projekt untersucht, inwiefern durch Kaufentscheidungen am PoS das Entstehen von Kunststoffabfällen vermieden werden kann. Dies wird exemplarisch an den Anwendungen „Lebensmittelverpackung“ und „Bekleidungstextilien“ untersucht.
(Quelle: http://www.plastikvermeidung.de)

Das Projekt ‘VerPlaPos‘ betrachtet die Verbraucherreaktionen bei Plastik und dessen Vermeidungsmöglichkeiten am Point of Sale (PoS), koordiniert von der Stadt Straubing als einer der Verbundpartner. Schöffel ist Praxispartner des Projekts für den Bereich Textil. Viele Produkte des täglichen Bedarfs sind aus Plastik oder mit Plastik verpackt. Beim Kauf dieser Produkte tragen Verbraucher und Verbraucherinnen somit zum steigenden Plastikkonsum in Deutschland bei. Ein kompletter Verzicht auf Plastik im Alltag ist aber nur mit hohen Einschränkungen bzw. gar nicht möglich. Außerdem ist vielen KonsumentInnen nicht bewusst, wie viel Plastik sie durch den Kauf eines Produktes in Umlauf oder in die Umwelt bringen. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Projekt untersucht, inwiefern durch Kaufentscheidungen am PoS das Entstehen von Kunststoffabfällen vermieden werden kann. Dies wird exemplarisch an den Anwendungen „Lebensmittelverpackung“ und „Bekleidungstextilien“ untersucht.
(Quelle: http://www.plastikvermeidung.de)

Das Projekt ‘VerPlaPos‘ betrachtet die Verbraucherreaktionen bei Plastik und dessen Vermeidungsmöglichkeiten am Point of Sale (PoS), koordiniert von der Stadt Straubing als einer der Verbundpartner. Schöffel ist Praxispartner des Projekts für den Bereich Textil. Viele Produkte des täglichen Bedarfs sind aus Plastik oder mit Plastik verpackt. Beim Kauf dieser Produkte tragen Verbraucher und Verbraucherinnen somit zum steigenden Plastikkonsum in Deutschland bei. Ein kompletter Verzicht auf Plastik im Alltag ist aber nur mit hohen Einschränkungen bzw. gar nicht möglich. Außerdem ist vielen KonsumentInnen nicht bewusst, wie viel Plastik sie durch den Kauf eines Produktes in Umlauf oder in die Umwelt bringen. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Projekt untersucht, inwiefern durch Kaufentscheidungen am PoS das Entstehen von Kunststoffabfällen vermieden werden kann. Dies wird exemplarisch an den Anwendungen „Lebensmittelverpackung“ und „Bekleidungstextilien“ untersucht.
(Quelle: http://www.plastikvermeidung.de)

eoca



Schöffel ist Mitglied der European Outdoor Conservation Association (EOCA). Diese Initiative der europäischen Outdoor-Industrie hat sich dem Schutz und Erhalt gefährdeter Gebiete, Tiere und Pflanzen verschrieben.
www.outdoorconservation.eu/



Schöffel ist Mitglied der European Outdoor Conservation Association (EOCA). Diese Initiative der europäischen Outdoor-Industrie hat sich dem Schutz und Erhalt gefährdeter Gebiete, Tiere und Pflanzen verschrieben.
www.outdoorconservation.eu/



Schöffel ist Mitglied der European Outdoor Conservation Association (EOCA). Diese Initiative der europäischen Outdoor-Industrie hat sich dem Schutz und Erhalt gefährdeter Gebiete, Tiere und Pflanzen verschrieben.
www.outdoorconservation.eu/

BÜNDNIS FÜR NACHHALTIGE TEXTILIEN

Seit 2015 unterstützt Schöffel das Ziel der Multi-Stakeholder-Initiative, Textilbündnis, durch faire Einkaufsbedingungen, sichere Arbeitsplätze, Arbeit an Existenz sichernden Löhnen, Ressourcen schonende Produktion die Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion zu verbessern.
www.textilbuendnis.com

BÜNDNIS FÜR NACHHALTIGE TEXTILIEN

Seit 2015 unterstützt Schöffel das Ziel der Multi-Stakeholder-Initiative, Textilbündnis, durch faire Einkaufsbedingungen, sichere Arbeitsplätze, Arbeit an Existenz sichernden Löhnen, Ressourcen schonende Produktion die Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion zu verbessern.
www.textilbuendnis.com

