Bikepacking – entdecke die Welt auf dem Fahrrad

Bikepacking – entdecke die Welt auf dem Fahrrad

Bikepacking – entdecke die Welt auf dem Fahrrad

Schöffel Blog / 20. Juli 2021
Schöffel Blog / 20. Juli 2021
Schöffel Blog / 20. Juli 2021
Den blauen Himmel über Dir, den frischen Fahrtwind im Gesicht und das Knirschen der kleinen Kiesel vom Schotter unter Deinen Reifen – Radeln tut Körper und Seele gut. Hast Du Lust, beim Radfahren atemberaubende Orte mitten in der Natur aktiv zu erleben? Willst Du frei sein beim Reisen und einfach alles Nötige mit Dir führen? Dann ist Bikepacking genau Dein Ding! Beim Bikepacking fährst Du Deine Mehrtagestouren mit möglichst leichtem Gepäck auf unterschiedlichstem Terrain und entdeckst dabei entlegene Winkel der Natur, die Dir sonst entgangen wären.

Hier möchten wir ein paar Fragen für Dich klären: Was genau ist Bikepacking? Wo liegt der Unterschied zum Radreisen? Was brauchst Du, um in Dein Bikepacking-Abenteuer zu starten und wie packst Du es am besten ein? Das und mehr erfährst Du hier!
Den blauen Himmel über Dir, den frischen Fahrtwind im Gesicht und das Knirschen der kleinen Kiesel vom Schotter unter Deinen Reifen – Radeln tut Körper und Seele gut. Hast Du Lust, beim Radfahren atemberaubende Orte mitten in der Natur aktiv zu erleben? Willst Du frei sein beim Reisen und einfach alles Nötige mit Dir führen? Dann ist Bikepacking genau Dein Ding! Beim Bikepacking fährst Du Deine Mehrtagestouren mit möglichst leichtem Gepäck auf unterschiedlichstem Terrain und entdeckst dabei entlegene Winkel der Natur, die Dir sonst entgangen wären.

Hier möchten wir ein paar Fragen für Dich klären: Was genau ist Bikepacking? Wo liegt der Unterschied zum Radreisen? Was brauchst Du, um in Dein Bikepacking-Abenteuer zu starten und wie packst Du es am besten ein? Das und mehr erfährst Du hier!
Den blauen Himmel über Dir, den frischen Fahrtwind im Gesicht und das Knirschen der kleinen Kiesel vom Schotter unter Deinen Reifen – Radeln tut Körper und Seele gut. Hast Du Lust, beim Radfahren atemberaubende Orte mitten in der Natur aktiv zu erleben? Willst Du frei sein beim Reisen und einfach alles Nötige mit Dir führen? Dann ist Bikepacking genau Dein Ding! Beim Bikepacking fährst Du Deine Mehrtagestouren mit möglichst leichtem Gepäck auf unterschiedlichstem Terrain und entdeckst dabei entlegene Winkel der Natur, die Dir sonst entgangen wären.

Hier möchten wir ein paar Fragen für Dich klären: Was genau ist Bikepacking? Wo liegt der Unterschied zum Radreisen? Was brauchst Du, um in Dein Bikepacking-Abenteuer zu starten und wie packst Du es am besten ein? Das und mehr erfährst Du hier!
MTB im Wald

Was ist Bikepacking? Und welcher Unterschied besteht zum Radreisen?



Bikepacking – das lässt sich schon vom Namen ableiten – ist eine Mischung aus Biken und Backpacking, dem unabhängigen Reisen mit dem Rucksack. Doch wo liegt der Unterschied zwischen Bikepacking und Radreisen? Finde heraus, was genau Du beim Bikepacking eigentlich (anders) machst.


Radreisen vs. Bikepacking: Genuss und Performance


Ganz grob kann man sagen: Bikepacking findet eher abseits der Straßen statt, Radreisen auf gut ausgebauten Strecken. So ist das natürlich nicht immer, denn Strecken sind verschieden. Für Fahrvergnügen auf Wald- und Wiesenwegen und im Gelände bist Du mit einem Mountainbike oder einem Gravelbike bestens ausgestattet. Zu diesen Fahrrad-Typen wird fürs Bikepacking in der Regel auch gegriffen, da nicht direkt das Reisen, sondern der Fahrspaß, die Unabhängigkeit und die Bike-Performance im Zentrum stehen. Bei Radreisen ist die Geländetauglichkeit nicht so wichtig. Im Fokus stehen eher das Reisen an sich und das komfortable Fahren auf Straßen. Trekkingräder sind also die erste Wahl.


Bikepacking-Equipment als Unterschied


Der offensichtlichste Unterschied zwischen einer Radreise und dem Bike-Packing sind – neben dem Terrain – die Packtaschen. Die Taschen beim Bikepacking sind mit Blick auf Aerodynamik und Fahrverhalten angebracht, um auf unwegsamem Gelände nicht zu stören. Beim Radreisen liegt der Fokus eher auf Stauraum, um möglichst viel selbst mitnehmen zu können.

Du merkst vielleicht: Die Unterscheidung ist fließend. Radreisen und Bikepacking können nicht genau voneinander abgegrenzt werden. Nicht selten ist auch ein Mix aus beiden „Touring“-Typen eine gute Idee für Deinen mehrtägigen Bike-Trip. Wenn Du jedoch weißt, dass Du viel durch Wald und Flur und abseits der Straßen unterwegs sein wirst, sind die Bikepacking-Ausrüstung und das geländetaugliche Fahrrad die praktischere Wahl.

Was ist Bikepacking? Und welcher Unterschied besteht zum Radreisen?



Bikepacking – das lässt sich schon vom Namen ableiten – ist eine Mischung aus Biken und Backpacking, dem unabhängigen Reisen mit dem Rucksack. Doch wo liegt der Unterschied zwischen Bikepacking und Radreisen? Finde heraus, was genau Du beim Bikepacking eigentlich (anders) machst.


Radreisen vs. Bikepacking: Genuss und Performance


Ganz grob kann man sagen: Bikepacking findet eher abseits der Straßen statt, Radreisen auf gut ausgebauten Strecken. So ist das natürlich nicht immer, denn Strecken sind verschieden. Für Fahrvergnügen auf Wald- und Wiesenwegen und im Gelände bist Du mit einem Mountainbike oder einem Gravelbike bestens ausgestattet. Zu diesen Fahrrad-Typen wird fürs Bikepacking in der Regel auch gegriffen, da nicht direkt das Reisen, sondern der Fahrspaß, die Unabhängigkeit und die Bike-Performance im Zentrum stehen. Bei Radreisen ist die Geländetauglichkeit nicht so wichtig. Im Fokus stehen eher das Reisen an sich und das komfortable Fahren auf Straßen. Trekkingräder sind also die erste Wahl.


Bikepacking-Equipment als Unterschied


Der offensichtlichste Unterschied zwischen einer Radreise und dem Bike-Packing sind – neben dem Terrain – die Packtaschen. Die Taschen beim Bikepacking sind mit Blick auf Aerodynamik und Fahrverhalten angebracht, um auf unwegsamem Gelände nicht zu stören. Beim Radreisen liegt der Fokus eher auf Stauraum, um möglichst viel selbst mitnehmen zu können.

Du merkst vielleicht: Die Unterscheidung ist fließend. Radreisen und Bikepacking können nicht genau voneinander abgegrenzt werden. Nicht selten ist auch ein Mix aus beiden „Touring“-Typen eine gute Idee für Deinen mehrtägigen Bike-Trip. Wenn Du jedoch weißt, dass Du viel durch Wald und Flur und abseits der Straßen unterwegs sein wirst, sind die Bikepacking-Ausrüstung und das geländetaugliche Fahrrad die praktischere Wahl.

Was ist Bikepacking? Und welcher Unterschied besteht zum Radreisen?



Bikepacking – das lässt sich schon vom Namen ableiten – ist eine Mischung aus Biken und Backpacking, dem unabhängigen Reisen mit dem Rucksack. Doch wo liegt der Unterschied zwischen Bikepacking und Radreisen? Finde heraus, was genau Du beim Bikepacking eigentlich (anders) machst.


Radreisen vs. Bikepacking: Genuss und Performance


Ganz grob kann man sagen: Bikepacking findet eher abseits der Straßen statt, Radreisen auf gut ausgebauten Strecken. So ist das natürlich nicht immer, denn Strecken sind verschieden. Für Fahrvergnügen auf Wald- und Wiesenwegen und im Gelände bist Du mit einem Mountainbike oder einem Gravelbike bestens ausgestattet. Zu diesen Fahrrad-Typen wird fürs Bikepacking in der Regel auch gegriffen, da nicht direkt das Reisen, sondern der Fahrspaß, die Unabhängigkeit und die Bike-Performance im Zentrum stehen. Bei Radreisen ist die Geländetauglichkeit nicht so wichtig. Im Fokus stehen eher das Reisen an sich und das komfortable Fahren auf Straßen. Trekkingräder sind also die erste Wahl.


Bikepacking-Equipment als Unterschied


Der offensichtlichste Unterschied zwischen einer Radreise und dem Bike-Packing sind – neben dem Terrain – die Packtaschen. Die Taschen beim Bikepacking sind mit Blick auf Aerodynamik und Fahrverhalten angebracht, um auf unwegsamem Gelände nicht zu stören. Beim Radreisen liegt der Fokus eher auf Stauraum, um möglichst viel selbst mitnehmen zu können.

Du merkst vielleicht: Die Unterscheidung ist fließend. Radreisen und Bikepacking können nicht genau voneinander abgegrenzt werden. Nicht selten ist auch ein Mix aus beiden „Touring“-Typen eine gute Idee für Deinen mehrtägigen Bike-Trip. Wenn Du jedoch weißt, dass Du viel durch Wald und Flur und abseits der Straßen unterwegs sein wirst, sind die Bikepacking-Ausrüstung und das geländetaugliche Fahrrad die praktischere Wahl.
Bikepacking Radreise

Die richtige Bikepacking-AusrĂĽstung



Was brauchst Du alles fürs Bikepacking? Ganz klar: erst einmal ein Fahrrad. Aber auch die Taschen und die richtigen Reifen sollten dabei sein. Selbstverständlich müssen die Taschen auch gefüllt werden, aber dazu später. Erst einmal möchten wir Dir einen Überblick geben, welche Grundausrüstung Du für Deine Bikepacking-Tour brauchst.


Das passende Fahrrad fĂĽr Dein Bikepacking-Abenteuer


Gleich vorweg: Sofern Du nicht Opas alten Drahtesel ohne Gangschaltung fährst, ist das beste Fahrrad fürs Bikepacking einfach Dein eigenes. Dieses Rad bist Du gewohnt, Du kommst normalerweise überall damit hin, auch über Stock und Steine. Warum also nicht damit zu einem Bikepacking-Abenteuer aufbrechen? Wichtig ist, dass Deine Reifen an den Untergrund angepasst sind. Klassische MTB-Reifen sind auf jeden Fall geeignet. Ob Du komfortable breite, dafür aber weniger wendige und schwere oder lieber leichtere Crosscountry-Reifen fährst, ist Deinem Gusto überlassen.

Drei Punkte sind von Bedeutung bei der Wahl des richtigen Fahrrads: Langstreckentauglichkeit, Vielseitigkeit und die Technik. Bei der Langstreckentauglichkeit geht es vor allem um Deinen Fahrkomfort und die Stabilität Deines Bikes. Die Geometrie und die Lauffähigkeit Deines Fahrrads sollten stimmen. Die Vielseitigkeit spielt deswegen eine Rolle, weil Dein Bike mit jeder Anforderung an Boden und Gepäck zurechtkommen sollte. Bei der Technik geht es um die Ausstattung und die Features, die Dein Fahrrad mitbringt. Eine gut getaktete Schaltung und große Bremsscheiben sind beispielsweise ratsam.

Vor allem Mountainbikes und Gravelbikes sind beliebt bei Bikepackern. Beim Bikepacking kommt es darauf an, dass Du auf vielfältigen Untergründen sicher und performant im Sattel sitzt. Deswegen sind Rennräder und schwere Trekkingräder nicht die beste Wahl.


Mountainbikes


Viele Bikepackerinnen und Bikepacker setzen auf Mountainbikes, da sie angeblich die einzig waren Bikepacking-Bikes sind. Das muss natürlich jeder selbst entscheiden. Für anspruchsvolle Bikepacking-Touren sind sie allerdings bestens geeignet, da sie mühelos über die verschiedensten Untergründe rumpeln und mit dicken Reifen einen guten Grip bieten. Ob Du lieber ein Fully oder ein Hardtail fährst, hängt von Dir ab. Hardtails sind leicht, stabil und unanfällig für Defekte. Das Fully bietet sicher mehr Fahrspaß, bietet aber weniger Platz für Gepäck und ist durch die vielen beweglichen Teile anfälliger für Fehler.