BÜNDNIS FÜR NACHHALTIGE TEXTILIEN

Seit 2015 unterstützt Schöffel das Ziel der Multi-Stakeholder-Initiative, Textilbündnis, durch faire Einkaufsbedingungen, sichere Arbeitsplätze, Arbeit an Existenz sichernden Löhnen, Ressourcen schonende Produktion die Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion zu verbessern.
www.textilbuendnis.com
PFC free
PFC free



PFC-free – Schöffel Strategie im Sinne der Umwelt. Bis zum Jahr 2020 ist die Kollektion frei von per-und polyfluorierten (PFC) Substanzen. Ausgewählte Produkte mit GORE-TEX® sind PFCEC-frei in der Ausrüstung.
Sommerkollektion 2019: 100% der Modelle sind PFC-frei.



PFC-free – Schöffel Strategie im Sinne der Umwelt. Bis zum Jahr 2020 ist die Kollektion frei von per-und polyfluorierten (PFC) Substanzen. Ausgewählte Produkte mit GORE-TEX® sind PFCEC-frei in der Ausrüstung.
Sommerkollektion 2019: 100% der Modelle sind PFC-frei.



PFC-free – Schöffel Strategie im Sinne der Umwelt. Bis zum Jahr 2020 ist die Kollektion frei von per-und polyfluorierten (PFC) Substanzen. Ausgewählte Produkte mit GORE-TEX® sind PFCEC-frei in der Ausrüstung.
Sommerkollektion 2019: 100% der Modelle sind PFC-frei.
Umwelt

SCHADSTOFFMANAGEMENT

SCHADSTOFFMANAGEMENT

SCHADSTOFFMANAGEMENT

Erhöhte Vorgaben für noch mehr Produktsicherheit

Ein nicht minder wichtiges Thema ist auch das sogenannte Schadstoff- und Chemikalienmanagement in der Wertschöpfungskette. Seit 2013 ist Schöffel bluesign® Systempartner. Bluesign® setzt sich zum Schutz von Mensch, Umwelt und Ressourcen für eine nachhaltige Herstellung von Textilien ein. www.bluesign.com

Erhöhte Vorgaben für noch mehr Produktsicherheit

Ein nicht minder wichtiges Thema ist auch das sogenannte Schadstoff- und Chemikalienmanagement in der Wertschöpfungskette. Seit 2013 ist Schöffel bluesign® Systempartner. Bluesign® setzt sich zum Schutz von Mensch, Umwelt und Ressourcen für eine nachhaltige Herstellung von Textilien ein. www.bluesign.com

Erhöhte Vorgaben für noch mehr Produktsicherheit

Ein nicht minder wichtiges Thema ist auch das sogenannte Schadstoff- und Chemikalienmanagement in der Wertschöpfungskette. Seit 2013 ist Schöffel bluesign® Systempartner. Bluesign® setzt sich zum Schutz von Mensch, Umwelt und Ressourcen für eine nachhaltige Herstellung von Textilien ein. www.bluesign.com

Bluesign



Bluesign bietet Schöffel als Partner ein umfassendes und fundiertes System, auf dessen Basis das Thema Schadstoffmanagement im Sinne von Mensch und Natur fortlaufend weiterentwickelt werden kann. Bluesign schreibt sehr strenge Grenzwerte vor, die Schöffel als Systempartner in einer eigenen Restricted Substances List (RSL) auch seinen Produzenten und Lieferanten vorgibt. Diese Liste benennt gänzlich verbotene oder durch einen Maximalwert regulierte Substanzen, die nicht in der Produktion der Kleidungsstücke verwendet werden sollten.

Bluesign



Bluesign bietet Schöffel als Partner ein umfassendes und fundiertes System, auf dessen Basis das Thema Schadstoffmanagement im Sinne von Mensch und Natur fortlaufend weiterentwickelt werden kann. Bluesign schreibt sehr strenge Grenzwerte vor, die Schöffel als Systempartner in einer eigenen Restricted Substances List (RSL) auch seinen Produzenten und Lieferanten vorgibt. Diese Liste benennt gänzlich verbotene oder durch einen Maximalwert regulierte Substanzen, die nicht in der Produktion der Kleidungsstücke verwendet werden sollten.