Gravelbikes


Auch Gravelbikes stehen hoch im Kurs bei Bikepackern. Hier wird das beste aus zwei Welten in einem Bike verbunden. Die Geometrie kommt von den Crossbikes, wurde aber auf längere Touren angepasst. So sind die Bikes schnittig wie Rennräder. Durch breitere Reifen mit gutem Profil hast Du genug Halt auf jedem Untergrund.

Fatbikes


Das perfekte Fahrrad fĂĽrs Bikepacking kann auch ein Fatbike sein. Dank der breiten Reifen hast Du damit auch auf losem Boden Halt und Vortrieb. Damit kannst Du sogar Wintertouren fahren. Nur auf der StraĂźe macht das Fatbike weniger SpaĂź. Letztendlich ist es eine Frage des Geschmacks, auf welches Bike Du (Dich) setzen wirst, wenn Du zu Deinem Bikepacking-Erlebnis aufbrichst.

Die richtige Bikepacking-AusrĂĽstung



Was brauchst Du alles fürs Bikepacking? Ganz klar: erst einmal ein Fahrrad. Aber auch die Taschen und die richtigen Reifen sollten dabei sein. Selbstverständlich müssen die Taschen auch gefüllt werden, aber dazu später. Erst einmal möchten wir Dir einen Überblick geben, welche Grundausrüstung Du für Deine Bikepacking-Tour brauchst.


Das passende Fahrrad fĂĽr Dein Bikepacking-Abenteuer


Gleich vorweg: Sofern Du nicht Opas alten Drahtesel ohne Gangschaltung fährst, ist das beste Fahrrad fürs Bikepacking einfach Dein eigenes. Dieses Rad bist Du gewohnt, Du kommst normalerweise überall damit hin, auch über Stock und Steine. Warum also nicht damit zu einem Bikepacking-Abenteuer aufbrechen? Wichtig ist, dass Deine Reifen an den Untergrund angepasst sind. Klassische MTB-Reifen sind auf jeden Fall geeignet. Ob Du komfortable breite, dafür aber weniger wendige und schwere oder lieber leichtere Crosscountry-Reifen fährst, ist Deinem Gusto überlassen.

Drei Punkte sind von Bedeutung bei der Wahl des richtigen Fahrrads: Langstreckentauglichkeit, Vielseitigkeit und die Technik. Bei der Langstreckentauglichkeit geht es vor allem um Deinen Fahrkomfort und die Stabilität Deines Bikes. Die Geometrie und die Lauffähigkeit Deines Fahrrads sollten stimmen. Die Vielseitigkeit spielt deswegen eine Rolle, weil Dein Bike mit jeder Anforderung an Boden und Gepäck zurechtkommen sollte. Bei der Technik geht es um die Ausstattung und die Features, die Dein Fahrrad mitbringt. Eine gut getaktete Schaltung und große Bremsscheiben sind beispielsweise ratsam.

Vor allem Mountainbikes und Gravelbikes sind beliebt bei Bikepackern. Beim Bikepacking kommt es darauf an, dass Du auf vielfältigen Untergründen sicher und performant im Sattel sitzt. Deswegen sind Rennräder und schwere Trekkingräder nicht die beste Wahl.


Mountainbikes


Viele Bikepackerinnen und Bikepacker setzen auf Mountainbikes, da sie angeblich die einzig waren Bikepacking-Bikes sind. Das muss natürlich jeder selbst entscheiden. Für anspruchsvolle Bikepacking-Touren sind sie allerdings bestens geeignet, da sie mühelos über die verschiedensten Untergründe rumpeln und mit dicken Reifen einen guten Grip bieten. Ob Du lieber ein Fully oder ein Hardtail fährst, hängt von Dir ab. Hardtails sind leicht, stabil und unanfällig für Defekte. Das Fully bietet sicher mehr Fahrspaß, bietet aber weniger Platz für Gepäck und ist durch die vielen beweglichen Teile anfälliger für Fehler.

Gravelbikes


Auch Gravelbikes stehen hoch im Kurs bei Bikepackern. Hier wird das beste aus zwei Welten in einem Bike verbunden. Die Geometrie kommt von den Crossbikes, wurde aber auf längere Touren angepasst. So sind die Bikes schnittig wie Rennräder. Durch breitere Reifen mit gutem Profil hast Du genug Halt auf jedem Untergrund.

Fatbikes


Das perfekte Fahrrad fĂĽrs Bikepacking kann auch ein Fatbike sein. Dank der breiten Reifen hast Du damit auch auf losem Boden Halt und Vortrieb. Damit kannst Du sogar Wintertouren fahren. Nur auf der StraĂźe macht das Fatbike weniger SpaĂź. Letztendlich ist es eine Frage des Geschmacks, auf welches Bike Du (Dich) setzen wirst, wenn Du zu Deinem Bikepacking-Erlebnis aufbrichst.

Die richtige Bikepacking-AusrĂĽstung



Was brauchst Du alles fürs Bikepacking? Ganz klar: erst einmal ein Fahrrad. Aber auch die Taschen und die richtigen Reifen sollten dabei sein. Selbstverständlich müssen die Taschen auch gefüllt werden, aber dazu später. Erst einmal möchten wir Dir einen Überblick geben, welche Grundausrüstung Du für Deine Bikepacking-Tour brauchst.


Das passende Fahrrad fĂĽr Dein Bikepacking-Abenteuer


Gleich vorweg: Sofern Du nicht Opas alten Drahtesel ohne Gangschaltung fährst, ist das beste Fahrrad fürs Bikepacking einfach Dein eigenes. Dieses Rad bist Du gewohnt, Du kommst normalerweise überall damit hin, auch über Stock und Steine. Warum also nicht damit zu einem Bikepacking-Abenteuer aufbrechen? Wichtig ist, dass Deine Reifen an den Untergrund angepasst sind. Klassische MTB-Reifen sind auf jeden Fall geeignet. Ob Du komfortable breite, dafür aber weniger wendige und schwere oder lieber leichtere Crosscountry-Reifen fährst, ist Deinem Gusto überlassen.