Bluesign



Bluesign bietet Schöffel als Partner ein umfassendes und fundiertes System, auf dessen Basis das Thema Schadstoffmanagement im Sinne von Mensch und Natur fortlaufend weiterentwickelt werden kann. Bluesign schreibt sehr strenge Grenzwerte vor, die Schöffel als Systempartner in einer eigenen Restricted Substances List (RSL) auch seinen Produzenten und Lieferanten vorgibt. Diese Liste benennt gänzlich verbotene oder durch einen Maximalwert regulierte Substanzen, die nicht in der Produktion der Kleidungsstücke verwendet werden sollten.


Dabei setzt die RSL-Liste höhere Anforderungen voraus als die gesetzliche EU-Chemikalienverordnung „REACh“. Über regelmäßige unabhängige Stichproben stellt Schöffel sicher, dass die vorgegebenen Grenzwerte eingehalten werden. Des Weiteren informiert und unterstützt der Outdoor- und Ski-Experte seine Produzenten über sein ausführliches Produzenten-Handbuch bei der ordnungsgemäßen und umweltgerechten Betriebsführung. Zudem informiert Schöffel seine Produzenten über verschiedene Angebote von Schulungen und Trainings zum Thema Chemikalienmanagement.


Dabei setzt die RSL-Liste höhere Anforderungen voraus als die gesetzliche EU-Chemikalienverordnung „REACh“. Über regelmäßige unabhängige Stichproben stellt Schöffel sicher, dass die vorgegebenen Grenzwerte eingehalten werden. Des Weiteren informiert und unterstützt der Outdoor- und Ski-Experte seine Produzenten über sein ausführliches Produzenten-Handbuch bei der ordnungsgemäßen und umweltgerechten Betriebsführung. Zudem informiert Schöffel seine Produzenten über verschiedene Angebote von Schulungen und Trainings zum Thema Chemikalienmanagement.


Dabei setzt die RSL-Liste höhere Anforderungen voraus als die gesetzliche EU-Chemikalienverordnung „REACh“. Über regelmäßige unabhängige Stichproben stellt Schöffel sicher, dass die vorgegebenen Grenzwerte eingehalten werden. Des Weiteren informiert und unterstützt der Outdoor- und Ski-Experte seine Produzenten über sein ausführliches Produzenten-Handbuch bei der ordnungsgemäßen und umweltgerechten Betriebsführung. Zudem informiert Schöffel seine Produzenten über verschiedene Angebote von Schulungen und Trainings zum Thema Chemikalienmanagement.
Natur

HOHE ANFORDERUNGEN AN NACHHALTIGE UND INNOVATIVE MATERIALIEN


Der Ski- und Outdoorexperte Schöffel produziert seit mehr als 50 Jahren technische Funktionskleidung, mit dem Fokus auf Qualität und Innovation.

HOHE ANFORDERUNGEN AN NACHHALTIGE UND INNOVATIVE MATERIALIEN


Der Ski- und Outdoorexperte Schöffel produziert seit mehr als 50 Jahren technische Funktionskleidung, mit dem Fokus auf Qualität und Innovation.

HOHE ANFORDERUNGEN AN NACHHALTIGE UND INNOVATIVE MATERIALIEN


Der Ski- und Outdoorexperte Schöffel produziert seit mehr als 50 Jahren technische Funktionskleidung, mit dem Fokus auf Qualität und Innovation.

Naturfasern



Aufgrund der speziellen funktionellen Materialanforderungen ist der Einsatz von Naturfasern gering und beträgt nur 3 % vom Gesamtfaseranteil in der Produktion. Dennoch setzt Schöffel hohe Anforderungen auch bei der Auswahl der verarbeiteten Naturfasern.

Naturfasern



Aufgrund der speziellen funktionellen Materialanforderungen ist der Einsatz von Naturfasern gering und beträgt nur 3 % vom Gesamtfaseranteil in der Produktion. Dennoch setzt Schöffel hohe Anforderungen auch bei der Auswahl der verarbeiteten Naturfasern.

Naturfasern



Aufgrund der speziellen funktionellen Materialanforderungen ist der Einsatz von Naturfasern gering und beträgt nur 3 % vom Gesamtfaseranteil in der Produktion. Dennoch setzt Schöffel hohe Anforderungen auch bei der Auswahl der verarbeiteten Naturfasern.
Naturfasern
Naturfasern
Naturfasern



Tierische Fasern



Beim Einsatz von tierischen Fasern achtet der Outdoorexperte auf eine sogenannte tierleidfreie Herkunft. Schöffel respektiert die Umwelt und unterstützt den Tierschutz. Das heißt, dass für Schöffel Produkte nur Materialien zum Einsatz kommen, die eine verantwortungsbewusste und artgerechte Tierhaltung nachweisen können.