Drei Punkte sind von Bedeutung bei der Wahl des richtigen Fahrrads: Langstreckentauglichkeit, Vielseitigkeit und die Technik. Bei der Langstreckentauglichkeit geht es vor allem um Deinen Fahrkomfort und die Stabilität Deines Bikes. Die Geometrie und die Lauffähigkeit Deines Fahrrads sollten stimmen. Die Vielseitigkeit spielt deswegen eine Rolle, weil Dein Bike mit jeder Anforderung an Boden und Gepäck zurechtkommen sollte. Bei der Technik geht es um die Ausstattung und die Features, die Dein Fahrrad mitbringt. Eine gut getaktete Schaltung und große Bremsscheiben sind beispielsweise ratsam.

Vor allem Mountainbikes und Gravelbikes sind beliebt bei Bikepackern. Beim Bikepacking kommt es darauf an, dass Du auf vielfältigen Untergründen sicher und performant im Sattel sitzt. Deswegen sind Rennräder und schwere Trekkingräder nicht die beste Wahl.


Mountainbikes


Viele Bikepackerinnen und Bikepacker setzen auf Mountainbikes, da sie angeblich die einzig waren Bikepacking-Bikes sind. Das muss natürlich jeder selbst entscheiden. Für anspruchsvolle Bikepacking-Touren sind sie allerdings bestens geeignet, da sie mühelos über die verschiedensten Untergründe rumpeln und mit dicken Reifen einen guten Grip bieten. Ob Du lieber ein Fully oder ein Hardtail fährst, hängt von Dir ab. Hardtails sind leicht, stabil und unanfällig für Defekte. Das Fully bietet sicher mehr Fahrspaß, bietet aber weniger Platz für Gepäck und ist durch die vielen beweglichen Teile anfälliger für Fehler.

Gravelbikes


Auch Gravelbikes stehen hoch im Kurs bei Bikepackern. Hier wird das beste aus zwei Welten in einem Bike verbunden. Die Geometrie kommt von den Crossbikes, wurde aber auf längere Touren angepasst. So sind die Bikes schnittig wie Rennräder. Durch breitere Reifen mit gutem Profil hast Du genug Halt auf jedem Untergrund.

Fatbikes


Das perfekte Fahrrad fĂĽrs Bikepacking kann auch ein Fatbike sein. Dank der breiten Reifen hast Du damit auch auf losem Boden Halt und Vortrieb. Damit kannst Du sogar Wintertouren fahren. Nur auf der StraĂźe macht das Fatbike weniger SpaĂź. Letztendlich ist es eine Frage des Geschmacks, auf welches Bike Du (Dich) setzen wirst, wenn Du zu Deinem Bikepacking-Erlebnis aufbrichst.
Paar auf Radreise

Die Bikepacking-Ausrüstung fürs Gepäck: Packtaschen


Nach welchen Kriterien sucht man seine Packtaschen fürs Bikepacking aus? Wichtig sind vor allem Langlebigkeit, Handling und das Gewicht. Bikepacking-Taschen werden nicht „außen“ am Rad angebracht, sondern im Rahmengestell. So sparst Du Dir auch das Gewicht von Gepäckträger oder Lowrider.

Beim Bikepacking werden in der Regel verschiedene kleinere und größere Packtaschen verwendet, die dicht am Rad angebracht werden. So soll das Fahrverhalten weniger durch die Taschen und das Gewicht beeinflusst werden. Das Gepäck umfasst meist folgende Bestandteile:

  • Rahmentasche: Mit Rahmentaschen kannst Du den Platz im Rahmen optimal ausnutzen, da sie mit ihrer Form der Geometrie des Gestells folgen. Achte hier bitte darauf, dass bei vollgefederten Fahrrädern weniger Platz am Rahmen vorhanden ist.

  • Lenkertasche: Beim Bikepacking ist die Lenkertasche fast immer mit dabei. Sie ist praktisch fĂĽr Schlafsäcke oder als „Feedbag“. Je nach Lenker ist das Anbringen einfacher oder komplizierter. Pass bitte auf, dass Deine Schaltung und Deine Bremsen nach dem Anbringen noch richtig zu betätigen sind.

  • Satteltasche: Die länglichen Satteltaschen werden entweder an der SattelstĂĽtze oder am Sattel befestigt. Sie bieten mehr Aerodynamik als klassische Radreise-Taschen und halten das Gewicht näher am Schwerpunkt des Fahrrads.

  • Oberrohrtaschen, Unterrohrtaschen und Gabeltaschen: Beim Bikepacking solltest Du den Platz an Deinem Fahrrad optimal nutzen. Kleinere Taschen und Beutel kannst Du an der Gabel oder am Rahmen zusätzlich befestigen, um mehr Gesamtfassungsvermögen zu erhalten.

Insgesamt fassen diese Packtaschen fürs Bikepacking etwa 60 bis 70 Liter. Die genauen Volumina hängen natürlich davon ab, welche Taschen Du mitnimmst. Wichtig ist, dass die Taschen wasserdicht sind.

Auf Radreisen nimmst Du normalerweise Hinterradtaschen (zwei seitliche und eine quer über den Gepäckträger), Vordertaschen und Lenkertaschen mit, auch das „SixPack“-System genannt. So hast Du viel Stauraum, meist etwa 90 bis 100 Liter, für Deine Ausrüstung und Verpflegung.

Die Bikepacking-Ausrüstung fürs Gepäck: Packtaschen


Nach welchen Kriterien sucht man seine Packtaschen fürs Bikepacking aus? Wichtig sind vor allem Langlebigkeit, Handling und das Gewicht. Bikepacking-Taschen werden nicht „außen“ am Rad angebracht, sondern im Rahmengestell. So sparst Du Dir auch das Gewicht von Gepäckträger oder Lowrider.

Beim Bikepacking werden in der Regel verschiedene kleinere und größere Packtaschen verwendet, die dicht am Rad angebracht werden. So soll das Fahrverhalten weniger durch die Taschen und das Gewicht beeinflusst werden. Das Gepäck umfasst meist folgende Bestandteile:

  • Rahmentasche: Mit Rahmentaschen kannst Du den Platz im Rahmen optimal ausnutzen, da sie mit ihrer Form der Geometrie des Gestells folgen. Achte hier bitte darauf, dass bei vollgefederten Fahrrädern weniger Platz am Rahmen vorhanden ist.