Daher müssen alle Produkte gemäß den ‘Five Freedoms for Animal Welfare‘ (Fünf Freiheiten für artgerechte Tierhaltung) des Farm Animal Welfare Council (FAWC) hergestellt werden. Diese umfassen:

- Freiheit von Hunger und Durst
- Freiheit von körperlichen und thermischen Beschwerden
- Freiheit von Schmerzen, Verletzungen und Krankheiten
- Freiheit, normale Verhaltensmuster auszudrücken
- Freiheit von Angst und Leid

PELZ / FELL
Der Einsatz von Echtpelz / -fell ist nicht gestattet, es werden ausschließlich synthetische Pelze und Felle für Schöffel Produkte benutzt, die keine tierischen Bestandteile enthalten. Zudem ist Schöffel Teil des Fur Free Retailers Programms (https://furfreeretailer.com/).

LEDER
Das verarbeitete Leder darf nur ein Neben- oder Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie oder Kunstleder sein. Es dürfen nur Häute eingesetzt werden, die von nicht bedrohten oder geschützten Tierarten stammen.



Tierische Fasern



Beim Einsatz von tierischen Fasern achtet der Outdoorexperte auf eine sogenannte tierleidfreie Herkunft. Schöffel respektiert die Umwelt und unterstützt den Tierschutz. Das heißt, dass für Schöffel Produkte nur Materialien zum Einsatz kommen, die eine verantwortungsbewusste und artgerechte Tierhaltung nachweisen können.

Daher müssen alle Produkte gemäß den ‘Five Freedoms for Animal Welfare‘ (Fünf Freiheiten für artgerechte Tierhaltung) des Farm Animal Welfare Council (FAWC) hergestellt werden. Diese umfassen:

- Freiheit von Hunger und Durst
- Freiheit von körperlichen und thermischen Beschwerden
- Freiheit von Schmerzen, Verletzungen und Krankheiten
- Freiheit, normale Verhaltensmuster auszudrücken
- Freiheit von Angst und Leid

PELZ / FELL
Der Einsatz von Echtpelz / -fell ist nicht gestattet, es werden ausschließlich synthetische Pelze und Felle für Schöffel Produkte benutzt, die keine tierischen Bestandteile enthalten. Zudem ist Schöffel Teil des Fur Free Retailers Programms (https://furfreeretailer.com/).

LEDER
Das verarbeitete Leder darf nur ein Neben- oder Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie oder Kunstleder sein. Es dürfen nur Häute eingesetzt werden, die von nicht bedrohten oder geschützten Tierarten stammen.



Tierische Fasern



Beim Einsatz von tierischen Fasern achtet der Outdoorexperte auf eine sogenannte tierleidfreie Herkunft. Schöffel respektiert die Umwelt und unterstützt den Tierschutz. Das heißt, dass für Schöffel Produkte nur Materialien zum Einsatz kommen, die eine verantwortungsbewusste und artgerechte Tierhaltung nachweisen können.

Daher müssen alle Produkte gemäß den ‘Five Freedoms for Animal Welfare‘ (Fünf Freiheiten für artgerechte Tierhaltung) des Farm Animal Welfare Council (FAWC) hergestellt werden. Diese umfassen:

- Freiheit von Hunger und Durst
- Freiheit von körperlichen und thermischen Beschwerden
- Freiheit von Schmerzen, Verletzungen und Krankheiten
- Freiheit, normale Verhaltensmuster auszudrücken
- Freiheit von Angst und Leid

PELZ / FELL
Der Einsatz von Echtpelz / -fell ist nicht gestattet, es werden ausschließlich synthetische Pelze und Felle für Schöffel Produkte benutzt, die keine tierischen Bestandteile enthalten. Zudem ist Schöffel Teil des Fur Free Retailers Programms (https://furfreeretailer.com/).

LEDER
Das verarbeitete Leder darf nur ein Neben- oder Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie oder Kunstleder sein. Es dürfen nur Häute eingesetzt werden, die von nicht bedrohten oder geschützten Tierarten stammen.





DAUNE
Das Unternehmen bezieht ausschließlich weiße und graue Daunen und Federn von Gänsen und Enten aus zertifizierten Quellen. Damit wird ausgeschlossen, dass die Materialien aus einer Tierhaltung mit Zwangsfütterung und Lebendrupf stammen. Daunen sind ein Nebenprodukt der Lebensmittelindustrie. Alle Daunen und Federn, die für Schöffel Produkte verwendet werden, müssen den RDS-Standard erfüllen.

SCHAFSWOLLE
Schöffel achtet strikt darauf, dass keine Wolle von Schafen verarbeitet wird, bei denen das Mulesing-Verfahren angewendet wurde. Mit Mulesing wird eine Methode bezeichnet, bei der den Schafen unterhalb des Schwanzes eine Hautfalte (meist ohne Narkose / Betäubung) entfernt wird, damit sich dort keine Maden ansiedeln können.

ANGORA & MOHAIR
Schöffel verzichtet komplett auf Mohair und Angora-Fasern, da die artgerechte Haltung von Angorakaninchen und Angoraziegen oft nicht gewährleistet ist und die Gewinnung der Haare unter schmerzhaften Bedingungen erfolgt.





DAUNE
Das Unternehmen bezieht ausschließlich weiße und graue Daunen und Federn von Gänsen und Enten aus zertifizierten Quellen. Damit wird ausgeschlossen, dass die Materialien aus einer Tierhaltung mit Zwangsfütterung und Lebendrupf stammen. Daunen sind ein Nebenprodukt der Lebensmittelindustrie. Alle Daunen und Federn, die für Schöffel Produkte verwendet werden, müssen den RDS-Standard erfüllen.

SCHAFSWOLLE
Schöffel achtet strikt darauf, dass keine Wolle von Schafen verarbeitet wird, bei denen das Mulesing-Verfahren angewendet wurde. Mit Mulesing wird eine Methode bezeichnet, bei der den Schafen unterhalb des Schwanzes eine Hautfalte (meist ohne Narkose / Betäubung) entfernt wird, damit sich dort keine Maden ansiedeln können.

ANGORA & MOHAIR
Schöffel verzichtet komplett auf Mohair und Angora-Fasern, da die artgerechte Haltung von Angorakaninchen und Angoraziegen oft nicht gewährleistet ist und die Gewinnung der Haare unter schmerzhaften Bedingungen erfolgt.





DAUNE
Das Unternehmen bezieht ausschließlich weiße und graue Daunen und Federn von Gänsen und Enten aus zertifizierten Quellen. Damit wird ausgeschlossen, dass die Materialien aus einer Tierhaltung mit Zwangsfütterung und Lebendrupf stammen. Daunen sind ein Nebenprodukt der Lebensmittelindustrie. Alle Daunen und Federn, die für Schöffel Produkte verwendet werden, müssen den RDS-Standard erfüllen.

SCHAFSWOLLE
Schöffel achtet strikt darauf, dass keine Wolle von Schafen verarbeitet wird, bei denen das Mulesing-Verfahren angewendet wurde. Mit Mulesing wird eine Methode bezeichnet, bei der den Schafen unterhalb des Schwanzes eine Hautfalte (meist ohne Narkose / Betäubung) entfernt wird, damit sich dort keine Maden ansiedeln können.

ANGORA & MOHAIR
Schöffel verzichtet komplett auf Mohair und Angora-Fasern, da die artgerechte Haltung von Angorakaninchen und Angoraziegen oft nicht gewährleistet ist und die Gewinnung der Haare unter schmerzhaften Bedingungen erfolgt.



Pflanzliche Fasern



BAUMWOLLE
Als weitere Naturfaser verwendet Schöffel Baumwolle in seinen Produkten. Dabei gilt das Verbot usbekische Baumwolle einzusetzen, da bei der Ernte in Usbekistan Kinder- und Zwangsarbeit vorkommt.



Pflanzliche Fasern



BAUMWOLLE
Als weitere Naturfaser verwendet Schöffel Baumwolle in seinen Produkten. Dabei gilt das Verbot usbekische Baumwolle einzusetzen, da bei der Ernte in Usbekistan Kinder- und Zwangsarbeit vorkommt.