  • Lenkertasche: Beim Bikepacking ist die Lenkertasche fast immer mit dabei. Sie ist praktisch fĂĽr Schlafsäcke oder als „Feedbag“. Je nach Lenker ist das Anbringen einfacher oder komplizierter. Pass bitte auf, dass Deine Schaltung und Deine Bremsen nach dem Anbringen noch richtig zu betätigen sind.

  • Satteltasche: Die länglichen Satteltaschen werden entweder an der SattelstĂĽtze oder am Sattel befestigt. Sie bieten mehr Aerodynamik als klassische Radreise-Taschen und halten das Gewicht näher am Schwerpunkt des Fahrrads.

  • Oberrohrtaschen, Unterrohrtaschen und Gabeltaschen: Beim Bikepacking solltest Du den Platz an Deinem Fahrrad optimal nutzen. Kleinere Taschen und Beutel kannst Du an der Gabel oder am Rahmen zusätzlich befestigen, um mehr Gesamtfassungsvermögen zu erhalten.

Insgesamt fassen diese Packtaschen fürs Bikepacking etwa 60 bis 70 Liter. Die genauen Volumina hängen natürlich davon ab, welche Taschen Du mitnimmst. Wichtig ist, dass die Taschen wasserdicht sind.

Auf Radreisen nimmst Du normalerweise Hinterradtaschen (zwei seitliche und eine quer über den Gepäckträger), Vordertaschen und Lenkertaschen mit, auch das „SixPack“-System genannt. So hast Du viel Stauraum, meist etwa 90 bis 100 Liter, für Deine Ausrüstung und Verpflegung.

Die Bikepacking-Ausrüstung fürs Gepäck: Packtaschen


Nach welchen Kriterien sucht man seine Packtaschen fürs Bikepacking aus? Wichtig sind vor allem Langlebigkeit, Handling und das Gewicht. Bikepacking-Taschen werden nicht „außen“ am Rad angebracht, sondern im Rahmengestell. So sparst Du Dir auch das Gewicht von Gepäckträger oder Lowrider.

Beim Bikepacking werden in der Regel verschiedene kleinere und größere Packtaschen verwendet, die dicht am Rad angebracht werden. So soll das Fahrverhalten weniger durch die Taschen und das Gewicht beeinflusst werden. Das Gepäck umfasst meist folgende Bestandteile:

  • Rahmentasche: Mit Rahmentaschen kannst Du den Platz im Rahmen optimal ausnutzen, da sie mit ihrer Form der Geometrie des Gestells folgen. Achte hier bitte darauf, dass bei vollgefederten Fahrrädern weniger Platz am Rahmen vorhanden ist.

  • Lenkertasche: Beim Bikepacking ist die Lenkertasche fast immer mit dabei. Sie ist praktisch fĂĽr Schlafsäcke oder als „Feedbag“. Je nach Lenker ist das Anbringen einfacher oder komplizierter. Pass bitte auf, dass Deine Schaltung und Deine Bremsen nach dem Anbringen noch richtig zu betätigen sind.

  • Satteltasche: Die länglichen Satteltaschen werden entweder an der SattelstĂĽtze oder am Sattel befestigt. Sie bieten mehr Aerodynamik als klassische Radreise-Taschen und halten das Gewicht näher am Schwerpunkt des Fahrrads.

  • Oberrohrtaschen, Unterrohrtaschen und Gabeltaschen: Beim Bikepacking solltest Du den Platz an Deinem Fahrrad optimal nutzen. Kleinere Taschen und Beutel kannst Du an der Gabel oder am Rahmen zusätzlich befestigen, um mehr Gesamtfassungsvermögen zu erhalten.

Insgesamt fassen diese Packtaschen fürs Bikepacking etwa 60 bis 70 Liter. Die genauen Volumina hängen natürlich davon ab, welche Taschen Du mitnimmst. Wichtig ist, dass die Taschen wasserdicht sind.

Auf Radreisen nimmst Du normalerweise Hinterradtaschen (zwei seitliche und eine quer über den Gepäckträger), Vordertaschen und Lenkertaschen mit, auch das „SixPack“-System genannt. So hast Du viel Stauraum, meist etwa 90 bis 100 Liter, für Deine Ausrüstung und Verpflegung.

AusrĂĽstung fĂĽrs Bikepacking: das packst Du ein



Zum Bikepacking nimmst Du fast dasselbe mit wie auf Radreisen. Wenn Deine Tour Dich durch Regionen mit lückenhafter Besiedelung führt, wo es keine Unterkünfte oder Supermärkte gibt, solltest Du Deine „Campingausrüstung“ einpacken. Dazu gehören:

  • ein kleines Zelt
  • Schlafsack und Isomatte
  • Regenschutzkleidung und Wechselbekleidung sowie eine warme Jacke
  • Campingkocher
  • Essen und genug Wasser fĂĽr die Dauer Deiner Tour
  • Erste-Hilfe-Set
  • Navi und Karte

Des Weiteren solltest Du natĂĽrlich auf Deine Verkehrstauglichkeit achten und einen Helm, Handschuhe, Radschuhe und Licht mitfĂĽhren. Ein Multitool und Ersatzteile sowie eine Fahrradpumpe fĂĽr kleinere Reparaturen am Bike sind ebenfalls ratsam.

AusrĂĽstung fĂĽrs Bikepacking: das packst Du ein



Zum Bikepacking nimmst Du fast dasselbe mit wie auf Radreisen. Wenn Deine Tour Dich durch Regionen mit lückenhafter Besiedelung führt, wo es keine Unterkünfte oder Supermärkte gibt, solltest Du Deine „Campingausrüstung“ einpacken. Dazu gehören:

  • ein kleines Zelt
  • Schlafsack und Isomatte
  • Regenschutzkleidung und Wechselbekleidung sowie eine warme Jacke
  • Campingkocher
  • Essen und genug Wasser fĂĽr die Dauer Deiner Tour
  • Erste-Hilfe-Set
  • Navi und Karte

Des Weiteren solltest Du natĂĽrlich auf Deine Verkehrstauglichkeit achten und einen Helm, Handschuhe, Radschuhe und Licht mitfĂĽhren. Ein Multitool und Ersatzteile sowie eine Fahrradpumpe fĂĽr kleinere Reparaturen am Bike sind ebenfalls ratsam.