Pflanzliche Fasern



BAUMWOLLE
Als weitere Naturfaser verwendet Schöffel Baumwolle in seinen Produkten. Dabei gilt das Verbot usbekische Baumwolle einzusetzen, da bei der Ernte in Usbekistan Kinder- und Zwangsarbeit vorkommt.





HOLZ
Vereinzelte Zutaten wie zum Beispiel Knöpfe können aus dem Naturmaterial Holz bestehen. Das verwendete Holz darf nicht aus illegaler Holzernte sowie aus HCVF-Wäldern (High Conservation Value Forests z.B. Regenwald) stammen.





HOLZ
Vereinzelte Zutaten wie zum Beispiel Knöpfe können aus dem Naturmaterial Holz bestehen. Das verwendete Holz darf nicht aus illegaler Holzernte sowie aus HCVF-Wäldern (High Conservation Value Forests z.B. Regenwald) stammen.





HOLZ
Vereinzelte Zutaten wie zum Beispiel Knöpfe können aus dem Naturmaterial Holz bestehen. Das verwendete Holz darf nicht aus illegaler Holzernte sowie aus HCVF-Wäldern (High Conservation Value Forests z.B. Regenwald) stammen.

INNOVATIVE MATERIALIEN

INNOVATIVE MATERIALIEN

INNOVATIVE MATERIALIEN

Tencel®
Tencel®
Tencel®
Tencel



Tencel® wird aus Holz- und Zellstoff aus zertifizierten Quellen und nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen. Das Material kühlt bei Wärme und wärmt bei Kälte und kann 50 % mehr Feuchtigkeit aufnehmen als herkömmliche Baumwolle. Dies führt zu einer hohen Saugfähigkeit des Materials. Des Weiteren ist es aufgrund der glatten Faseroberfläche ideal für sensible Haut und auch pflegeleicht.
www.lenzing.com/de/produkte/



Tencel® wird aus Holz- und Zellstoff aus zertifizierten Quellen und nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen. Das Material kühlt bei Wärme und wärmt bei Kälte und kann 50 % mehr Feuchtigkeit aufnehmen als herkömmliche Baumwolle. Dies führt zu einer hohen Saugfähigkeit des Materials. Des Weiteren ist es aufgrund der glatten Faseroberfläche ideal für sensible Haut und auch pflegeleicht.
www.lenzing.com/de/produkte/



Tencel® wird aus Holz- und Zellstoff aus zertifizierten Quellen und nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen. Das Material kühlt bei Wärme und wärmt bei Kälte und kann 50 % mehr Feuchtigkeit aufnehmen als herkömmliche Baumwolle. Dies führt zu einer hohen Saugfähigkeit des Materials. Des Weiteren ist es aufgrund der glatten Faseroberfläche ideal für sensible Haut und auch pflegeleicht.
www.lenzing.com/de/produkte/

perPETual

perPETual ist ein Fleecematerial, das zu 100 % aus recycelten PET-Trinkflaschen besteht. Die Herstellung ermöglicht 86 % weniger Wasserverbrauch und 75 % weniger Energieverbrauch als bei der herkömmlicher PET-Verarbeitung.
perpetual-global.com

perPETual

perPETual ist ein Fleecematerial, das zu 100 % aus recycelten PET-Trinkflaschen besteht. Die Herstellung ermöglicht 86 % weniger Wasserverbrauch und 75 % weniger Energieverbrauch als bei der herkömmlicher PET-Verarbeitung.
perpetual-global.com

perPETual

perPETual ist ein Fleecematerial, das zu 100 % aus recycelten PET-Trinkflaschen besteht. Die Herstellung ermöglicht 86 % weniger Wasserverbrauch und 75 % weniger Energieverbrauch als bei der herkömmlicher PET-Verarbeitung.
perpetual-global.com
S.Café®
S.Café®
S.Café®


S.Café® ist ein technischer Faserverbund der Kaffeesatz (Abfallprodukt) beinhaltet. Er nutzt die natürlichen Fähigkeiten des Kaffeesatzes und wirkt auf natürliche Weise geruchshemmend.
www.scafefabrics.com


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S.Café
Energie

Energie bewusster nutzen


Umweltmanagement am Standort Schwabmünchen

Energie bewusster nutzen


Umweltmanagement am Standort Schwabmünchen

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Umweltmanagement am Standort Schwabmünchen

Schöffel ist seit 1804 in Schwabmünchen ansässig. Aus der langen Tradition vor Ort resultiert ein besonderes Verantwortungsbewusstsein dem direkten Umfeld gegenüber. Deshalb legt Schöffel besonderen Wert auf einen Ressourcen schonenden Geschäftsbetrieb.
Schöffel ist seit 1804 in Schwabmünchen ansässig. Aus der langen Tradition vor Ort resultiert ein besonderes Verantwortungsbewusstsein dem direkten Umfeld gegenüber. Deshalb legt Schöffel besonderen Wert auf einen Ressourcen schonenden Geschäftsbetrieb.
Schöffel ist seit 1804 in Schwabmünchen ansässig. Aus der langen Tradition vor Ort resultiert ein besonderes Verantwortungsbewusstsein dem direkten Umfeld gegenüber. Deshalb legt Schöffel besonderen Wert auf einen Ressourcen schonenden Geschäftsbetrieb.
Der heutige Sitz am Stadtrand, wurde im Jahr 1980 bezogen und seit damals fortlaufend erweitert und umgebaut. Im Jahr 2011 folgte die bislang letzte Erweiterung der Produktions- und Arbeitsflächen. Ein knapp 950 Quadratmeter großer Anbau setzt beim Heizen und Kühlen auf eine moderne „Betonkernaktivierung“. Diese innovative Methode nutzt die Fähigkeit der Decken und Wände im Gebäude, thermische Energie zu speichern und damit Räume optimal zu temperieren. Ein Teil des Konzepts bezieht auch einen Wasserkreislauf ein: Die Betonkernaktivierung nutzt Wasser aus einem eigens angelegten Brunnen auf dem Firmengelände. Dieses kühlt in einem ersten Schritt den Serverraum und wird anschließend – einige Grad wärmer – in die Heizung eingespeist. Letztlich wird das Wasser wieder dem Brunnen zugeführt.

Energie wird auf diese Weise nicht nur beim Heizen eingespart, das Konzept ersetzt auch eine Klimaanlage und spart somit zusätzlich Energie. Der besondere Clou: Nicht mal das Wasser wird verbraucht, sondern verbleibt im Kreislauf. Parallel zum Anbau wurde auch die bestehende Photovoltaik-Anlage erneuert, über die circa 31.000 kWh Strom im Jahr gewonnen werden.
Der heutige Sitz am Stadtrand, wurde im Jahr 1980 bezogen und seit damals fortlaufend erweitert und umgebaut. Im Jahr 2011 folgte die bislang letzte Erweiterung der Produktions- und Arbeitsflächen. Ein knapp 950 Quadratmeter großer Anbau setzt beim Heizen und Kühlen auf eine moderne „Betonkernaktivierung“. Diese innovative Methode nutzt die Fähigkeit der Decken und Wände im Gebäude, thermische Energie zu speichern und damit Räume optimal zu temperieren. Ein Teil des Konzepts bezieht auch einen Wasserkreislauf ein: Die Betonkernaktivierung nutzt Wasser aus einem eigens angelegten Brunnen auf dem Firmengelände. Dieses kühlt in einem ersten Schritt den Serverraum und wird anschließend – einige Grad wärmer – in die Heizung eingespeist. Letztlich wird das Wasser wieder dem Brunnen zugeführt.

Energie wird auf diese Weise nicht nur beim Heizen eingespart, das Konzept ersetzt auch eine Klimaanlage und spart somit zusätzlich Energie. Der besondere Clou: Nicht mal das Wasser wird verbraucht, sondern verbleibt im Kreislauf. Parallel zum Anbau wurde auch die bestehende Photovoltaik-Anlage erneuert, über die circa 31.000 kWh Strom im Jahr gewonnen werden.
Der heutige Sitz am Stadtrand, wurde im Jahr 1980 bezogen und seit damals fortlaufend erweitert und umgebaut. Im Jahr 2011 folgte die bislang letzte Erweiterung der Produktions- und Arbeitsflächen. Ein knapp 950 Quadratmeter großer Anbau setzt beim Heizen und Kühlen auf eine moderne „Betonkernaktivierung“. Diese innovative Methode nutzt die Fähigkeit der Decken und Wände im Gebäude, thermische Energie zu speichern und damit Räume optimal zu temperieren. Ein Teil des Konzepts bezieht auch einen Wasserkreislauf ein: Die Betonkernaktivierung nutzt Wasser aus einem eigens angelegten Brunnen auf dem Firmengelände. Dieses kühlt in einem ersten Schritt den Serverraum und wird anschließend – einige Grad wärmer – in die Heizung eingespeist. Letztlich wird das Wasser wieder dem Brunnen zugeführt.