AusrĂĽstung fĂĽrs Bikepacking: das packst Du ein



Zum Bikepacking nimmst Du fast dasselbe mit wie auf Radreisen. Wenn Deine Tour Dich durch Regionen mit lückenhafter Besiedelung führt, wo es keine Unterkünfte oder Supermärkte gibt, solltest Du Deine „Campingausrüstung“ einpacken. Dazu gehören:

  • ein kleines Zelt
  • Schlafsack und Isomatte
  • Regenschutzkleidung und Wechselbekleidung sowie eine warme Jacke
  • Campingkocher
  • Essen und genug Wasser fĂĽr die Dauer Deiner Tour
  • Erste-Hilfe-Set
  • Navi und Karte

Des Weiteren solltest Du natĂĽrlich auf Deine Verkehrstauglichkeit achten und einen Helm, Handschuhe, Radschuhe und Licht mitfĂĽhren. Ein Multitool und Ersatzteile sowie eine Fahrradpumpe fĂĽr kleinere Reparaturen am Bike sind ebenfalls ratsam.
Bikepacking am See

Dein Bikepacking-Equipment: so packst Du es ein



Wenn geklärt ist, was Du alles mitnehmen möchtest, musst Du Dir überlegen, wie Du das Gepäck sinnvoll an Deinem Fahrrad anbringst. Wichtig ist, dass alles fest sitzt und beim Fahren nicht hin und her schlenkert.

Viele Bikepackerinnen und Bikepacker gehen beim Packen nach dem Zweck des Packguts vor. Eine Tasche ist also die Küche, in einer steckt das Schlafzimmer und in einer anderen Tasche wird das Bad verstaut. Selbstverständlich spielen auch das Fassungsvermögen der Taschen und die Verteilung des Gewichts Deiner Ausrüstung am Rad eine Rolle. Du kannst beim Packen so vorgehen:


Satteltasche fĂĽrs Bikepacking packen


Die Satteltasche ist die größte Tasche Deiner Bikepacking-Ausrüstung. Hier packst Du am besten leichtere bis mittelschwere Ausrüstungsgegenstände hinein wie
  • Bikepacking-Kleidung: Wechselklamotten, ggf. Schlafsachen – am besten fĂĽr den Zwiebellook
  • Schlafsack
  • Zeltplane
  • Gaskartuschen fĂĽr den Campingkocher



Dein Bikepacking-Equipment in der Lenkertasche


In die Lenkertasche packst Du alles, was Du schnell zur Hand haben möchtest. Achte dabei aber aufs Gewicht. Für ein gutes Lenkverhalten sollte die Lenkertasche auf Deiner Bikepacking-Tour nicht zu schwer sein. Hier hinein können kommen:
  • eine leichte Isomatte
  • Erste-Hilfe-Set
  • Regenschutzbekleidung
  • Snacks fĂĽr unterwegs
  • Karten und Navi (falls das nicht ohnehin am Lenker angebracht ist)



Die Rahmentasche packen


In den Rahmentaschen verstaust Du am besten schwerere Gegenstände, da sie so nah am Rad und vom Schwerpunkt her tief verstaut sind. Hier passen hinein:
  • Zelt
  • Nahrungsmittel
  • Campingkocher
  • Wasser
  • elektronisches Equipment
  • Werkzeug und Ersatzteile



Oberrohrtasche, Unterrohrtaschen, Gabeltaschen – was soll rein?


In die kleineren Taschen Deiner Bikepacking-Ausrüstung packst Du vor allem kleine und nützliche Sachen. Dazu gehören:

  • Oberrohrtaschen: Telefon, Geld, Powerbank etc., Sonnencreme, Snacks und Taschenmesser

  • Unterrohrtaschen: Snacks, Riegel, kleinere elektronische Geräte

  • Gabeltaschen: Getränke, aber auch Zeltplane, Schlafsack oder Kleidung sowie leichte Nahrungsmittel

  • Wenn Du nun alle Taschen gepackt und an Deinem Bike angebracht hast, alles fest sitzt und Du nichts vergessen hast, kann Die Tour endlich losgehen! Aber vorher möchten wir Dir noch ein paar praktische Tipps mit auf den Bikepacking-Weg geben.

Dein Bikepacking-Equipment: so packst Du es ein



Wenn geklärt ist, was Du alles mitnehmen möchtest, musst Du Dir überlegen, wie Du das Gepäck sinnvoll an Deinem Fahrrad anbringst. Wichtig ist, dass alles fest sitzt und beim Fahren nicht hin und her schlenkert.

Viele Bikepackerinnen und Bikepacker gehen beim Packen nach dem Zweck des Packguts vor. Eine Tasche ist also die Küche, in einer steckt das Schlafzimmer und in einer anderen Tasche wird das Bad verstaut. Selbstverständlich spielen auch das Fassungsvermögen der Taschen und die Verteilung des Gewichts Deiner Ausrüstung am Rad eine Rolle. Du kannst beim Packen so vorgehen:


Satteltasche fĂĽrs Bikepacking packen


Die Satteltasche ist die größte Tasche Deiner Bikepacking-Ausrüstung. Hier packst Du am besten leichtere bis mittelschwere Ausrüstungsgegenstände hinein wie
  • Bikepacking-Kleidung: Wechselklamotten, ggf. Schlafsachen – am besten fĂĽr den Zwiebellook
  • Schlafsack
  • Zeltplane
  • Gaskartuschen fĂĽr den Campingkocher



Dein Bikepacking-Equipment in der Lenkertasche


In die Lenkertasche packst Du alles, was Du schnell zur Hand haben möchtest. Achte dabei aber aufs Gewicht. Für ein gutes Lenkverhalten sollte die Lenkertasche auf Deiner Bikepacking-Tour nicht zu schwer sein. Hier hinein können kommen:
  • eine leichte Isomatte
  • Erste-Hilfe-Set
  • Regenschutzbekleidung
  • Snacks fĂĽr unterwegs
  • Karten und Navi (falls das nicht ohnehin am Lenker angebracht ist)



Die Rahmentasche packen


In den Rahmentaschen verstaust Du am besten schwerere Gegenstände, da sie so nah am Rad und vom Schwerpunkt her tief verstaut sind. Hier passen hinein:
  • Zelt
  • Nahrungsmittel
  • Campingkocher
  • Wasser
  • elektronisches Equipment
  • Werkzeug und Ersatzteile



Oberrohrtasche, Unterrohrtaschen, Gabeltaschen – was soll rein?