Energie wird auf diese Weise nicht nur beim Heizen eingespart, das Konzept ersetzt auch eine Klimaanlage und spart somit zusätzlich Energie. Der besondere Clou: Nicht mal das Wasser wird verbraucht, sondern verbleibt im Kreislauf. Parallel zum Anbau wurde auch die bestehende Photovoltaik-Anlage erneuert, über die circa 31.000 kWh Strom im Jahr gewonnen werden.
Seit 2016 bezieht die Niederlassung in Schwabmünchen ausschließlich Strom aus regenerativer Wasserkraft des regionalen Energieversorger LEW aus Augsburg. Auch die eigenen Retail-Stores von Schöffel-LOWA beziehen den LEW Natur-Strom – ein Angebot, von dem auch die FranchisePartner profitieren können. 2016 wurde nach einem aufwendigen Umbau des ehemaligen Rohbaulagers das neue Development Center eröffnet. Auf mehr als 600 Quadratmetern entstanden 26 moderne Arbeitsplätze, an denen die Abteilungen Produktmanagement, Design und Technical Development gemeinsam die kommenden Kollektionen entwickeln.

Das Development Center bietet eine offene Atmosphäre mit lichtdurchfluteten Räumen mit großen Fenstern und Oberlichtern. „Coffice“ genannte Lounge-Ecken geben den Mitarbeitern die Möglichkeit, einen Laptop anzuschließen und im locker-entspannten Ambiente zu arbeiten, um so die besten Ergebnisse zu erzielen. Bergwelten an den Wänden und ein mittig gepflanzter Baum machen das Thema Outdoor stets spürbar und präsent und tragen zur Arbeitsatmosphäre bei.
Seit 2016 bezieht die Niederlassung in Schwabmünchen ausschließlich Strom aus regenerativer Wasserkraft des regionalen Energieversorger LEW aus Augsburg. Auch die eigenen Retail-Stores von Schöffel-LOWA beziehen den LEW Natur-Strom – ein Angebot, von dem auch die FranchisePartner profitieren können. 2016 wurde nach einem aufwendigen Umbau des ehemaligen Rohbaulagers das neue Development Center eröffnet. Auf mehr als 600 Quadratmetern entstanden 26 moderne Arbeitsplätze, an denen die Abteilungen Produktmanagement, Design und Technical Development gemeinsam die kommenden Kollektionen entwickeln.

Das Development Center bietet eine offene Atmosphäre mit lichtdurchfluteten Räumen mit großen Fenstern und Oberlichtern. „Coffice“ genannte Lounge-Ecken geben den Mitarbeitern die Möglichkeit, einen Laptop anzuschließen und im locker-entspannten Ambiente zu arbeiten, um so die besten Ergebnisse zu erzielen. Bergwelten an den Wänden und ein mittig gepflanzter Baum machen das Thema Outdoor stets spürbar und präsent und tragen zur Arbeitsatmosphäre bei.
Seit 2016 bezieht die Niederlassung in Schwabmünchen ausschließlich Strom aus regenerativer Wasserkraft des regionalen Energieversorger LEW aus Augsburg. Auch die eigenen Retail-Stores von Schöffel-LOWA beziehen den LEW Natur-Strom – ein Angebot, von dem auch die FranchisePartner profitieren können. 2016 wurde nach einem aufwendigen Umbau des ehemaligen Rohbaulagers das neue Development Center eröffnet. Auf mehr als 600 Quadratmetern entstanden 26 moderne Arbeitsplätze, an denen die Abteilungen Produktmanagement, Design und Technical Development gemeinsam die kommenden Kollektionen entwickeln.

Das Development Center bietet eine offene Atmosphäre mit lichtdurchfluteten Räumen mit großen Fenstern und Oberlichtern. „Coffice“ genannte Lounge-Ecken geben den Mitarbeitern die Möglichkeit, einen Laptop anzuschließen und im locker-entspannten Ambiente zu arbeiten, um so die besten Ergebnisse zu erzielen. Bergwelten an den Wänden und ein mittig gepflanzter Baum machen das Thema Outdoor stets spürbar und präsent und tragen zur Arbeitsatmosphäre bei.
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