In die kleineren Taschen Deiner Bikepacking-Ausrüstung packst Du vor allem kleine und nützliche Sachen. Dazu gehören:

  • Oberrohrtaschen: Telefon, Geld, Powerbank etc., Sonnencreme, Snacks und Taschenmesser

  • Unterrohrtaschen: Snacks, Riegel, kleinere elektronische Geräte

  • Gabeltaschen: Getränke, aber auch Zeltplane, Schlafsack oder Kleidung sowie leichte Nahrungsmittel

  • Wenn Du nun alle Taschen gepackt und an Deinem Bike angebracht hast, alles fest sitzt und Du nichts vergessen hast, kann Die Tour endlich losgehen! Aber vorher möchten wir Dir noch ein paar praktische Tipps mit auf den Bikepacking-Weg geben.

Dein Bikepacking-Equipment: so packst Du es ein



Wenn geklärt ist, was Du alles mitnehmen möchtest, musst Du Dir überlegen, wie Du das Gepäck sinnvoll an Deinem Fahrrad anbringst. Wichtig ist, dass alles fest sitzt und beim Fahren nicht hin und her schlenkert.

Viele Bikepackerinnen und Bikepacker gehen beim Packen nach dem Zweck des Packguts vor. Eine Tasche ist also die Küche, in einer steckt das Schlafzimmer und in einer anderen Tasche wird das Bad verstaut. Selbstverständlich spielen auch das Fassungsvermögen der Taschen und die Verteilung des Gewichts Deiner Ausrüstung am Rad eine Rolle. Du kannst beim Packen so vorgehen:


Satteltasche fĂĽrs Bikepacking packen


Die Satteltasche ist die größte Tasche Deiner Bikepacking-Ausrüstung. Hier packst Du am besten leichtere bis mittelschwere Ausrüstungsgegenstände hinein wie
  • Bikepacking-Kleidung: Wechselklamotten, ggf. Schlafsachen – am besten fĂĽr den Zwiebellook
  • Schlafsack
  • Zeltplane
  • Gaskartuschen fĂĽr den Campingkocher



Dein Bikepacking-Equipment in der Lenkertasche


In die Lenkertasche packst Du alles, was Du schnell zur Hand haben möchtest. Achte dabei aber aufs Gewicht. Für ein gutes Lenkverhalten sollte die Lenkertasche auf Deiner Bikepacking-Tour nicht zu schwer sein. Hier hinein können kommen:
  • eine leichte Isomatte
  • Erste-Hilfe-Set
  • Regenschutzbekleidung
  • Snacks fĂĽr unterwegs
  • Karten und Navi (falls das nicht ohnehin am Lenker angebracht ist)



Die Rahmentasche packen


In den Rahmentaschen verstaust Du am besten schwerere Gegenstände, da sie so nah am Rad und vom Schwerpunkt her tief verstaut sind. Hier passen hinein:
  • Zelt
  • Nahrungsmittel
  • Campingkocher
  • Wasser
  • elektronisches Equipment
  • Werkzeug und Ersatzteile



Oberrohrtasche, Unterrohrtaschen, Gabeltaschen – was soll rein?


In die kleineren Taschen Deiner Bikepacking-Ausrüstung packst Du vor allem kleine und nützliche Sachen. Dazu gehören:

  • Oberrohrtaschen: Telefon, Geld, Powerbank etc., Sonnencreme, Snacks und Taschenmesser

  • Unterrohrtaschen: Snacks, Riegel, kleinere elektronische Geräte

  • Gabeltaschen: Getränke, aber auch Zeltplane, Schlafsack oder Kleidung sowie leichte Nahrungsmittel

  • Wenn Du nun alle Taschen gepackt und an Deinem Bike angebracht hast, alles fest sitzt und Du nichts vergessen hast, kann Die Tour endlich losgehen! Aber vorher möchten wir Dir noch ein paar praktische Tipps mit auf den Bikepacking-Weg geben.
Bikepacker

8 praktische Tipps fĂĽr Dein Bikepacking-Abenteuer



Beim Bikepacking kannst Du einfach drauf losfahren. Jedoch solltest Du gerade als Anfängerin oder Anfänger ein bisschen vorplanen und Dich und Deine Ausrüstung und das Fahrverhalten des Fahrrads erst einmal kennenlernen. Mit diesen Tipps solltest Du gut durch Deine ersten Bikepacking-Touren kommen:

  1. Weniger ist mehr! Fahre mit leichtem Gepäck, das macht Dich agiler. Vor allem bei Zelt, Schlafsack und Isomatte machen leichte Modelle einen Unterschied.

  2. Steigere Dich langsam bei Deiner Tour – sowohl bei Deinen Tagesetappen als auch bei der Abgeschiedenheit.

  3. Plane die ersten Touren bei gutem Wetter.

  4. Denk an Navi und Karte und an ausreichend Batterien und Akku-Kapazitäten. Es macht meistens keinen Spaß, sich zu verfahren.

  5. Achte darauf, dass Dein Gepäck trocken bleibt. Wird Deine Kleidung und Wechselkleidung nass, kühlst Du schnell aus.

  6. Nimm genug Wasser mit. Wie viel Du brauchst und ob Du einen Wasserfilter oder Wasserrucksack mitnehmen solltest, musst Du vorher kalkulieren.

  7. Achte bei Campinggeschirr auf geringes Gewicht und Robustheit.

  8. Nimm Unterwäsche mit Merinowolle mit. Sie ist komfortabel, geruchsneutral und feuchtigkeitsregulierend. So bist Du für den Zwiebellook ausgestattet und hast gleichzeitig was Bequemes für abends dabei. Bei Schöffel findest Du übrigens hochwertige Merino-Funktionswäsche für Damen und Herren .

8 praktische Tipps fĂĽr Dein Bikepacking-Abenteuer



Beim Bikepacking kannst Du einfach drauf losfahren. Jedoch solltest Du gerade als Anfängerin oder Anfänger ein bisschen vorplanen und Dich und Deine Ausrüstung und das Fahrverhalten des Fahrrads erst einmal kennenlernen. Mit diesen Tipps solltest Du gut durch Deine ersten Bikepacking-Touren kommen:

  1. Weniger ist mehr! Fahre mit leichtem Gepäck, das macht Dich agiler. Vor allem bei Zelt, Schlafsack und Isomatte machen leichte Modelle einen Unterschied.

  2. Steigere Dich langsam bei Deiner Tour – sowohl bei Deinen Tagesetappen als auch bei der Abgeschiedenheit.

  3. Plane die ersten Touren bei gutem Wetter.

  4. Denk an Navi und Karte und an ausreichend Batterien und Akku-Kapazitäten. Es macht meistens keinen Spaß, sich zu verfahren.

  5. Achte darauf, dass Dein Gepäck trocken bleibt. Wird Deine Kleidung und Wechselkleidung nass, kühlst Du schnell aus.

  6. Nimm genug Wasser mit. Wie viel Du brauchst und ob Du einen Wasserfilter oder Wasserrucksack mitnehmen solltest, musst Du vorher kalkulieren.

  7. Achte bei Campinggeschirr auf geringes Gewicht und Robustheit.

  8. Nimm Unterwäsche mit Merinowolle mit. Sie ist komfortabel, geruchsneutral und feuchtigkeitsregulierend. So bist Du für den Zwiebellook ausgestattet und hast gleichzeitig was Bequemes für abends dabei. Bei Schöffel findest Du übrigens hochwertige Merino-Funktionswäsche für Damen und Herren .

8 praktische Tipps fĂĽr Dein Bikepacking-Abenteuer



Beim Bikepacking kannst Du einfach drauf losfahren. Jedoch solltest Du gerade als Anfängerin oder Anfänger ein bisschen vorplanen und Dich und Deine Ausrüstung und das Fahrverhalten des Fahrrads erst einmal kennenlernen. Mit diesen Tipps solltest Du gut durch Deine ersten Bikepacking-Touren kommen:

  1. Weniger ist mehr! Fahre mit leichtem Gepäck, das macht Dich agiler. Vor allem bei Zelt, Schlafsack und Isomatte machen leichte Modelle einen Unterschied.

  2. Steigere Dich langsam bei Deiner Tour – sowohl bei Deinen Tagesetappen als auch bei der Abgeschiedenheit.

  3. Plane die ersten Touren bei gutem Wetter.

  4. Denk an Navi und Karte und an ausreichend Batterien und Akku-Kapazitäten. Es macht meistens keinen Spaß, sich zu verfahren.

  5. Achte darauf, dass Dein Gepäck trocken bleibt. Wird Deine Kleidung und Wechselkleidung nass, kühlst Du schnell aus.

  6. Nimm genug Wasser mit. Wie viel Du brauchst und ob Du einen Wasserfilter oder Wasserrucksack mitnehmen solltest, musst Du vorher kalkulieren.

  7. Achte bei Campinggeschirr auf geringes Gewicht und Robustheit.

  8. Nimm Unterwäsche mit Merinowolle mit. Sie ist komfortabel, geruchsneutral und feuchtigkeitsregulierend. So bist Du für den Zwiebellook ausgestattet und hast gleichzeitig was Bequemes für abends dabei. Bei Schöffel findest Du übrigens hochwertige Merino-Funktionswäsche für Damen und Herren .
Bikepacking am See Sonnenuntergang

Saddle up for Bikepacking – mit Schöffel



Starte in Dein Bikepacking-Erlebnis und genieße die Freiheit des selbstbestimmten Reisens in genau Deinem Tempo! Mit den praktischen Tipps aus diesem Artikel kannst Du Dich gut vorbereiten für Dein Ich bin raus-Abenteuer auf dem Bike. Starte am besten klein und steigere Dich mit der Zeit – sowohl mit der Tour als auch beim Bikepacking-Equipment. Dann steht dem Fahrvergnügen bei Deinem Bikepacking-Urlaub nichts mehr im Weg!

Passend zum Thema begleiten wir gerade Ana Zamorano, Bikepackerin und Fotografin, auf ihrer Bikepacking-Tour durch die Alpen. Lerne sie im Interview kennen und erfahre, was das Bikepacking fĂĽr Sie so besonders macht!

Wir von Schöffel statten Dich übrigens mit hervorragender Bikepacking-Kleidung aus. Entdecke komfortable Hosen für Damen und Bikeshorts für Herren sowie wind- und wasserdichte Fahrradjacken für Damen und Herren. Egal, was Dir noch bei der Kleidung fürs Bikepacking fehlt: Bei Schöffel wirst Du fündig.

Viel SpaĂź bei Deiner Tour!

Saddle up for Bikepacking – mit Schöffel



Starte in Dein Bikepacking-Erlebnis und genieße die Freiheit des selbstbestimmten Reisens in genau Deinem Tempo! Mit den praktischen Tipps aus diesem Artikel kannst Du Dich gut vorbereiten für Dein Ich bin raus-Abenteuer auf dem Bike. Starte am besten klein und steigere Dich mit der Zeit – sowohl mit der Tour als auch beim Bikepacking-Equipment. Dann steht dem Fahrvergnügen bei Deinem Bikepacking-Urlaub nichts mehr im Weg!

Passend zum Thema begleiten wir gerade Ana Zamorano, Bikepackerin und Fotografin, auf ihrer Bikepacking-Tour durch die Alpen. Lerne sie im Interview kennen und erfahre, was das Bikepacking fĂĽr Sie so besonders macht!

Wir von Schöffel statten Dich übrigens mit hervorragender Bikepacking-Kleidung aus. Entdecke komfortable Hosen für Damen und Bikeshorts für Herren sowie wind- und wasserdichte Fahrradjacken für Damen und Herren. Egal, was Dir noch bei der Kleidung fürs Bikepacking fehlt: Bei Schöffel wirst Du fündig.

Viel SpaĂź bei Deiner Tour!

Saddle up for Bikepacking – mit Schöffel



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Sonnenuntergang in den Bergen
Gravel Biker
Lass Dich inspirieren.
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#ichbinraus

Du suchst nach Inspiration für neue Abenteuer? Oder Du möchtest Dir eine Liste mit spannenden Regionen und Zielen für Deine nächsten Ich bin raus-Erlebnisse machen - dann wirf einen Blick in unseren Blog, wir unterstützen Dich dabei.

Die passende AusrĂĽstung fĂĽr Deine geplanten Touren und AusflĂĽge fehlt Dir noch? In unserem Online Shop wirst Du fĂĽndig:
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